Camp Knife gesucht...

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Busse hatte ich früher mal, guter Stahl, zäh, einfach zu schärfen, schnitthaltig.
Aber teuer, teilweise geschliffene Brechstangen, nicht für jeden brauchbar, teuer.
Ein Steel Heard habe ich als beater missbraucht, unzerstörbar.

Mein aktueller Tipp ist ein Skrama 200 von Varusteleka. Kostet 70€, 80CrV2, unzerstörbar, rostet halt. Zum Abfangen eher nicht geeignet

https://www.varusteleka.com/en/product/terava-skrama-200-carbon-steel/63759
 
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Ich denke

ein Camp Knife sollte v.a. eines haben: Scan Schliff. Griff und Klinge sucht man dann nach dem Haupteinsatzbereich aus. Einen Fisch ausnehmen kann man mit jedem Camp Knife. Eine Dolchklinge jedweder Länge möchte ich außerhalb von Drückjagden etc. nicht mit mir herumtragen oder -chauffieren, außerdem braucht man sie weder zum Holz machen noch zum Salamischneiden.

Gruß,

Mbogo
 
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Scandi vielleicht nicht, aber ein Saber grind weil der zur Stabilität beiträgt.
Wenn die Klinge breit genug ist, s.o. kann der Schliff hochangesetzt werden und das Ding ist dann nicht nur zum hebeln geeignet.
Ansonsten ist mir bei einem Jagdmesser ein Flachschliff und eine nicht zu dicke Klinge am liebsten.
 
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Hat eigentlich jemand ein Busse Knife? Da hört man ja ertaunliche Dinge bezgl. des- "Infi Stahls"

Man hat nicht ein Busse. Bei mir liegen einige rum. Alle pre-owned, alle ex Safe-Queens und alle deutlich unter den Neupreisen, weil deren Bezahlung bei mir ein psychotisches Trauma auslösen würde.

Und ja, der Infi-Stahl ist einfach sagenhaft. Man darf das Messer nicht mit der Schneide nach unten auf den Tisch legen, sonst geht's glatt durch. Busse liefert ja auch nicht grundlos keine Scheiden mit. Die würden von dem tollen Infi glatt zerstört werden.
Vergleichbar nur noch mit dem Diefenthal D2000 oder Eickhorns Professional Enhanced.

All diese Stähle werden übrigens in kleinen Werkstätten von Elfen zu Messern handgeklöppelt. Weiss ich aus zuverlässiger Quelle (Q!).

Eigentlich verwunderlich, dass der Kampf um die Geheimformeln der Stähle noch nicht zu internationalen Zwischenfällen geführt hat.
 
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Hatte div. Busse und ein paar Swamp Rat--mit Kydex etc... und habe keins mehr.
Es sind unterm Strich angeschliffene Brechstange- hinter der Schneidfase steht soviel Material das
meine Beile da dünner ausgeschliffen sind..
Das hätte man/ich ja relativ schnell ändern können.
Der Grund war aber das sie mir nie richtig in der Pfote lagen.
 
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Da solltest du ihn fragen

Wenn du in den Kommentaren des Videos liest hat er noch vor zwei Monaten eins ausgeliefert. Er fertigt wohl noch. Mailen

Wenn du bei sowas nach dem Preis fragst ist er zu hoch.
 
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Die Frage nach demCamp Knie treíbt mich auch immer um .... was nehm ich mit ...
Das Gerber Prodigy aus Baumholder ist m.M. nach das Beste wenn's ums grobe geht hab es oft geführt von Dosen aufmachen bis Seil schneiden geht damit alles, zur Not auch Holz spalten.
Das SOG Revolver Messer ist super, aufbrechen und Zerteilen super, die Säge ein Traum richtiger Sägeschliff und extrem leicht .. Kisten aufmachen eher nicht, gab es für ein bordeaux rotes Barett. Das FKMD liebe ich, wenn es nicht so schwer wäre, alles dran tolle Säge, mit der Sicherung super .... hatte dabei mein Klappmesser verloren ... so ein Mist aber auch. das EKA gab zum 50 zigsten von einem lieben Freunde der der Meinung war ich brauche ein gutes Messer ...

Empfehlung für's Grobe nimm das Gerber, hat auch nur 12 cm Klingenlänge.

schlichr
 
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Zu Gerber habe ich ein gespaltenes Verhältnis.
Mein Gerber LMF, Made in USA ist ein Top verarbeitetes Messer, diese Qualität hat den Ruf von Gerber begründet.
Heutzutage fertigen die nur teuren Mist, Made in PRC.
 
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@.44-40 woher kommt die Erfahrung ?? ich hab bisher hier nix gemerkt das Gerber ( 4.5mm Rücken)
hat bisher alles weggesteckt was ich machte ...

Gruss und Danke

schlichr
 
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Die kommt aus einigen Jahrzehnten des Messersammelns und -anwendens und bezog sich nicht explizit auf das Gerber (obwohl ich aus aktueller Produktion keins mehr kaufen würde, selbst wenn Bear Grylls drauf steht).

Wozu sollen Serrations gut sein? Nen Ziehschnitt behindern sie. Nachschärfen ist mühsam. Schneideigenschaften nicht gegeben, Säge ist es auch keine. Das oft genannte durchtrennen von Tauen, das damit angeblich leichter sein soll... geschenkt. Ich hatte bisher noch kein Tau oder Seil oder Knoten, der für ein normales, durchschnittliches Messer, das man halt grad so zufällig dabei hat ein Problem gewesen wäre.

Design, das die Funktionalität eines Messers einschränkt. Mehr seh ich darin nicht. Oder halt kurz gesagt, ein kaputtes Messer.
 
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verstanden ... Danke
ich habe es oft genutzt und Packgurte, Panzertape zu schneiden wenn es schnell gehen musste ... aber hier hast Du Recht im normalen Alltag überflüssig

schlichr
 
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