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nee, das sieht ja auch schon sehr anders aus auf dem Bild. Aber, richtiger Kontinent.
 
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oder Rio. da gibts einige mit dem Namen und naja fast alle guten Fussballspieler haben einen ähnlichen Hintergrund dort

Rio liegt aber bergiger und die Favelas nicht am Fluss.
Also eher Recife im Norden ..
 
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@defender110 hat Recht. Es ist der Stadtteil "San Fernando" in Buenos Aires.
Warum nun dieses Bild und wie hätte man es vielleicht mit den Hinweisen finden können.
Heute ist Holocaust-Gedenktag.
Einige der Hauptakteure im Dritten Reich, die für diesen Holocaust verantwortlich waren, sind nach dem Untergang ihres 3. Reichs über die sogenannte "Rattenlinie" nach Südamerika, besonders Argentinien geflohen.
Es gibt Diskussionen darüber, ob es den Geheimbund Odessa Organisation der ehemaligen/entlassenen SS-Angehörige gab, der diesen Fluchten mit unterstützt haben soll.

Sicher ist, dass die katholische Kirche vielen geholfen hat, wie auch das Rote Kreuz.

Die Kirche hat auch Adolf Eichmann, dem Organisator des Holocaust im Reichsicherheitshauptamt, bei seiner Flucht 1950 nach Argentinien geholfen. Wie viele Nazi-Größen war er im Zivilleben eher Versager, was aber nicht an der Karriere im NS-Apparat hinderte.

Am 11. Mai 1960 wurde er dann in San Fernando durch den Mossad (alleine von diesem oder mit Hilfe) gefasst und nach Israel gebracht, dort vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt.
Natürlich war er auch nur ein armer Befehlsempfänger, der nach eigener Auskunft auf Befehl des Reichsführers SS auch seinen Vater ermordet hätte.... Sehr eindrücklich, die Originalaufnahmen des Prozesses zu hören.
 
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Die Akte Odessa von Frederick Fortsyth beschäftigt sich mit dem Thema in fiktiver Form. Denkbar ist es durchaus, dass es ein Netzwerk gegeben hat durch alle möglichen Institutionen. Die deutsche Justiz hat sich nicht unbedingt überschlagen um die Täter vor Gericht zu bringen.
 
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Die Akte Odessa von Frederick Fortsyth beschäftigt sich mit dem Thema in fiktiver Form. Denkbar ist es durchaus, dass es ein Netzwerk gegeben hat durch alle möglichen Institutionen. Die deutsche Justiz hat sich nicht unbedingt überschlagen um die Täter vor Gericht zu bringen.
Der letzte Satz stimmt so sicher. Da waren viele froh, besonders in der Politik, dass die weg waren und das Thema nicht angefasst werden musste. Deshalb konnte man bei vielen auch gar nicht sagen, dass die sich so richtig versteckt hatten. Es was klar, dass viele in Argentinien waren. Man hat halt erstmal bewusst nicht gesucht.
Simon Wiesenthal war überzeugt, dass es Odessa gab. Inzwischen geht man wohl von vielen kleineren Organisationen aus, aber nicht von einer umfassenden.
 
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Gesucht ist der Ort, mit dem roten Kreuz. Tip 1: Er verkörpert Jahrmillionen unserer Geschichte.

b.jpg

Unten rechts habe ich noch eine Vergrößerung plaziert.
 
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