"Bundesforste-Waisenkind"

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Und für den Rest der Gläubigen nochmal: Es geht NICHT um Abschußzahlen und es ist zur Vergrämung NATÜRLICH erforderlich, beliebte Einstände in unmittelbarer Nachbarschaft der Sanierungsflächen mitzubejagen, sonst könnt man's gleich bleiben lassen.

Buchhalterische Flächenauflistungen sind in dem Zusammenhang reine Selbstbefriedigung von jemandem, dem grade die Argumente ausgehen.
 
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...
Buchhalterische Flächenauflistungen sind in dem Zusammenhang reine Selbstbefriedigung von jemandem, dem grade die Argumente ausgehen.
Die Veröffentlichung dieser von Euch selbst ausgeheckten Endlos-Liste gefällt Dir gar nicht, gell ?
Und auch nicht die jetzt schwarz auf weiss belegte Fläche von 25.987 ha, auf denen die Schonzeit auf Druck der Forstbürokratie allein in Oberbayern im Hochwinter aufgehoben ist, denn das führt Deine Schutzbehauptung ja ad absurdum :
Eben keine "weiten Bereiche". Bei dieser Schonzeitaufhebung handelt es sich ausschließlich um bestimmte waldbaulich sensible Sanierungsflächen, ..
Ach ja, 25.987 ha sind für DICH also keine "weiten Bereiche" ?! lollol.gif

Und im Regierungsbezirk Schwaben kommt eine weitere Schonzeitaufhebungsfläche in ungefähr der gleichen Grössenordnung noch mal dazu, nur hat der Staatsforst dort viel weniger Grundbesitz als in Oberbayern und die Jäger im Regierungsbezirk Schwaben machen diesen Quatsch zum grössten Teil einfach nicht mit.
Übrigens ist der Waldzustand in Oberbayern trotz der genehmigten blindwütigen Schalenwildbekämpfung im Winter überhaupt nicht besser, auch daran sieht man schon, dass dieser tierschutzwidrige Unsinn in der Praxis nichts bringt. Aber die Schäden z.B. durch die Störung von Rauhfusshühnern und anderen empfindlichen, streng geschützten Arten werden von den Wildhassern trotzdem in Kauf genommen.

Und wer es in den 9 Monaten der regulären Jagdzeit auf Schalenwild nicht schafft, einen angepassten Wildbestand herzustellen, dem sollte man nicht noch zusätzlich 3 Monate tierschutzwidrige Wildbekämpfungszeit im Hochwinter genehmigen, sondern den sollte man jagdlich komplett aus dem Rennen nehmen, denn er kann es einfach nicht.

Hier kann man die tierschutz- und artenschutzwidrige Culling-Verordnung nachlesen, die auf dem Mist des Forstes gewachsen ist :
https://www.regierung.oberbayern.ba.../regob/internet/dokumente/obabl/04_220219.pdf
 
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Die Veröffentlichung dieser von Euch selbst ausgeheckten Endlos-Liste gefällt Dir gar nicht, gell ?
Und auch nicht die jetzt schwarz auf weiss belegte Fläche von 25.987 ha, auf denen die Schonzeit auf Druck der Forstbürokratie allein in Oberbayern im Hochwinter aufgehoben ist, denn das führt Deine Schutzbehauptung ja ad absurdum :

Ach ja, 25.987 ha sind für DICH also keine "weiten Bereiche" ?! Anhang anzeigen 69661

Und im Regierungsbezirk Schwaben kommt eine weitere Schonzeitaufhebungsfläche in ungefähr der gleichen Grössenordnung noch mal dazu, nur hat der Staatsforst dort viel weniger Grundbesitz als in Oberbayern und die Jäger im Regierungsbezirk Schwaben machen diesen Quatsch zum grössten Teil einfach nicht mit.
Übrigens ist der Waldzustand in Oberbayern trotz der genehmigten blindwütigen Schalenwildbekämpfung im Winter überhaupt nicht besser, auch daran sieht man schon, dass dieser tierschutzwidrige Unsinn in der Praxis nichts bringt. Aber die Schäden z.B. durch die Störung von Rauhfusshühnern und anderen empfindlichen, streng geschützten Arten werden von den Wildhassern trotzdem in Kauf genommen.

Und wer es in den 9 Monaten der regulären Jagdzeit auf Schalenwild nicht schafft, einen angepassten Wildbestand herzustellen, dem sollte man nicht noch zusätzlich 3 Monate tierschutzwidrige Wildbekämpfungszeit im Hochwinter genehmigen, sondern den sollte man jagdlich komplett aus dem Rennen nehmen, denn er kann es einfach nicht.

Hier kann man die tierschutz- und artenschutzwidrige Culling-Verordnung nachlesen, die auf dem Mist des Forstes gewachsen ist :
https://www.regierung.oberbayern.ba.../regob/internet/dokumente/obabl/04_220219.pdf
Vorher hast du was von ca. 30000ha geschwafelt. Kennst du dich selber noch aus?
 
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Vorher hast du was von ca. 30000ha geschwafelt. Kennst du dich selber noch aus?
Ach maxl, wer lesen kann, ist klar im Vorteil :

1.) Die Georeferezierung der Schonzeitaufhebungsflächen der bisherigen Verordnung war angesichts des groben Kartenmaterials (Massstab 1:200.000) ziemlich genau, es ergab sich daraus wie oben gepostet eine Fläche von 30.385 ha gegenüber den jetzt offiziell genannten 29.802 ha (Abweichung 1,9%) Offizielle shape-Dateien gab es ja angeblich nicht.
2.) Scheinbar gehst Du Eurer eigenen Propganda so auf den Leim, dass Du die aberwitzigen tatsächlichen Flächengrössen komplett verdrängst.
3.) Bei den 29.802 ha handelte es sich AUSSCHLIESSLICH um Flächen im Regierungsbezirk Oberbayern (nur dort gilt die Verordnung), für den Regierungsbezirk Schwaben kommen nochmal Flächen in der gleichen Grössenordnung DAZU !

Und so sehen die Zahlen für die Schonzeitaufhebung in Oberbayern konkret aus (alt / neu) :

https://s15.directupload.net/images/190301/qzydq75x.png


Müsste man in Relation zum Gesamtalpen (gams)gebiet setzen. Das bleibst du nach wie vor schuldig.
Wer von Wildbiologie so wenig Ahnung hat, mit dem lohnt es sich überhaupt nicht zu diskutieren.

Es geht um die Schalenwildbekämpfung und speziell der Gemsen im Hochwinter bevorzugt in den Wintereinständen.
Das ist ungefähr so verwerflich wie Jagd an der Fütterung bei anderem Schalenwild, und verursacht massive Störungen und erhöht den Verbiss durch den höheren Energieverbrauch bei den resultierenden Fluchten.

Und ausserdem sind von dieser Art der "letalen Vergrämung" unvermeidlich streng geschützte weitere Arten wie Auerwild und Birkwild auch in Natura2000-Schutzgebieten im Hochwinter betroffen, was völlig inakzeptabel ist.
 
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Ich geb's auf............
Außerhalb dieser 25000 oder 30000 gibts keine Gams oder wie????
 
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Vergiß es, für die Antwort auf diese Frage hat er keine Textbausteine, ohne c&p müßt er mal selber denken.
 
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