Blaser R8 Fanclub nur posten wenn ihr selbst eine besitzt

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Ich würde auf dem Schießstand einige Probeschüsse machen und wenn das Problem nochmal auftritt ab zum Büma.
 
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Ist eh klar. :)

Die Patrone hatte schon einen deutlichen Abdruck, so dass ich mich auch frage was passiert, wenn die zündet und der Verschluss nicht ganz zu ist.
 
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Ist eh klar. :)

Die Patrone hatte schon einen deutlichen Abdruck, so dass ich mich auch frage was passiert, wenn die zündet und der Verschluss nicht ganz zu ist.
Das Geschoss fliegt vorne raus und fertig- wenn sie denn tatsächlich zündet.

Erst schliesst der Verschluss komplett mit der Energie der Schlagbolzenfeder, erst dann wird der Schlagbolzen freigegeben und der Schlabo schlägt mit der Restenerhie aufs ZH, was in den allermeisten Fällen nicht zum Zünden reicht. Und was da passiert hast du nun erlebt. Alles halb so wild und schon 10'000x beschrieben. 😊
 
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29 Mai 2015
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Das ist mir mal mit einer Packung Remington im Schiesskino so gegangen, bei 4 Schuss aus einer 20er Packung, Patrone angemackt aber nicht gezündet. Beim zweiten Versuch mit derselben Patrone ging es dann.
Andere Munition genommen, Problem verschwunden.
 
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Ist eh klar. :)

Die Patrone hatte schon einen deutlichen Abdruck, so dass ich mich auch frage was passiert, wenn die zündet und der Verschluss nicht ganz zu ist.
NIX! Denn wenn der Verschluss nicht ganz zu ist, kommt der SchlaBo gar nicht richtig an das ZH ran.

Was hier gerne täuscht: Das Abschlagen reicht aus, um den Verschluss ganz zu verriegeln. Damit meint man, der Verschluss wäre nahezu geschlossen gewesen. Aber ein Großteil der Federkraft geht ins Schließen und nimmt aber dem SchlaBo die Kraft zum zünden.
 
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17 Dez 2020
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ich überlege für meine R8 (Carbon) einen Semi Weight Wechsellauf anzuschaffen und den Schaft von 17mm auf 19mm aufreiben zu lassen. Ich würde aber auch den 17mm Lauf weiter verwenden wollen. Hat jemand von Euch vielleicht auch ein Bild wie ein 17mm Lauf in einem 19mm Ausschnitt aussieht? Lieben Dank vorab. 👋🏻
Was erhoffst du dir denn von dem dicken schweren Lauf?
 
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1 Jun 2017
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Danke für die Erklärung. Irritiert hat mich, dass das ZH eine Macke vom Schlagbolzen hatte, wenn auch weniger deutlich als bei einer abgeschlagenen Hülse.

Zweite Sau am Abend und dritte Sau in drei Tagen wäre schön gewesen, aber ich komme drüber hinweg. :D
Jetzt mal unabhängig vom Thema Verschluss nicht ganz geschlossen, ich hatte bei meiner R8 in 9,3x62 ca. 20% Zündversager bei der Cineshort, S&B Schütte, Norma Vulkan... alles kein Problem.

Wie meinte ein BüMa mal so platt, Handspanner und Zündsicher... naja.
 
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Persönlich gefallen mir die Semi u. Match Läufe sehr gut.
Ob man jagdlich wirklich Vorteile hat?!
 
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Persönlich gefallen mir die Semi u. Match Läufe sehr gut.
Ob man jagdlich wirklich Vorteile hat?!
IMHO überwiegen die Nachteile.
Das zusätzliche Gewicht ist halt an einer Stelle wo es sich unangenehmer bemerkbar machen kann.
Präzision ist bei den Standard-Läufen schon so gut, da kannst über schwerere Läufe nix relevantes rausholen. Die Limits kommen immer vom Schützen und der Munition.

Ich hatte im Laufe der Jahre schon mehrfach Gelegenheit mit den schwereren Läufen Bekanntschaft zu schließen. Da war auch mal eine Büchs dabei die ich dem stolzen Gamserleger ins Tal getragen hab. (Ihm blieb dann die Gams, eh klar. :LOL: )
Noch keine von den Waffen hätte ich haben wollen.
 
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Wie meinte ein BüMa mal so platt, Handspanner und Zündsicher... naja.

Richtig und gleichzeitig falsch!
Es liegt hauptsächlich da dran wie das Handspannsystem ausgeführt ist.
Das System mit dem „Daumenschieber“ hat das Problem gerne mal, da die Daumenkraft die Stärke der Schlagbolzenfeder begrenzt.
Schließlich sollen auch zärtliche Daumen das Teil spannen können.
Dadurch wird die Feder relativ schwach ausgelegt mit wenig Reserve.
Spannt man mit der ganzen Hand hat man das Problem nicht, aufgrund des langen Hebels.
Einfache Mechanik: Kraft mal Hebel.
 
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Persönlich gefallen mir die Semi u. Match Läufe sehr gut.
Ob man jagdlich wirklich Vorteile hat?!
Technisch ist ein dicker Lauf erst mal stabiler und die Schwingungen an der Mündung damit geringer. Am Besten in der Hinsicht ist ein dicker kurzer Lauf. Weshalb bei den Benchrestern Minimal- und Maximalabmessungen einschließlich LL vorgegeben sind. Natürlich unterschiedlich, je nach Wettkampfklasse.

Ob wir das jagdlich merken? Zumindest bei der Präzision meiner Blaser- Läufe nicht. Temperaturverhalten bei längeren Serien ist auch eher jagdlich nicht relevant.
 

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