"Blei in der Jagd: Ende des millionenfachen Vogelsterbens?"

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#16
Der Verfasser spricht von 5000 t in Europa nicht Deutschland.
Auch diess Menge wäre im Vergleich zu den natürlichen vorkommenden Mengen an Blei, Uran und anderen toxischen Schwermetallen völlig irrelevant. Es klingt halt hoch dramatisch, zu toppen nur durch "wir werden alle verbrennen" und man will eben mal wieder etwas verbieten.
 
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#17
Na wenn das keine nachprüfbare Menge ist.
Die Millionen von Enten in den Wetlands der USA hat auch keiner geprüft.
Wie viele wurden denn schon in DE gefunden, wo die doch "selektiv und präferiert" Schrote fressen.
Behaupten reicht, damals schon amerikanische Fake News wie aktuell die Trump´schen Tweeds.
Gib Dir keine Mühe mehr. Thema ist "durch".

Auch diess Menge wäre im Vergleich zu den natürlichen vorkommenden Mengen an Blei, Uran und anderen toxischen Schwermetallen völlig irrelevant.
Klassischer Denkfehler. Erstens sind diese Mengen nicht ausschließlich "natürlich" und zweitens stehen diese Mengen nicht zur Aufnahme durch Wasservögel etc. zur Verfügung.
Nach der Logik könnte auch jeder Asbest in die Landschaft kippen da die Mengen im Gegensatz
zum natürlichen mineralischen Vorkommen vollkommen irrelevant sind.
 
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#18
Gib Dir keine Mühe mehr. Thema ist "durch".



Klassischer Denkfehler. Erstens sind diese Mengen nicht ausschließlich "natürlich" und zweitens stehen diese Mengen nicht zur Aufnahme durch Wasservögel etc. zur Verfügung.
Nach der Logik könnte auch jeder Asbest in die Landschaft kippen da die Mengen im Gegensatz
zum natürlichen mineralischen Vorkommen vollkommen irrelevant sind.
Hauptsache was gepostet
Asbest ist lungengängig und fliegt bei trockener Luft.
Trotzdem - Wie viele Jäger sind unter einem Kanzeldach aus Asbest daran schon erkrankt??

Kennst du sowas von metallischem Blei?? Schon mal so was gesehen - außer bei Schroten, die aber nix ausmachen?
Vielleicht bei einem Lungen-Schuss.

wie lange jagst du denn schon und kennst du überhaupt die Zeit vor "BF"??
 
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#20
Auch diess Menge wäre im Vergleich zu den natürlichen vorkommenden Mengen an Blei, Uran und anderen toxischen Schwermetallen völlig irrelevant. Es klingt halt hoch dramatisch, zu toppen nur durch "wir werden alle verbrennen" und man will eben mal wieder etwas verbieten.
Deshalb sind die Tiere die sich von Kubikmetern an Erde ernähren auch schon lange ausgestorben
 
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#24
Erstaunlich wieder die hier sichtbare, auf völlig fehlendem Zahlenverständis, schlichter Ignoranz oder noch schlimmer, ökologistischer Ideologie beruhender Hetze. Ich habe gerade meine Tabellenkalkukation angeworfen und die bei maximal 2 m Wurzeltiefe natürlich vorkommenden Mengen an Blei und dem hoch gefährlichen Uran ausgerechnet. Fakten statt Fake News, das wird doch immer gewünscht, nicht wahr?

Da wären also pro Quadratkilometer Fläche schon mal 5.184 Tonnen natürliches Blei und 11,5 Tonnen natürliches Uran. Auf die Fläche Deutschlands umgerechnet sind das ungefähr 1,9 Milliarden Tonnen Blei. Auf der Fläche Europas sind es sogar 125 Milliarden Tonnen des giftigen Schwermetalls. Dazu kämen also je Quadratkilometer und Jahr ein paar Gramm Blei aus ein paar abgefeuerten 12/7er Schrotpatronen. Oh Gott, wirklich schrecklich, beinahe so schlimm wie der Klimawandel!

Andere , ebenfalls gefährliche Schwermetalle wie Thorium, Kadmium, Quecksilber und so weiter finden sich in in ähnlichen Mengen as natürlicher Anteil der Böden. Ist deshalb unser gesamter Mutterboden also hoch belasteter Chemiemüll und radioaktver Abfall für die Endlagerstätte?

Dazu kommt noch, dass sowohl Blei als auch Uran in der Natur nicht metallisch wie unser Schrot sondern in der sehr viel gefährlicheren, chemisch gebundenen und damit lösbaren Form vorkommen. Diese gesamte Kampagne der EU gegen das Bleischrot ist also mal wieder dumm, dümmer, grün.
 
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#26
Hauptsache was gepostet
Asbest ist lungengängig und fliegt bei trockener Luft.
Trotzdem - Wie viele Jäger sind unter einem Kanzeldach aus Asbest daran schon erkrankt??

Kennst du sowas von metallischem Blei?? Schon mal so was gesehen - außer bei Schroten, die aber nix ausmachen?
Vielleicht bei einem Lungen-Schuss.

wie lange jagst du denn schon und kennst du überhaupt die Zeit vor "BF"??
Servus Sir,

belaste Dich nicht mit ihm und seinesgleichen, ist nur schade um Deine unnütz vergeudete Lebenszeit. Knalli und dessen Brüder im Geiste sind unbelehrbar. :sick:
 
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#27
Hi,
kurz zusammengefasst:
Blei ist schädlich für Tiere und Menschen.
ABER : es gibt keine ausreichenden Studien, ob Blei durch Jagd die Wildtiere (beschossen und nicht beschlossene) kontaminiert.

Nun will eine Gruppe aufgrund der Hypothese der negativen Folgen durch Jagd bleihaltige Munition verbieten. Dieses hat negative Auswirkungen auf die Jagd. Wie genau, darüber gibt es auch nicht so richtig gute Studien.

Nun soll Abgewägt werden ohne genau zu wissen.... wird halt schwer :)

Erstaunlicherweise scheint die Zertifizierung von Munition hier eine Lösung aufzuzeigen... war in diesem Podcast zu hören. (Genauer beschreiben, wozu Munition taugt - besonders Entfernungen)

Peter

PS: nur weil schon etwas da ist , macht mehr davon es nicht weniger schlimm. Insbesondere sind solche Sachverhalte recht komplex. Natürlich vorkommendes Blei ist nicht in ungebundener Form auf der Oberfläche oder am Bachgrund zu finden... und damit was komplett anderes wie reines Blei aus der Jagd. Netter Versuch mit Zahlen zu jonglieren...
 
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#30
Wieso sollte sich jemand die Mühe machen die Zahlen zu widerlegen wenn sie doch null,null Relevanz für die Diskussion haben.
Interessante Perspektive. Millionen Tonnen natürliches Schwermetall sind also nicht relevant, nur der im Vergleich dazu völlig unbedeutende und dazu metallische Eintrag aus der Jagd. Kein Wunder gibt es sehr wenige, in MINT-Berufen erfolgreiche Grüne.
 
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