Dackel. Rüde, schwarzrot Kurzhaar

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Gelöschtes Mitglied 12266

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Reiner mit e, war hier auch angemeldet...
 
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Nachtrag:

Der Hund hat seine Herrin gefunden. Ich wollte aber rein zur Information zu dem Begriff "hochläufigere Dackel" noch ein Bild einstellen. So sieht der oben inserierte Rüde jetzt mit vier Monaten aus:

WODP5750.JPGVDJF8721.JPG
ETPG3509.JPG

Ich glaube, man sieht was mit "mehr Bodenabstand" gemeint war.

idS Daniel
 
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Nachtrag:

Der Hund hat seine Herrin gefunden. Ich wollte aber rein zur Information zu dem Begriff "hochläufigere Dackel" noch ein Bild einstellen. So sieht der oben inserierte Rüde jetzt mit vier Monaten aus:

Ich glaube, man sieht was mit "mehr Bodenabstand" gemeint war.

idS Daniel

schöner Hund. So auf der ersten Blick sehe ich da eher eine kleine Dachsbracke 🤪
 
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schöner Hund. So auf der ersten Blick sehe ich da eher eine kleine Dachsbracke 🤪

Andere Leute wiederum sehen da eher einen Wälderdackel. Im Unterschied zum Wälderdackel jedoch haben diese rein gezüchteten Kurzhaar ein einheitliches Leistungsbild. Alle spurlaut, alle Wild- und Raubzeugscharf. Das sind Wälderdackel und Dachsbracken zumeist auch, aber eben nicht immer, und nicht immer zuverlässig.

idS Daniel
 
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haben seit vier Wochen auch wieder einen KHT ,nachdem unser KHT Brezel Anfang März schnell und überraschend an einem Milztumor einging.Waren bittere Zeiten.
Eigentlich Vorstehundführer und Fan (Weimaraner und KLM) bin ich zufällig an einen Dackel gekommen und muss sagen ,was ein Dackel nicht findet findet ein anderer auch nicht.
Schneid und Spurlaut im Revier immer präsent.
Angenehm überrascht war und bin ich auch von der Winter- und Wasserhärte eines KHT.
Und von der Ästhetik ist der Kurzhaar unschlagbar.
Einmal Dackel immer Dackel.
Just my 2cents.
 

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Ein ausgelutschtes Thema eigentlich, aber man kann es wohl nicht oft genug wiederholen:

Der Jäger sollte sich die Hunderasse nach den Gegebenheiten seines Reviers und nach seinen Jagdmöglichkeiten aussuchen.

Trotzdem sterben diejenigen wohl nie aus, die sich einen grossen Vorstehhund für ein Waldrevier anschaffen und dann verzweifelt versuchen, aus einem DD oder Weimaraner (oder noch schlimmer: BGS!) einen Sauen-Stöberhund zu machen. Panzerweste inklusive.

Mein erster Jagdhund, angeschafft 1988 (meine Güte, wie die Zeit verfliegt...) war auch kein Dackel, sondern ein "schönerer" Jagdhund. Trotzdem bin ich Mitte der 90er Jahre auf den Dackel gekommen- einfach, weil er für meine Revierverhältnisse der passende Hund ist. Stöbern auf Sauen und Rehwild, Baujagd, ab und an eine Kontroll- oder Nachsuche. Eine oder zwei Enten im Jahr, mehr ist von der Niederwildjagd nicht geblieben.....
Und da ich damals kleine Kinder hatte, war mit dem Dackel der Kinderhund auch erledigt. Im Unterschied zu anderen Jagdhundrassen scheint der Dackel im Hirn einen Umschaltknopf zu haben, entweder "reissende Jagdbestie" oder "Clown". Beides kann er...

idS Daniel
 
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Ich habe es schon wiederholt geschrieben: der Dackel ist der am meisten unterschätzte Jagdhund!
Da wird ggf. irgendein exotischer Hund, z.B. ein Flat coated Retriever o.ä. angeschafft, um die "einfache" Nachsuche zu machen - dafür wäre der Dackel wesentlich besser geeignet!
 
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Für meine Tochter und mich käme ein KHT sehr gut in Frage und gerade dein @Klosterwald hochläufiger würde mir sehr gut gefallen, leider sind Frau und Sohn noch nicht ganz von einem Hund im Haus überzeugt.
 
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