brandenburg-privatfirma-soll-problemwoelfe-fangen-und-entnehmen

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28 Nov 2014
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Insgesamt scheinen sich wenige belesen und auch einen ganz eigenen Rechtsstil entwickelt zu haben.

Ganz so einfach kommt man am JAgdausĂŒbingsberechtigten nĂ€mlich nicht vorbei. Da ist in mehreren Quelle zu recherchieren.
Dazu weiter:
Wer darf schießen?
Die Verordnung spricht von berechtigten Personen. Ist ein Abschuss notwendig, wird das Landesamt fĂŒr Umwelt zuerst den jeweils rĂ€umlich zustĂ€ndigen JagdausĂŒbungsberechtigten ansprechen.
Wenn der nicht kann oder will kann das Landesamt fĂŒr Umwelt eine andere Person mit der DurchfĂŒhrung beauftragen.
Auch wird es stets zu koordinieren sein. Weder ist die Jagd zu stören, noch eine mögliche GefÀhrdung ohne konkrete Absprachen hinnehmbar.
Wer es darauf anlegt, kann dem beauftragten Privatunternehmer sehr leicht ganz große Schwierigkeiten bereiten.
 
Y

Yumitori

Guest
Wenn der Staat meint, das SEK mĂŒĂŸte Deine Bude stĂŒrmen, dann muß Du das hinnehmen, obs Dir passt oder nicht. Nun ist es aber so, dass unsere Polizei wesentlich grĂŒndlicher im Vorfeld plant als die Jungs, die fĂŒr die Wolfsshow zustĂ€ndig sind. Ein SEK Unfall ist also eher unwahrscheinlich solange Du ein braver BĂŒrger bist. JĂ€ger sind das schon von wegen dem ZuverlĂ€ssigkeitgebotes. Hinnehmen musst Du es aber trotzdem. BezĂŒglich der Jagd ist es Gefahrenabwehr gleichwohl, da muss das Privilig des Jagdrechtes hintanstehen. Die guten Zeiten diesbezĂŒglich sind seit dem Mauerfall vorbei.
sca

fangen und nach Bayern bringen, da hats viel zu wenig Wölfe.
Zum Gruße,
das klingt schön, ist aber in Einzelheiten so nicht richtig, man muss die StĂŒrmung durchs SEK zunĂ€chst hinnehmen, danach gibt es sogar möglicherweise Schadenersatz fĂŒr die verkloppte TĂŒr.
Und das Jagdrecht als solches ist kein Privileg, vielmehr ein Recht, das unmittelbar mit dem Eigentum an Grund und Boden verbunden ist. Was D U meinst, ist das JagdausĂŒbungsrecht - und auch das ist kein Privileg, Privilegien sind spĂ€testens seit 1949 abgeschafft. Denn j ed er kann das JagdausĂŒbungsrecht vom GrundeigentĂŒmer pachten (oder den GrundeigentĂŒmern, dann halt gemeinschaftlicher Jagdbezirk).
Und ob das, was der Wolfsentnehmer tut, im Rahmen der Gefahrenabwehr geschieht, die vergleichbar wĂ€re mit der (vermeintlichen) Gefahrenabwehr durch einen SEK-Einsatz, wĂ€re noch zu prĂŒfen.
Wolfskuschler wĂŒrden ja sofort sagen, dass es ĂŒberhaupt keine Problemwölfe geben k a n n....
 
Registriert
11 Aug 2011
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1.594
Es ist doch jetzt geklĂ€rt, daß anders als im Kaktzenfallenfaden, im Wolfsfall der JagdausĂŒbungsberechtigte mit eingebunden wird. Wenn das so passiert wĂ€re es fĂŒr mich i.O.
 
S

scaver

Guest
Die werden sich schon bei mir melden, dann schnack ich mit dem Wolfsterminator und dann darf der nach Einweisung Wölfe schiessen, soviel er will.
sca
 
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