Browning BAR MK3 Composite Adjustable HC Braun

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na wenn es in diesem forum steht, dann muss es ja stimmen.
Ich kenne eine BAR MK3 Trakker in .30-06, die das Problem hat. Erster Schuß ist etwa 10 bis 12 cm abseits vom Rest, egal wie der geladen wird. Problem ist mir verschiedenen Schützen und Munition vorhanden, darunter war auch ich als Testschütze. Die Waffe war zur Überprüfung schon beim Hersteller, kein Herstellungsfehler feststellbar und - da keine wie auch immer geartete Schussleistungsgarantie - kein Wandelungs- oder Umtauschgrund obwohl Browning das Problem sogar bestätigte:poop::poop::poop::poop:. Der Händler hat die Waffe aus Kulanz dann zurück genommen und verwendet diese mittlerweile als Leihwaffe in Schießkino. Da fällt es zumindest nicht auf.

Edith sagt: Von daher würde ich dringend empfehlen, die Waffe vor dem Erwerb Probe zu schießen udn genau auf eine Abweichung des Erstschusses achten. Das Problem gibt es meines Wissens übrigens erst seit der Umstellung auf das Handspanner- System. Von älteren Modellen kenne ich derartige Berichte nicht.
 
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Meine BAR war jetzt ein Weilchen unterwegs, habe den Lauf auf 45cm kürzen lassen, mittlerweile scheint es eine Version mit 47cm Lauf und Gewinde zu geben, war Ende 2019 leider nicht so.

War schon fast geschockt wie kurz das Teil jetzt ist :ROFLMAO:
Heute kam der neue Schalldämpfer, mal sehen wie alles so harmoniert.

1607429353853.png
 
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Ich kenne eine BAR MK3 Trakker in .30-06, die das Problem hat. Erster Schuß ist etwa 10 bis 12 cm abseits vom Rest, egal wie der geladen wird. Problem ist mir verschiedenen Schützen und Munition vorhanden, darunter war auch ich als Testschütze. Die Waffe war zur Überprüfung schon beim Hersteller, kein Herstellungsfehler feststellbar und - da keine wie auch immer geartete Schussleistungsgarantie - kein Wandelungs- oder Umtauschgrund obwohl Browning das Problem sogar bestätigte:poop::poop::poop::poop:. Der Händler hat die Waffe aus Kulanz dann zurück genommen und verwendet diese mittlerweile als Leihwaffe in Schießkino. Da fällt es zumindest nicht auf.

Edith sagt: Von daher würde ich dringend empfehlen, die Waffe vor dem Erwerb Probe zu schießen udn genau auf eine Abweichung des Erstschusses achten. Das Problem gibt es meines Wissens übrigens erst seit der Umstellung auf das Handspanner- System. Von älteren Modellen kenne ich derartige Berichte nicht.



Genau das ist auch meine Erfahrung
 
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Das Thema hatten wir schon ausgiebig, anscheinend gibt es Waffen mit diesem Problem,
bei meiner BAR kann ich es nicht berichten!
Die Waffe schießt auf 100m eine jagdlich gute Präzision, heißt für mich, ich halte die 50mm der 10 bei der Standardringscheibe. Der Erstschuss / CBS liegt auch in der Gruppe.

Wenn der Schießstand mal wieder geöffnet ist, nehme ich mir mal die Zeit und Schieße Gruppen mit einem vernünftigen ZF. Mit meinem Drückjagd ZF/Absehen ist da noch Luft.
 
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Das Thema hatten wir schon ausgiebig, anscheinend gibt es Waffen mit diesem Problem,
bei meiner BAR kann ich es nicht berichten!
Die Waffe schießt auf 100m eine jagdlich gute Präzision, heißt für mich, ich halte die 50mm der 10 bei der Standardringscheibe. Der Erstschuss / CBS liegt auch in der Gruppe.

Wenn der Schießstand mal wieder geöffnet ist, nehme ich mir mal die Zeit und Schieße Gruppen mit einem vernünftigen ZF. Mit meinem Drückjagd ZF/Absehen ist da noch Luft.

Also ich gebe das gerne zu, dass einige Brownings annehmbar schiessen, aber meine tat es nicht! Und es gibt noch welche hier im Forum die die selbe Erfahrung gemacht haben! Das Problem ist, dass man, ..... hat man so ein Problem, etliche verschiedene Munitionen probiert, eine Zielfernrohr-Montage kauft, (nicht die Basis, ich meine damit das obere Teil), viel Zeit investiert. Und im Finale gibt man das Gewehr dem Hersteller zurück, und bleibt auf 5-10 Packungen verschiedener Munitionen zurück (à +/- 50-85 € pro Packung), und die Zielfernrohr-Montage à 250€. Das macht dann insgesamt gerne 700€ oder mehr aus, die man vom Händler nicht zurück fordern kann! Das Zielfernrohr ist nicht verloren da man dieses auch anderwertig verwenden kann. Da gibt es Waffenmodelle und Hersteller die zu 99% out of the Box ein gutes Schussbild abgeben. Man muss sich immer vor Augen halten dass die Browning Bar hauptsächlich in Frankreich und Belgien zur Drückjagd genutzt wurde, und dort tausende an Stückzahlen hingeliefert wurden. Dort hat sie auch eine gewisse Renommée erhalten. Aber dort wird auf 5-50 Meter geschossen und ein Streukreis von 15 cm auf 100Meter mit dem Erstschuss inklusive, sind auf 5-50Metern bei einer Drückjagd kein Thema. 5-7 cm Streukeis sind ok für eine nur zur Drückjagd verwendete Waffe. Da gibt es viele Doppelbüchsen die auch nicht besser schiessen! Da wird der berühmte Bierdeckel mit der Browning gehalten. Und man muss neidlos zugeben dass bei der Bar Repetierhemmungen sehr selten sind. Bei uns aber die ausser auf Drückjagden, auch gerne auf 100Meter - 150 Meter und noch etwas weiter auf Wild jagen wollen mit unseren Waffen, da sind diese Schussbilder nicht akzeptabel!
 
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Heute kurz den neuen SD und die Waffe mit der schon bisher genutzen 125gr. Hornady ETX geschossen.
100m, Drückjagd ZF.

Erst drei Schuss mit der S&B 147gr. FMJ, grobe Richtung bekommen

IMG_5784.JPG

Dann Gruppen + einschießen mit der ETX

IMG_5786.JPG

keine Ausreißer, Trefferlager stabil
 
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Heute kurz den neuen SD und die Waffe mit der schon bisher genutzen 125gr. Hornady ETX geschossen.
100m, Drückjagd ZF.

Erst drei Schuss mit der S&B 147gr. FMJ, grobe Richtung bekommen

Anhang anzeigen 145360

Dann Gruppen + einschießen mit der ETX

Anhang anzeigen 145361

keine Ausreißer, Trefferlager stabil

Danke für die Bilder! Wie empfindest du sie beim Schießen mit SD: Bläst sie sehr ins Gesicht, muss man Brille tragen? Und welchen SD verwendest du?
 
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Aktuell habe ich den WHMG Dämpfer auf der Waffe, Link, Nachfolger vom Sonic 45.

Schutzbrille ist ja generell kein Fehler, auf der Jagd kann ich darauf verzichten, sollte man aber mal 10-15 Schuss auf den laufenden Keiler mit SD abgeben wird es unangenehm.

Das sind die bekannten Nebenwirkungen der SLB mit Schalldämpfer, alles in allem funktioniert es aber recht ordentlich, der Geräuschpegel ist aber deutlich höher als bei einem vergleichbaren Repetierer.

Die BAR MK3 gibt es mittlerweile als 47cm Version mit Gewinde, da macht man nichts falsch.
Letztes Wochenende habe ich die Gasabnahme nachreguliert, geht einfach und unkompliziert.
 
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