Bodyguards für Schafe - NDR Doku

Anzeige
Mitglied seit
21 Jan 2016
Beiträge
150
Gefällt mir
34
#2
Danke für den Link.

Der Beitrag zeigt gut, wie viel Arbeit es macht, Herdenschutzhunde auszubilden und zu führen.
Natürlich sind sie ein enormer Gewinn, aber der Schäfer ist ja in erster Linie Schäfer, und nicht Hundeausbilder bzw -führer. Zudem kann es ja sein, dass die Hunde die Prüfund nicht bestehen...dann waren der finanzielle und zeitliche Aufwand umsonst.

Der Beitrag müsste auf jeden Fall von allen angeschaut werden, die immer meinen, ein Schäfer solle sich doch einfach einen Hund auf die Weide stellen, dann sei das Problem Wolf gelöst.
 
Mitglied seit
28 Okt 2018
Beiträge
101
Gefällt mir
279
#3
Die genauen zusätzlichen Kosten für diese Anzahl von Hunden würde mich mal interessieren. Ich denke, ganz unerheblich sind diese nicht und der ein oder andere vieleicht kleinere Betrieb kann sich sowas nicht leisten.
 
Mitglied seit
15 Nov 2017
Beiträge
1.367
Gefällt mir
1.569
#4
Herdenschutzhunde gehören in menschenleere Weidegebiete. Diese gibt es in Deutschland nicht. Das ist eine Spielerei für deutsche Freizeitschäfer oder Politiker, die das Geld anderer zum Fenster raus werfen. Wäre das unwar, hätte man die hier schon seit Jahrhunderten gezüchtet. Hat man aber nicht. In Deutschland hat man den Wolf ausgerottet, und das lag nicht daran, dass die damalige Bevölkerung blöder war als die Hirten in Rumänien oder Bulgarien.
Das Setting gibt die Methode vor. Eine Verpflanzung der Methode in ein falsches Setting ist immer zum Misserfolg verurteilt. Daher werden auch die Dänen mit ihren spuckenden Lamas gegen Wölfe scheitern - ein weitere Unsinn in der europäischen Wolfspolitik.
sca
 
Mitglied seit
3 Mrz 2014
Beiträge
850
Gefällt mir
236
#8
Hast Du den 1 1/2 Jahre alten Artikel gelesen oder nur so rumgepault?
Das war nix mit Herden oder Wölfen :poop:
 
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Oben