Brauchbaren Hund im fremden Revier anmelden

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#31
Ja klar das geht überhaupt nicht. Verhandeln mal schön nach. Um das auch medial darstellen zu können würde ich Hund und dich mit GPS Tracking ausstatten, dann kannst du dir anteilig ein Cent pro Schritt für dich und Hund und Anfahrtkosten von 30cent pro km anrechnen. Am Monatsende kann das der Pächter dann einfach überweisen. Die Ausrüstung für Hund und Nachsuche muss der Pächter natürlich auch übernehmen. Stell ihm da mal eine schöne Rechung auf, ist ja dein gutes Recht.
so einen JJ hatte ich auch mal der kam am Jahresende an und wollte 1Sack Mais(den er ungebeten mitgebracht hat) Nägel Schrauben und eine Kette für seine Säge bezahlt haben ( Hatte einen Nagel erwischt). Ich weiß nicht was aus ihm geworden ist er verstand auch nicht das er nicht weiterjagen durfte.
 
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#33
entgeltlicher Begehungsschein als Jungjäger? geht sowas in Hessen überhaupt?

Ich würde da mal die Frage stellen was jetzt bezahlt wird und wie "hoch" die Reduzierung ausfallen sollte deiner Meinung nach?
 
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#36
entgeltlicher Begehungsschein als Jungjäger? geht sowas in Hessen überhaupt?

Ich würde da mal die Frage stellen was jetzt bezahlt wird und wie "hoch" die Reduzierung ausfallen sollte deiner Meinung nach?
:ROFLMAO:

entgeltlicher Begehungsschein.:ROFLMAO:
da hat man wieder mal einen Dummen gefunden, der an der Jagdgenossenschaft vorbei "Hegebeitrag" zahlt.
 
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#37
So weit würde ich nicht gehen.

(Ja, Du hast das sarkastisch gemeint, ich weiss. Bitte verzeih mir, dass ich ernsthaft antworte. Ich habe keine Lust auf Psychospielchen)
Du armer wer zwingt dich denn entspann dich mal es gibt wie im richtigen Leben immer solche und solche wer hier schreibt sollte damit leben können das die Antworten nicht immer gefallen
 
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#42
Was hat das mit den Jagdgenossen zutun?????
Nichts.
Richtig.
neee da bist aber falsch eine Endgeldliche Jagderlaubnis ist eine Unterverpachtung und wird auch im Jagdschein eingetragen der Unterpächter steht dem Pächter gleich.
Ohne Zustimmung der Jagdgenossen geht da garnix.
 
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#43
neee da bist aber falsch eine Endgeldliche Jagderlebnis ist eine Unterverpachtung und wird auch im Jagdschein eingetragen der Unterpächter steht dem Pächter gleich.
Ohne Zustimmung der Jagdgenossen geht da garnix.
So pauschal ist das nicht zutreffend, da die Rechte der entgeltlichen Jagderlaubnis im Innverhältnis zu klären sind, jedenfall in RLP, sofern diese allerdings den Rechten des Pächters gleich sind ist es eine Unterverpachtung.
 
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#44
Was hat das mit den Jagdgenossen zutun?????
Nichts.
Richtig.
Frag doch mal bei deinen Jagdgenossen an, ob sie es okay finden wenn du Begehungsscheine vertickst?

Ohne Zustimmung der Jagdgenossen geht da garnix.
Eben.

Die haben nämlich einen Vertrag mit dir, in dem auch Begehungsscheine genau geregelt sind.
Da gabs schon Experten, die haben mit "Hegebeitrag" mehr eingenommen als die Höhe der Pacht war.
 
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#45
Ich seh das Thema entspannter.
Ich bezahle auch nichts. Nirgends. Dafür setze ich selbstverständlich und gern und freiwillig meine Zeit, mein Equipment (auch eigens dafür angeschafftes), meine Ideen und auch Geld ein, um im Revier mitzuarbeiten und ich übernehme jedes Stück, muss auch definitiv nicht zum Discounterpreis sein.
Fällt eine Nachsuche an, wird ein Hund für sonstwas gebraucht, bin ich selbstverständlich da. Hat der Pächter sonstige Probleme, es sind gute Bekannte allesamt, bin ich auch da und hole Teenager vom Fussballplatz ab, vermarkte auch nicht von mir geschossenes Wild, organisiere einen Bulldog um Liegengeblieben abzuholen oder ähnliches mehr.
NORMAL
Bisher nur beste Erfahrungen und ich bewege mich verantwortungsvoll, aber frei, in den jeweiligen Revieren.
NORMAL

Hegebeitrag würde ich niemals zahlen, wenn dann entgeltlicher Begehungsschein, damit auch ich was in der Hand habe.
Allerdings würde ich dann nicht noch jedes Stück übernehmen und auch nicht übergebühr ewig mitarbeiten.
Es gilt für beide Seiten: Keks ODER Schokolade.
 
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