BLÖD: Unbekannte töten immer mehr Wölfe

Anzeige
Mitglied seit
24 Nov 2010
Beiträge
359
Gefällt mir
806
#6
...man beachte bitte diesen Satz:
Denn die Zahl der illegal getöteten Raubtiere in Deutschland steigt und das, obwohl ihren Mördern bis zu fünf Jahren Gefängnis droht.

...also morden kann man m.E. nur einen Menschen...aber es entlarvt die verquerte Weltsicht gewisser Idioten in der Gesellschaft...hier der Journaille:mad:
 
Mitglied seit
9 Aug 2016
Beiträge
2.186
Gefällt mir
2.950
#7
Kommentare gelesen? Interessant. Da scheint die Stimmung gerade zu kippen.

Oder die Kommentare sind alle von Foristen hier. ;)
 
Mitglied seit
6 Nov 2013
Beiträge
8.973
Gefällt mir
9.703
#8
Qualitätsjournalismus vom Feinsten. Wieviele Wölfe wurden nun insgesamt illegal getötet?
55% mehr!! Tolle Zahl also 11 und 5 in den letzten zwei Jahren.

Ob der Wolf in Rädicke legal oder illegal geschossen wurde ist noch zu klären.

Immerhin ein feste Zahl stellen die 220 im Straßenverkehr getöteten Wölfe dar.


CdB
 
Mitglied seit
17 Nov 2016
Beiträge
2.122
Gefällt mir
2.516
#10
Brief an die Redaktion ;)

Zahl illegal getöteter Wölfe hoch wie nie
Liebe Redakteu*innen

Erstens ist das töten einen Tieres kein Mord, diese Terminologie wird nur von einer bestimmten Sekte benutzt. Sind Sie da Mitglied ?

Es könnte sein, deutet an, etc die Studien von dieser Frau Reinhard sind offensichtlich sehr exact.

Und natürlich hatt der Jäger der den angreifenden Wolf geschoßen hatt , dies aus „Wolfsgegnergründen“ getan. Quelle Bildzeitung ! Qualitätspresse zitiert andere Qualitätspresse , saubere Recherche !

Intressant ist das diese gemörderten Wölfe immer so schön trappiert und gut aufzufinden sind,

könnten da nicht ein paar Sensationsgeile Report*innen beteiligt sein um eine gute Story zu bekommen ???

Wenn ich Jäger währ, der einen Wolf schießt, den würd keiner finden…

Aber ich bin es Gottseidank nicht, und Gottseidank auch kein Relotiusreporter, der vermutet,andeutet oder hätte sein können Fanatiker.

Lesen Sie doch mal die Studie über die Zusammenhänge Naturschutzgebiet/Truppenübungsplätze genau (falls sie englisch können) vielleicht merken sie dann ja was , auch in Bezug auf Jagd in Truppenübungsplätzen…

Suuper Artikel ! ohne Angabe des Namens !
 
Mitglied seit
19 Mrz 2018
Beiträge
709
Gefällt mir
1.412
#11
Moin,

na bei einem Anstieg von 55% im Vergleich zum Vorjahr, der Wahnsinn. NEUN totgeschossene Wölfe im Jahr 2018, ich schreibe bewusst nicht ermordet, denn das geht bei einem Tier garnicht.
Dann waren es bei entsprechenden Rechenkenntnissen, die der Redaktion wohl nicht vorliegen ungefähr 5 (FÜNF) im Jahr 2017. Bei einer Population von ca. 1000 Tieren in Deutschland kann ja mal einer ausrechnen, wieviel Prozent das sind, richtig 0,5 oder 0,9 je nachdem welches Jahr ich betrachte. Da muss sofort etwas unternommen werden, das darf so nicht weitergehen...

Hat schon jemand die betroffenen 229 Autofahrer informiert, die einen Wolf überfahren haben, und sie über den Termin Ihrer öffentlichen Hinrichtung informiert? ;)

Geht es nur mir so, denn ich kann die deutsche Qualitätspresse nur noch nach dem Genuss mehrerer Flaschen Bier ertragen? Dann ist es einem entweder egal oder man lacht über soviel Blödsinn in einer Seite Artikel, die auch nur durch das Bild voll wurde!

WmH
Schorse
 
Mitglied seit
19 Aug 2005
Beiträge
1.874
Gefällt mir
741
#13
...man beachte bitte diesen Satz:
Denn die Zahl der illegal getöteten Raubtiere in Deutschland steigt und das, obwohl ihren Mördern bis zu fünf Jahren Gefängnis droht.

...also morden kann man m.E. nur einen Menschen...aber es entlarvt die verquerte Weltsicht gewisser Idioten in der Gesellschaft...hier der Journaille:mad:
vor ner weile gabs auch einen schmierfink der es so formulierte das der fahrer des autos, der einen wolf übergebügelt hatte, anschließend fahrerflucht begannen hatte.
 
Mitglied seit
14 Feb 2006
Beiträge
8.393
Gefällt mir
12.004
#14
Gehen wir doch mal ein bisschen in der Geschichte zurück: Schon immer hat sich die Bevölkerung selbst geholfen, wenn der Staat versagt hat. Der sieht natürlich auch nur seine Eigeninteressen und streitet bezüglich seiner Verhaltensweisen alle Fehler ab. Für Wilderer gab es früher schon drakonische Strafen und manchmal wurde einer auch umgelegt. Warum nach dem Gesetz, - welches ja Menschenwerk ist widerrechtlich Wildtiere getötet werden hat als Ursache den Eigenschutz (incl. Eigentum), Hunger oder Bedrohung der Ernte. Dafür nahm man immer schon ein gewisses Risiko in Kauf. In Einzelfällen kam sicher auch ein gewisser Kick dazu, eine ganz andere Schiene. Da kann unsere genderverkrebste, vegane, weichgespülte Gutmenschengesellschaft herumheulen wie sie will: Wenn der Habicht ins Hühnerschlupfloch geht und nicht mehr rauskommt, dann war's das. Das war schon immer so. Mit dem Wolf wird es genauso gehen.
 
Mitglied seit
25 Dez 2018
Beiträge
2.939
Gefällt mir
4.136
#15
Ich finds immer wieder genial welche Effizienz die unterstellen. :LOL:
Ich weiß von so Manchem was nachweisbar im Revier war, wo ich jeweils auch waidwerken durfte. Und trotzdem hat niemand beim Ansitz davon was gesehen.

Schon klar, regelmäßig tauchen Elche auf die hunderte Kilometer nachweislich ohne Sichtung geschafft haben, die Jäger sitzen sich trotz Sauenschwemme tagelang an um wenigstens eine mal zu kriegen, usw.. Aber bei den Lieblingen der Ökos gehen "irgendwer" mal kurz raus und erwischt illegalerweise quasi jedes Individuum. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Oben