Bilder die man nicht sehen möchte: MÜLLHALDE

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Schild aufgestellt, Pflicht getan!

Kennt man so auch beim Eichenprozessionsspinner, Bekämpfung = Fehlanzeige, Hinweisschild reicht.

Das sowas von Dir kommt wundert mich eine wenig.


Ministerium war zu dem Zeitpunkt noch Grün geführt.

In Hamburg wird Riesenbärenklau permanent bekämpft. Die Behörde schreibt auch laufend Besitzer von Privatgrundstücken an wenn dort welche entdeckt werden.
 
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sowas von Dir kommt wundert mich eine wenig.


Weil du die Hintergründe nicht kennst, die Grabenkämpfe und bürokratischen Heckenschützen va aus dem grynen Ministerium.
Die Bekämpfung selbst hat mit den Ministerien auch wenig zu tun, das haben die Landkreise organisiert. Bei den Presseterminen stehen dann aber nixht die Macher vor der Kamera.

Ein Reizthema, zumal die Bekämpfung in der Form nichts bringt.


CdB
 
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Ein Reizthema, zumal die Bekämpfung in der Form nichts bringt.

Na,ja. Erst behauptest Du das nicht bekämpft wird, nun das die Bekämpfung nichts bringt.
Das habe ich anders erlebt.

Welche Art der Bekämpfung schlägst Du denn vor ?

Die Bekämpfung selbst hat mit den Ministerien auch wenig zu tun, das haben die Landkreise organisiert.

Meine Info war, das der Einsatz mit dem Umweltministerium abgesprochen werden musste.
 
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Bei uns wurde die Bekämpfung generell untersagt, bzw. das Umweltministerium hat keine Genehmigungen erteilt (das war in ST wohl auch so) und die Landkreise haben dann da, wo sie konnten, auf der Grundlage des Gefahrenabwehrrechts beflogen (Eichenallee im Ortsnähe) und da, wo sie das nicht durften, nur Schilder aufgestellt. Anderes blieb denen nicht übrig. Deshalb ist der Vorwurf von CdB schon gerechtfertigt, der gilt grundsätzlich, aber nicht überall.
 
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Bei uns wurde die Bekämpfung generell untersagt, bzw. das Umweltministerium hat keine Genehmigungen erteilt (das war in ST wohl auch so) und die Landkreise haben dann da, wo sie konnten, auf der Grundlage des Gefahrenabwehrrechts beflogen (Eichenallee im Ortsnähe) und da, wo sie das nicht durften, nur Schilder aufgestellt. Anderes blieb denen nicht übrig. Deshalb ist der Vorwurf von CdB schon gerechtfertigt, der gilt grundsätzlich, aber nicht überall.

Ich kann nur auf die Erfahrung von den Bundesländern S-H, Niedersachsen,Hamburg und Sachsen-Anhalt zurückgreifen.
In all diesen Bundesländern werden sowohl Eichenprozessionsspinner wie auch Riesenbärenklau bekämpft.

Da die chemische Bekämpfung im Gegensatz zu der mechanischen Bekämpfung nach meiner Erfahrungung die besten Ergebnisse zur Reduktion erbracht hat (die ökologische Betrachtung mal außen vor) , war eben die Frage nach alternativen Methoden.
 
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Wollte eigentlich erst antworten wenn ich wieder am Rechner sitze, aber Mohawk hat es im wesentlichen korrekt beschrieben.
"Bekämpfung" ausschließlich nach Biozidrecht möglich und somit im Grunde wenig hilfreich.

Na,ja. Erst behauptest Du das nicht bekämpft wird, nun das die Bekämpfung nichts bringt.

Die Stelle wo ich ersteres behauptet habe in dieser pauschalen Weise zeigst du mir.
Und dann bekommst du von mir mal zig Hektar Eichenbestände gezeigt, wo du dich austoben kannst.
Dort herrscht quasi Betretungsverbot und Nutzungsverbot, weil nicht bekämpft werden darf. Die punktuelle Befliegung nützt nichts wenn 99% der EPS nie erreicht werden dürfen.


CdB
 
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Die Stelle wo ich ersteres behauptet habe in dieser pauschalen Weise zeigst du mir.

Bekämpfung = Fehlanzeige, Hinweisschild reicht.


Und dann bekommst du von mir mal zig Hektar Eichenbestände gezeigt, wo du dich austoben kannst.

Nicht meine Zuständigkeit und Qualifikation.

Die punktuelle Befliegung nützt nichts wenn 99% der EPS nie erreicht werden dürfen.

In der Altmark fand ich das eher nicht punktuell. In Hamburg dagegen sehr punktuell. Aber nützt nichts, wäre nicht meine Beurteilung.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Aha, auf einmal...

Ne, schon immer.
Hatte ich mal was anderes behauptet ?

Ja wir haben auch Linien, darauf hat Mohawk schon verwiesen.
Flächig ist generell verboten.
Mein Einwand galt nur Deinem Hinweis : Schild aufgestellt ,Pflicht getan.
Und genau das, kann ich in meinem Umfeld nicht feststellen. Deinen "Dunstkreis" kann ich nicht beurteilen. Du meinen genausowenig.

Festzuhalten bleibt ,das es je nach Bundesland offensichtlich unterschiedliche Auffassungen im Umgang mit dem ESP gibt. Beim Riesenbärenklau scheinbar auch.
 
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Hatte ich mal was anderes behauptet ?
Dann hast du also nur einen falschen Eindruck erweckt.

Und genau das, kann ich in meinem Umfeld nicht feststellen.
Darauf hast du nicht abgestellt.

Deinen "Dunstkreis" kann ich nicht beurteilen.
Womit wir wieder beim falschen Eindruck sind.

Du meinen genausowenig
Hab ich nicht, würde mich auch nicht interessieren in dem Kontext.

estzuhalten bleibt ,das es je nach Bundesland offensichtlich unterschiedliche Auffassungen im Umgang mit dem ESP gibt.
Wir haben hier schon mehrere Fäden zu dem Thema. Einfach mal reinschauen.

CdB
 
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Meine Info war, das der Einsatz mit dem Umweltministerium abgesprochen werden musste.
...Falsch.
DIE Bekämpfungen laufen unter Hygiene - nicht unter Pflanzenschutz. Und beim Schutz von Menschen sind Umweltauflagen weniger bedeutend als im Pflanzenschutz - auch, wenn es darum geht ökologisch WIRKLICH wichtige Wälder zu schützen.
 
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Dann hast du also nur einen falschen Eindruck erweckt.

Gibt noch eine andere Möglichkeit. Trotzdem Danke für die Infos.

DIE Bekämpfungen laufen unter Hygiene - nicht unter Pflanzenschutz. Und beim Schutz von Menschen sind Umweltauflagen weniger bedeutend als im Pflanzenschutz - auch, wenn es darum geht ökologisch WIRKLICH wichtige Wälder zu schützen.

Meine Info kann ja auch falsch sein. Aber unter welchem Ministerium lief dann das Ganze ab ?
Hygiene wäre ja Amt für Verbraucherschutz und nach meinen Infos wiederum Umweltministerium.
 

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