Der Erlegungs-Diskussions-Thread

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Früher waren Nachsuchen rund um die Mondzeit begrenzt. Jetzt hast sie den ganzen Monat und sehr oft schlecht geschossen weil man sie "anpirschen" und vom Zielstock schießen wollte. Hab noch niemand am Schießstand diesebezüglich üben sehen. und DAS ist das Problem!
Ich schon, regelmäßig in Friedenfels.
Unser Jungjäger kannte die Sauen übrigens auch erst vom Schießkino. Es waren seine ersten...
 
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Wie schön ist es, in einem Revier zu jagen, wo die Sauen bei bestem Licht unterwegs sind und man den ganzen Technik-Sch.... nicht braucht und man - wenn man will - trotzdem Strecke machen kann!
Da kannst du Strategien fahren wie du willst, an den Maisfeldern geht es nicht ohne Jagddruck wenn man Schäden an der Frucht unter Kontrolle bringen will. Und hoher Jagddruck treibt die Geschichte bei den Sauen nun mal in die Dunkelheit.
 
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Da kannst du Strategien fahren wie du willst, an den Maisfeldern geht es nicht ohne Jagddruck wenn man Schäden an der Frucht unter Kontrolle bringen will. Und hoher Jagddruck treibt die Geschichte bei den Sauen nun mal in die Dunkelheit.
Klar gilt das nicht für Feldreviere - aber in den Waldrevieren verbreiten auch wir Jäger sehr viel Unruhe!
 
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Früher waren Nachsuchen rund um die Mondzeit begrenzt. Jetzt hast sie den ganzen Monat und sehr oft schlecht geschossen weil man sie "anpirschen" und vom Zielstock schießen wollte. Hab noch niemand am Schießstand diesebezüglich üben sehen. und DAS ist das Problem!
Ja, mit moderner Technik ist man nicht mehr auf den Mond angewiesen!
Siehe oben!
 
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Ruhe und Disziplin in Waldrevieren sind extrem wichtig
Da muss ich widersprechen. Ich schieße im Jahr zwischen 30 bis 50 Sauen in meinem 80Ha Pirschbezirk und davon 80% an der Kirrung, den Rest in den Buchen und Eichen. Wenn ich das auf 10 Jahre umlege sind dass 300 bis 500 Sauen weniger, die beim Nachbarn auf den Wiesen, Mais oder Weizen zu schaden gehen. Ich sehe ein viel größeres Problem bei den Waldjägern, die Ihre Bestände in die Höhe Züchten, weil es ja ach so schön ist, wenn man sogar am helligsten Tag das Wild in jeder Ecke beobachten kann. In meinen Augen spricht nichts gegen eine Scharfe bejagug im Wald. Mein Jagdnachbar mit seinem Feldrevier sieht das übrigens genauso,....

Dazu muss ich noch sagen, dass ich das Wild so in Ruhe erlegen kann, und es nicht auf den DJ zerschossen wird.
 
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30 - 50 Sauen auf 80 ha? Da läuft aber im
Bestand etwas schief!
Und dann noch Kirrungen....
Übrigens habe ich nirgendwo davon gesprochen, dass die Sauen nicht scharf bejagt werden sollen!
 
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Geht schon. Hatte in meinem letzten Revier auf 120 ha auch nie weniger als 30 Sauen 10 Stück Rotwild und 15 Rehe.
Geht aber nur wenn das Hinterland stimmt und das von schnarchnasen bejagd wird.

Aber an böser kirrung geht wirklich nicht . Er sollte das lassen und sich mit 2 oder 3 Zufallssauen begnügen.
 
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