Der größte Feind von Hundeführern sind andere Hundeführer.

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#2
Vermutlich sind (Jagd-)hundeführer bei Hundethemen überdurchschnittlich emotional engagiert. Sie verbringen extrem viel Zeit mit der Ausbildung und jagdlichen Führung ihrer Hunde, sie ordnen viele Dinge (Beruf, Familienbedürfnisse, ...) der Jagdhundhaltung unter.

Menschen neigen dazu, in diesen für sie persönlich so wichtigen Feldern, abweichende Meinungen als persönliche Kritik aufzufassen. Entsprechend ist die Eskalationskurve im Konfliktfall eher steil...
Fällt hier im Forum, egal in welchem Faden!, eine bestimmte Reizwortkombination, kann man den Auftritt bestimmter Protagonisten und den voraussichtlichen Inhalt ihrer Beiträge mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen...
Ohne den Inhalt dieser Beiträge oder die fachliche Kompetenz ihrer Verfasser zu werten, man fasse sich an die eigene Nase.

Gruß & WH
ANS
 
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#5
Ein derartiges Hauen und Stechen, wie es unter Hundeführern üblich ist, das ist schon einzigartig.
 

Rotmilan

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#6
Ein derartiges Hauen und Stechen, wie es unter Hundeführern üblich ist, das ist schon einzigartig.
Wenn du das so empfindest, tut es mir sehr leid.

Ich erlebe das anders. Gerade beim Durchgehen ist man mit vielen anderen Hundeführern unterwegs. Von einzelnen Ausreissern abgesehen, geht es sehr kameradschaftlich zu.
Ein "Sonderfall" stellt ein Teil der NSF dar. Sie arbeiten -unter schwierigen Bedingungen- meist alleine (wenn die anderen Jäger + HF sich in Ruhe austauschen können) und das prägt halt. Beim einen mehr, beim anderen weniger.
Aber nirgendwo habe ich einen getroffen, den ich als Feind der Hundeführer bezeichnen möchte.
 
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#8
Ich vermute es ging @Bollenfeld eher um den Umgang hier im Forum, seine Berichte aus der Jagdpraxis klingen nicht nach Fehdehandschuh und Duell abseits des Streckenplatzes.
 
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#10
Wenn du das so empfindest, tut es mir sehr leid.

Ich erlebe das anders. Gerade beim Durchgehen ist man mit vielen anderen Hundeführern unterwegs. Von einzelnen Ausreissern abgesehen, geht es sehr kameradschaftlich zu.
Ein "Sonderfall" stellt ein Teil der NSF dar. Sie arbeiten -unter schwierigen Bedingungen- meist alleine (wenn die anderen Jäger + HF sich in Ruhe austauschen können) und das prägt halt. Beim einen mehr, beim anderen weniger.
Aber nirgendwo habe ich einen getroffen, den ich als Feind der Hundeführer bezeichnen möchte.
Das sehe ich auch genau so!
Man spricht die gleiche Sprache😉
 
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#11
Ich vermute es ging @Bollenfeld eher um den Umgang hier im Forum, seine Berichte aus der Jagdpraxis klingen nicht nach Fehdehandschuh und Duell abseits des Streckenplatzes.
Der Umgang in Foren oder auf FP sucht schon seinesgleichen, aber auch wie Hundeführer verschiedener Rassen oder auch innerhalb der Rassen, in den Rassezuchtvereinen, Prüfungsvereinen, Kreisjägerschaften und Hegeringen gegeneinander arbeiten übereinader herziehen, ist echt grottig.
 
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Rotmilan

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#15
Da sind Jäger aller "Schattierungen" harmlos dagegen.

Im Forum beobachte ich das Gleiche wie in WhatApp-Gruppen etc. Man schreibt "gerne" aneinander vorbei. Weil mMn das Geschriebene leider nicht alle Informationen transportiert; trotz aller Smilies.
Auch wenn es eine Platitüde ist: Wir haben nicht umsonst ein Gesicht, das Grimassen machen kann. Vieles würde bei direktem Kontakt nicht so gesagt, wie es hier geschrieben wird.
 
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