Blaser R8 Fanclub nur posten wenn ihr selbst eine besitzt

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Kurzzeitig heißt, dass es nach dem Wiedereinsetzen des Laufs eine Weile der Abstand zum Schaft wieder etwas größer wird und dann ist der Lauf sozusagen wieder anliegend.

Ok, also dem Vernehmen nach werde ich damit leben müssen, aber eine Anfrage bei Blaser kann ja nicht schaden.

Der ästhetische Aspekt ist halt nicht völlig egal, wenn er das wäre, hätte ich einen Kunststoffschaft genommen.
Wheelgunner hat genau beschrieben auf was ich auch hinaus wollte.
Ich würde das auch mit Blaser klären wollen, aber soweit bist du ja schon :)
 
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Ich finde es ebenso perfekt, habe jetzt 3 Läufe in 308 (47cm), 300 Win Mag (65cm) beide jagdliches Profil und einen 338 Lapua Jagdmatch (68,5cm). Dazu die kompletten Verschlüsse und Abzugsgruppen.

Ja, Blaser ist teuer, aber man kann sagen was man will, es funktioniert einfach alles absolut 1A. Mittlerweile habe ich auch drei Blaser ZF (2x 2,8-20x50 und 1x 1-7x24) Und auch die funktionieren perfekt.

Einzig auf dem Lapua Lauf habe ich ein Delta Stryker, da bekommt man richtig viel Glas fürs Geld.
 
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So toll die R8 funktioniert, ich hab derzeit ein Problem mit meiner Ultimate Leather.
Der Lauf (.308 - 47 cm), rostet extrem im Patronenlager.
Ich pflege alle meine Büchsen gleich (R93, Heym, Marlin, Tikka, CZ) und nur die R8 rostet immer.

Ich ziehe die Büchsen nach jedem benutzen 3x trocken durch und lasse sie ggf auch außerhalb des Tresors trocknen (Kondens etc.).

Blaser sagt, ich solle die Büchse über einen Fachhändler einschicken.

Kennt Ihr solche Probleme oder das Prozedere, das Blaser damit durchzieht (neuer Lauf, neue Beschichtung, härten bla etc.)?

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Alternativ gibst ja robustere Schäfte ;)

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Ich würde statt trocken mal mit etwas Öl durchziehen.
Keine meiner Blaserläufe hatte jemals Rost im Patronenlager.
 
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Leider kenne ich das Problem mit Rost... es war nie ein Thema bei den 3 R93 Läufen jedoch sehr stark beim D99 und nun bei 2 R8 relativ auffällig. Immer im Patronenlager oder im Lauf selber. Ich achte nun penibelst drauf und ziehe einen Ölfilz durch. Aber mühsam ist es schon, auch im Hinblick zum das Öl wieder raus zu kriegen vor dem nächsten Gebrauch.
 
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Das ölen und entölen nimmt der Büchse erheblich viel Gebrauchswert.
Ich hab das früher immer gemacht und mehr als ein mal im Revier gemerkt, dass ich nicht entölt habe. Das ist mist.

Ich überlege noch sie wirklich zu Blaser zu schicken, da ich mir nicht vorstellen kann, dass so ein "Materialfehler" behoben werden kann...
 
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Das ist doch kein Aufwand. Boresnake mit Öl am Schrank. trockene Boresnake bei Entnahme aus dem Schrank.
Wem das nichts ist, kegt das Gewehr ab, entnimmt den Verschluss und schiebt eine der bekannten Putzstockkombinationen durch.
Bei Entnahme auch wieder. Das dauert vielleicht jeweils 1 Minute und sollte zur grundsätzlichen waffenhandhabung gehören.
Wenn geschossen wurde, gehört auf jeden Fall Öl in den Lauf.
 
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Wenn man das regelmäßig macht, gehört es auch zu den normalen Hamdgriffen. Vergessen wird das Entölen eigentlich nur, wenn man das nur ab und zu macht und eigentlich nie sicher ist, in welchem Zustand man die Waffe aus dem Schrank holt. Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich eher entöle, obwohl ich evtl die Waffe trockem weggestellt habe (weil beim letzten Mal nicht geschossen wurde). Sicher ist sicher und Routine in dem Fall besser.
Selbst wenn das Patronenlager immer tiptop aussieht, das Laufinnere wird ein wenig Öl auf Dauer danken.
 
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