Bundesamt für Risikobewertung

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#33
Absolvent der Alfred Tetzlaff Schule für hohe Diplomatie? :whistle:
Im Grunde hat er sich noch viel zu höflich ausgedrückt. Wer es eine Stufe höher möcte, kann die Vollklapse hochgebildete Einrichtung BMU anschauen. Da sammelt sich die geistige "Hautevolee"
Auch ich habe mich bewusst zurückhaltend ausgedrückt ;) In Wahrheit ist es deutlich schlimmer.
 
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#35
Wenn du dich daran hältst, fliegst durch durch die Kochprüfung ;)
Später gibt es dann auch keinen einzigen Stern und aus Kundenmangel geht man pleite.

Eine Bande fachfremder, gehirnverstorbener Beamter, sollte man niemals -in keinem Lebensbereich- auch nur ansatzweise ernst nehmen. Das BfR hat doch einige Berühmtheit an verzapften Dummheiten.
In über 90% aller Fälle ist das Gegenteil die bessere Empfehlung ;)
(y)
BfR = :poop::poop::poop:
 
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#36
früher war der unselige Spruch im Schwange "Recht ist, was dem Volke nützt".
Für die BfR gilt nach meinem Eindruck "Wahr ist, was der (jeweiligen?) Regierung voraussichtlich nützt. [hier müsst ihr euch den Kotz-Smiley denken]

Tedy
 
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#37
"Ein bis zwei Wildmahlzeiten mit jeweils 200-400 Gramm Wildbret werden im Durchschnitt pro Person pro Jahr verzehrt"

sacht mal, was macht Ihr mit eurem Wild, alles selber essen und nix abgeben? Das ist sicher alles richtig mit die Mikroben, daher gibt es ja auch kaum Jäger in Deutschland, weil die alle schon den Krankheitskeimen vom Wild erlegen sind. Ich habe meine Rehe immer zart Rosa am Teller und ich bin ein Hgienepapst.
Allerdings mache ich grundsätzlich eine intensive Leichenschau und was krank ist, wird verworfen.
sca
 
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#38
Den Rehrücken

von Heiligabend haben wir zum Teil als Carpaccio, zum Teil als Kurz-, aber nicht Durchgebratenes verzehrt. Alle gesund und fit. Was habe ich als Koch nur falsch gemacht? Und das schon zum dritten Mal in Folge?

Gruß,

Mbogo
 
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#40
Dass Du Geizkragen uns nichts abgibst, obwohl Du uns den Mund wässrig machst. ;)(y)
Auch Freigiebigkeit

hat ihre Grenzen! Sicherheitshakber habe ich heute Nachmittag eine starke Ricke verhaftet, zwecks Sicherung des Nachschubs an Rehrücken.

Was ich vergaß zu erwähnen: nach dem Schneiden und arrangieren auf den Tellern träufele ich frisch gepreßten Zitronensaft und ein sehr gutes Olivenöl über das Fleisch, dazu frisch gestoßenen Likoualapfeffer ( noch Bestände aus meinen letzten Einsätzen dort ).

Guten Rutsch,

Mbogo
 
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