Brandenburg: Selbstgenehmigender Antrag auf Schonzeitaufhebung für Rehböcke

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#76
@bockgeschossen : mal ein paar Fragen: Weißt du, wie ein flächig verjüngter Wald, größtenteils mit schon höherer, mehrjähriger Verjüngung aussieht? Weißt du, wie sich Rehwild bei solchen Gegebenheiten verhält? Hast du schonmal ernsthaft versucht, eine Chance, die sich bei diesen Bedingungen bietet zu nutzen?
Ich bin bei solchen Jagden viel als Klettersitzler unterwegs und weiß deshalb, dass Rehe es um fast jeden Preis vermeiden, diese teils mehrere Hektar großen Einstände verlassen zu müssen, weswegen man dann auf Freiflächen denken könnte, es gäbe keine Rehe mehr. Doch! Sie sind da! Man muss nur dahin gehen, wo sie sind. Im Einstand. (Den es nur dank intensivster Jagd gibt, aber das ist eine anders Thema...) Diese Plätze sind idR nur mit Klettersitz erreichbar und schießtechnisch extrem schwierig, weil sich um einen herum meist nur 25m oder weniger Sichtfeld ergeben, was aber vollkommen ausreichend ist, wenn man sein Handwerk beherrscht. Dafür liebe ich diese Plätze, weil sie extrem effektiv sind. Aber: alles muss extrem schnell gehen. Wenn ich ein Reh sehe muss innerhalb von fünf Sekunden der Schuss fallen, sonst ist es auf nimmer Wiedersehen verschwunden. Ich weiß, das ist für jemanden, der gemütlich auf seinem Drückjagdbock sitzt und darauf wartet, dass sich ein schöner Keiler breit stellt schwer nachzuvollziehen, aber wenn ich jetzt noch anfangen würde zu versuchen, zwischen Geiß, Kitz und Bock zu unterscheiden, würde ich kaum noch Rehe schießen. Und das ist denke ich auch das eigentliche Ziel der Jägerlobby: Jagdverhinderung. Die privaten stören sich daran, dass der Staat effektiv jagt, weil es nicht den eigenen Zielsetzungen entspricht.
Dass ich mir auf einer Bewegungsjagd in den wenigsten Fällen die Zeit nehmen kann, genau sicherzugehen, auf was für ein Reh ich da schieße ist denke ich jedem hier klar. Einige tun nur so, als wäre es nicht so, um anderen das Leben schwer zu machen.
Du bist so in deinem Feindbild gefangen und sonnst dich dazu noch in der Arroganz deines grundlos überhöhten Selbstbewusstseins, dass du überhaupt nicht mehr fähig bist, über dein Gestümper nachzudenken.

Ich bin kein Lodenjockel. Ich bin kein Försterfeind. Mir ist der Wald nicht egal. Ich bin ein großer Freund scharfer Rehwildjagd. Ich liebe DJ mit Rehwildfreigabe usw.

Es geht jedoch um das WIE.

Wie @martl m schon anmerkte, sind ältere Verjüngungsflächen nicht gefährdet. Warum du nun ausgerechnet dort so ein Theater veranstalten musst, erschließt sich mir nicht. Den Muttertierschutz nicht mal fahrlässig sondern vorsätzlich dort außer Beachtung zu setzen - ein Unding! Die Eier sollen dir abfallen!

Begründung dafür ist, dass sonst deine Strecke leidet? Sag mal hast du sie noch alle? :rolleyes:

Und auf Bewegungsjagden sprichst du gar nicht an? Kannst du nicht, willst du auch nicht... *vogelzeig* Und das sollte dann auch noch "jedem klar sein"?

Ist es nicht. Jeder fähige Jäger schüttelt den Kopf über diese kindliche Rohheit. Wie nur kriegen es tausende Jäger hin, auf der DJ das Wild in der richtigen Reihenfolge zu erlegen?
 
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#77
Selbstgenehmigende Anträge sind eine feine Sache, können in der Form aber nur ein allererster Anfang sein,
Konsequenterweise muss man dieses Instrument auf WBK´s, Fahrgenehmigungen, Waffenscheine, Parkerlaubnisse, Wiederladen, TÜV, Führerscheine, etc. etc. etc. ausdehnen ...
 
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#79
Woher willst Du wissen, daß das keiner will und tut? Auf Einzeljagd dürfte sehr viel mehr geschehen, und in Privatjagden, wo keiner buchen und abnehmen muß, sowieso.

Es ist einfach, auf Staatsforstbetrieben und Gesellschaftsjagden rumzuhacken, weil die öffentlich und mit vielen Zeugen arbeiten.

Es möge jeder in sich gehen und überlegen, was alles an seinem Jagdgebaren guten Gewissens so öffentlich abzuhandeln wäre.
Ich kenne einige private die Bejagen Rehe straffer als in so manchen Staatsjagdrevieren. Nur da juckts keinen. Irgendwie stelle ich mir die Frage, warum die allermeisten Staats- und kommunalen Forstbetriebe die gleichen Zielsetzungen und Lösungsansätze bei der Wald-Wildfrage haben........
Liegen die alle falsch und nur Oberjäger Grünrocks Weg ist der einzig selig machende...😢
 
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#80
@Leupold Das ist ganz gewiss nicht allgemeingültig. Ich kenne hier in meiner Umgebung in Brandenburg keinen einzigen Betrieb oder Jäger, der mit Trester Rehen nachstellt. Darüber nachgedacht haben wir, aber der Aufwand ist zu groß. Es bleibt bei Salz, Kamera und Anis.

Bist Du wirklich der Meinung, man könnte unter Brandenburgischen Verhältnissen mit der von dir zitierten fehlenden Zeit einen Rehwildbestand "zusammen schießen"? Das ist eine unbelegte populistische Aussage, die meiner Erfahrung nach nicht stimmt. Ich kenne ein paar Betriebe, die ihre Rewildbestände Zwecks Waldumbau zeitweise stark herabgesetzt haben. Eines brauchten sie dafür allerdings in Hülle und Fülle: Zeit
Es ist im übrigen gelungen und das Rehwild hat nun über viele hundert Hecktar natürliche Einstände, so dass die Bestände wieder deutlich angewachsen sind und ohne nennenswerte Beeinträchtigung tragbar sind.

Du bist sehr polemisch und versuchst einen kompletten Berufsstand zu diskreditieren. Das ist kindisch. Nur mal so: ich habe einen ziemlich stabilen Hasenbestand und schieße keine Füchse, denn ich habe genug Mäuse, mehr als genug. Wer sich einmal die Kotanalysen von Füchsen anschaut wird sehen, dass Hasen und anderes Niederwild eine viel kleinere Rolle spielen als oft gesagt. Ich bin der Meinung entweder richtig oder gar nicht. Entweder du reduzierst den Fuchsbesatz nachhaltig, das ist auch ok, wenn Du damit ein bestimmtes Ziel verfolgst und ehrlich bist. Das bedeutet aber sehr viel Zeitaufwand, kleine Jagdstrukturen und entsprechendes Know-How. Ab und zu auf dem Ansitz oder noch schlimmer auf der Drückjagd einen Reinicke auf die Seite legen ist nicht meine Vorstellung von zielorientierter Jagd.

Ich bin oft mit dabei, wenn in der UJB die Abschusspläne besprochen werden und die Abschüsse aus der letzten Saison eingereicht werden. Seit Rehwild keinen Abschussplan mehr hat ist eines klar: Die fehlenden Postkartenabschüsse machen die Meldungen ehrlicher und es zeigt sich, dass gerade in den "konventionellen" Revieren vor allem auf männliches Rehwild gejagt wird.

Wir schießen 5-6 Rehe auf 100ha nach dem Zufallsprinzip unter Einhaltung der Regel: Mutterschutz und Klein vor Groß. Diese Vorgehensweise, die sich an Müller anlehnt, hat uns ein wechselndes Verhältnis von 40:60 oder 60:40 (dieses Jahr 50:50) ermöglicht.

Und ja, natürlich haben wir hier noch Monokultur mit allen Problemen die dazu kommen. Wer mal durch Nord-Brandenburg gefahren ist weiß, dass das noch mindestens 2 Förstergenerationen dauert, bis die eintönigen Kiefernforsten aufgelockert werden. In vielen Teilen werden sie bleiben.
In den westlichen Fichtenregionen geht es ja wohl zwangsweise schneller mit dem Waldumbau.

Rehwild bleibt ganz einfach einer der entscheidenden Faktoren im Prozess.

PS: Auf die Gefahr hin, dass nun bei einigen Schnappatmung einsetzt: So wie es aussieht soll der Januar wieder Schonzeit werden, da sich , vermutlich klimabedingt, die Jagdzeit in den April verschieben wird :whistle: Das wird aber bestimmt nicht für Drückjagden gelten :sneaky:;)
Das ist überall und immer das gleiche Gegackere der oberweidgerechten Hegejäger, als erstes wird sofort ein Ausrottungsszenario an die Wand gemalt, wenn mal wo intensiver gejagt wird. Als Beispiel: Ich bejage unter anderem ein kleines Jagdgebiet mit 180ha seit nunmehr 10 Jahren. Mitlerweile hat sich der Rehabschuss bei 35-45 Stück pro Jahr eingependelt. seit 10 Jahren rotte ich die Rehe aus. Anstatt mal selber kräftig zu ernten verfallen die Nachbarn in Weltuntergangsstimmung. Was ich sagen will: es wird von Seiten der Konservativen gleich mal von Ausrottung geredet, nur ich kenne keine Region wo Rehe nachhaltig auf solch geringe Dichten reduziert wurden, was wahrscheinlich auch nicht einmal der böseste Förster könnte, wenn er es auch wollte (was ich auch nicht glaube).
 
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#81
Als Beispiel: Ich bejage unter anderem ein kleines Jagdgebiet mit 180ha seit nunmehr 10 Jahren. Mitlerweile hat sich der Rehabschuss bei 35-45 Stück pro Jahr eingependelt. seit 10 Jahren rotte ich die Rehe aus. Anstatt mal selber kräftig zu ernten verfallen die Nachbarn in Weltuntergangsstimmung.
Das ist so typisch, du glaubst aber nicht ernsthaft das die bei dir zuwachsen?
Wenn Kasperl in einem Schneutztüchelrevier von "Bewirtschaftung" faseln
 
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@ Martl m: du zeichnest dich immer mehr durch dein fundiertes Wissen aus 😂 Im nachbarlichen Gemeindejagdrevier wurden an der Grenze die Reviere neu verteilt. Jetzt jagt dort ein junger motivierter Jäger, der stell dir vor auf die Fläche gerechnet mehr Rehe schießt als ich und das obwohl sein in Ehren ergrauter Vorgänger kein Reh mehr gesehen hat. Was ich dir noch mitgeben möchte ist eine gewisse Diskussionskultur an der es dir - mir scheint - mangelt. In jedem zweiten deiner Postings beleidigst du jemanden mit anderer Meinung. Wirkliche Sachargumente hast du bis jetzt noch keine Preis gegeben. Es gibt einige gute Bücher zu dem Thema (Rehwild heute von Hespeler, Turbo -Reh und Öko - Hirsch von Wölfel, Rehe im Wald von Zeiler). Wenn du schon nicht in der Praxis die Möglichkeit hast deinen Horizont zu erweitern, dann versuchs zumindest in der Theorie!
 
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#83
sind ältere Verjüngungsflächen nicht gefährdet. Warum du nun ausgerechnet dort so ein Theater veranstalten musst, erschließt sich mir nicht.
Es soll Betriebe geben, die arbeiten ausschließlich mit Verjüngung unter Schirm, Vorbauten, Femeln, Plentern. Keine Kulturfläche, keine Freifläche weit und breit, die für das Rehwild eine Verlockung darstellen und es für den Jäger sichtbar machen würde. Auf solchen Flächen zu jagen ist alles andere als einfach. Wild in Hülle und Fülle, Deckung leider auch, Anblick 0. Kannst gern mal vorbeikommen und uns zeigen, wie Du das mit dem einfachen Erfüllen des Abschusses so machst. Kleiner Tipp: vor Dir sind schon andere gescheitert, die erst große Töne spuckten und meinten, Wunder was sie für Jäger wären.
 
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Ich habe NIRGENDWO behauptet, dass ich das besser könnte. Darum geht es mir auch nicht im Geringsten. Mir geht es NUR um das umballern ohne anzusprechen. Da kannst du jammern so viel du willst - es bleibt illegal und unethisch. (n)
 
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Wie @martl m schon anmerkte, sind ältere Verjüngungsflächen nicht gefährdet. Warum du nun ausgerechnet dort so ein Theater veranstalten musst, erschließt sich mir nicht.
Hab ich doch geschrieben. Rehe meiden nunmal Freiflächen, deshalb muss man dahin, wo sie sich "drücken".
Außerdem: Waldumbau ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein Prozess. Oder denkst du, die Rehlein bleiben brav in der dem Äser entwachsenen Verjüngung, die sowieso relativ wenig Nahrung bietet und lassen die kritischen Flächen, die noch nicht so weit sind in Ruhe? Und wie kommst du darauf, dass es, nur weil Teile der Verjüngung schon mannshoch oder höher sind am Boden nichts mehr steht? Langsam beschleicht mich wirklich der Eindruck, dass du keine Ahnung hast, wie ein nicht kahlgefressener Wald aussieht.
Den Muttertierschutz nicht mal fahrlässig sondern vorsätzlich dort außer Beachtung zu setzen - ein Unding! Die Eier sollen dir abfallen!
Deine cholerischen Ausfälle hier machen deinen Auftritt weder glaubwürdiger, noch seriöser. Ich denke mal nicht, dass du außerhalb des Schutzes der Anonymität die Eier hättest, sowas vom Stapel zu lassen. Falls doch, macht es mir sorgen, dass solche Leute eine Waffe führen dürfen.
Aber zum Thema: Mir, den Ökojägern und den Staatsforsten ist jetzt schon viel Blödsinn vorgeworfen worden, aber das mit dem Muttertierschutz bei Rehen im Winter ist tatsächlich neu. Ändert aber nichts daran, dass es Blödsinn ist. Lies mal hier.

Und auf Bewegungsjagden sprichst du gar nicht an? Kannst du nicht, willst du auch nicht... *vogelzeig* Und das sollte dann auch noch "jedem klar sein"?
Doch, könnte ich schon. Brauche ich aber nicht, weil meine Entscheidung zum Schuss nicht davon abhängt. Mir ist egal, ob da ein Bock, eine Geiß oder ein Kitz liegt. Also warum sollte ich deswegen Chancen sinnlos verstreichen lassen?

Ist es nicht. Jeder fähige Jäger schüttelt den Kopf über diese kindliche Rohheit. Wie nur kriegen es tausende Jäger hin, auf der DJ das Wild in der richtigen Reihenfolge zu erlegen?
Indem sie eine Gelegenheit nach der anderen liegen lassen, bis mal eine Situation kommt, in der alles passt. Und wozu? Nur um sich dann auf die Schulter klopfen zu können, weil sie denken, sie hätten dem Kitz viel Leid erspart. So lässt sich aber kein Wildbestand reduzieren.
 
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#86
@LeupoldDu bist sehr polemisch und versuchst einen kompletten Berufsstand zu diskreditieren. Das ist kindisch.
Gern genutzte Worte vom Forst: "zu hoher Zeitaufwand, zielorientiert und Drückjagd". Seit ich eine Jagd vom Forst gepachtet habe könnte ich Bände schreiben auch in Bezug von Fuchsjagen. Bin jetzt aber hier raus und wünsche euch viel Spass bei den zielorientierten Drückjagden.
 
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#88
Es soll Betriebe geben, die arbeiten ausschließlich mit Verjüngung unter Schirm, Vorbauten, Femeln, Plentern. Keine Kulturfläche, keine Freifläche weit und breit, die für das Rehwild eine Verlockung darstellen und es für den Jäger sichtbar machen würde. Auf solchen Flächen zu jagen ist alles andere als einfach. Wild in Hülle und Fülle, Deckung leider auch, Anblick 0. Kannst gern mal vorbeikommen und uns zeigen, wie Du das mit dem einfachen Erfüllen des Abschusses so machst. Kleiner Tipp: vor Dir sind schon andere gescheitert, die erst große Töne spuckten und meinten, Wunder was sie für Jäger wären.
Das kennen die nicht......
 
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#89
Gern genutzte Worte vom Forst: "zu hoher Zeitaufwand, zielorientiert und Drückjagd". Seit ich eine Jagd vom Forst gepachtet habe könnte ich Bände schreiben auch in Bezug von Fuchsjagen. Bin jetzt aber hier raus und wünsche euch viel Spass bei den zielorientierten Drückjagden.
Wrum pachtet man eine Jagd vom Forst, wenn die so schlimm sind😰? Versteh ich nicht.
 
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Wenn du schon nicht in der Praxis die Möglichkeit hast deinen Horizont zu erweitern, dann versuchs zumindest in der Theorie!
Keine Sorge ich hab Praxis genug ;)
Es soll Betriebe geben, die arbeiten ausschließlich mit Verjüngung unter Schirm, Vorbauten, Femeln, Plentern. Keine Kulturfläche, keine Freifläche weit und breit, die für das Rehwild eine Verlockung darstellen und es für den Jäger sichtbar machen würde. Auf solchen Flächen zu jagen ist alles andere als einfach. Wild in Hülle und Fülle, Deckung leider auch, Anblick 0.
So wird bei uns im Wald auch gearbeitet, auch im eigenen. Das es da überhaupt keine Freiflächen gibt kannst mir nicht erzählen. Vielleicht liegts auch an euren Jagdmethoden ;)
Hab ich doch geschrieben. Rehe meiden nunmal Freiflächen, deshalb muss man dahin, wo sie sich "drücken".
Auch das liegt möglicherweise an euren Jagdmethoden. Bei uns gehen sie schon auf Freiflächen.
 
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