Der größte Feind von Hundeführern sind andere Hundeführer.

Anzeige
Mitglied seit
15 Mrz 2005
Beiträge
7.530
Gefällt mir
6.216
#61
@ Busch: ich habe heute bei der Wachtelmafia gejagt: 1RW, 1 DW, 64 SW, 71 Rehe und1 Waschbär!

@ Bolli: er hat darüber geschrieben, aber nie selbst Vorstehhunde geführt( er war ja Waldjäger😉)!

Heute war die Nordhessische Wachtelmafia doch zum allergrößten Teil im Reinhardswald. Ich war in der Gruppe des Revierleiters und wir waren uns einig, dass so viele Schüsse nicht gefallen sind. Der verfi**ten Pandemie geschuldet gab es ja kein Treffen am Streckenplatz und entsprechend habe ich noch keine Info über die Strecke.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, fallen Siebensteinhäuser & Co. ja dieses Jahr leider aus.


grosso
 
Mitglied seit
15 Mrz 2005
Beiträge
7.530
Gefällt mir
6.216
#62
Die Beiträge der letzten Zeit im W&H-Forum und auch auf FB zeigen mir ganz klar, daß ich mit meiner Annahme, daß der größte Feind von Hundeführern andere Hundeführer sind, ganz klar Recht habe. So bald andere Hundeführer sich erdreisten, mit mit anderen Rassen und mit ihren Hunden anders zu jagen, als man es selbst gut findet, dann werden diese zerfleischt auf Teufel komm raus! Egal ob die Jagd mit Hunden dabei grundsätzlichen Schaden nimmt! Hauptsache die von einem selbst geführten Hunderassen und selbstpraktizierten Jagdarten werden als die Ultimoratio dargestellt! Und wehe einer wagt es etwas anders zu jagen!

@Bollenfeld

werde bitte mal ein wenig konkreter. Auf welche aktuellen Beiträge im W&H Forum bzw. in FB Gruppen beziehst Du dich? Ich weiß gerade nicht, was Dich so erzürnt.


grosso
 
Mitglied seit
4 Feb 2009
Beiträge
9.364
Gefällt mir
4.729
#64
Heute war die Nordhessische Wachtelmafia doch zum allergrößten Teil im Reinhardswald. Ich war in der Gruppe des Revierleiters und wir waren uns einig, dass so viele Schüsse nicht gefallen sind. Der verfi**ten Pandemie geschuldet gab es ja kein Treffen am Streckenplatz und entsprechend habe ich noch keine Info über die Strecke.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, fallen Siebensteinhäuser & Co. ja dieses Jahr leider aus.


grosso
Nicht alle!
 

steve

Moderator
Mitglied seit
9 Jan 2001
Beiträge
10.694
Gefällt mir
2.667
#66
Eventuell hilft el presidente in der Debatte.
Sinngemäß: „Wenn sie auf der Jagd gut gehen und gute Prüfungen haben, dann machen sie mir Spaß...“ und „geführt hab ich alles“...
 
Mitglied seit
10 Jul 2011
Beiträge
10.788
Gefällt mir
10.605
#69
Das übliche halt. Was zu erwarten war. Statt sich mit seinen kleinen Populationen zu beömmeln, sollte man sich vllt besser überlegen, wie man sie größer bekommt. Und 104 grüne Kerzen nützen auch nix, wenn man ne rote braucht. :oops:
 
Mitglied seit
7 Jul 2020
Beiträge
1.163
Gefällt mir
2.071
#70
Das übliche halt. Was zu erwarten war. Statt sich mit seinen kleinen Populationen zu beömmeln, sollte man sich vllt besser überlegen, wie man sie größer bekommt. Und 104 grüne Kerzen nützen auch nix, wenn man ne rote braucht. :oops:
Das ist allerdings etwas überspitzt. Nur grüne Kerzen wären es, wenn alle Jagdhunderassen Vorstehhunden wären. Sind es aber nicht.
 
Mitglied seit
14 Sep 2005
Beiträge
1.554
Gefällt mir
255
#73
Könnte grad einen brauchen, um Übersicht zu gewinnen. Allen Weidmannsheil! Mögen unsere Flohcontainer alle nachher wieder munter am Strick sein.
 
Mitglied seit
15 Mrz 2005
Beiträge
7.530
Gefällt mir
6.216
#74
Das übliche halt. Was zu erwarten war. Statt sich mit seinen kleinen Populationen zu beömmeln, sollte man sich vllt besser überlegen, wie man sie größer bekommt. Und 104 grüne Kerzen nützen auch nix, wenn man ne rote braucht. :oops:
Ich habe für mich auch durchaus intensiv darüber nachgedacht, ob es neben den genannten 104 Rassen noch weitere braucht und ob beispielsweise die Heideterrier-Leute (weil es gerne an denen festgemacht wird) in Teilen Recht haben. Nachdem ich im Freundeskreis Jäger habe/ kenne, die schon lange mit den HT jagen, habe ich mich gemüht, das halbwegs vorurteilsfrei (so gut ich kann ;) ) zu betrachten.

Persönlich kann ich die Motivation nur sehr bedingt nachvollziehen und weiß nicht, wo der jagdliche Weg hinführen soll bzw. was - in Blickrichtung einer potenziellen Anerkennung - denn die Zielsetzung sein soll.

Soweit die Zucht nicht sichtbar systematisiert erfolgt, eine nachvollziehbare, standartisierte Leistungsüberprüfung installiert wird erschließt sich mir nicht, wo der Weg hingehen soll und wie ich reproduzierbar der Jagd ein erwartbares Leistungsniveau zur Verfügung stellen bzw. Wundertüten verhindern will.

Da sind sicher gut jagende Hunde dabei, allein die fehlende Standardisierung und damit der Option, teilweise diverse Packer einzukreuzen, empfinde ich als kritischen und verwerflichen Pfad.

Ich habe den einen oder anderen Hund unterschiedlicher Rassen geführt und bilde mir ein, ein wenig vergleichen zu können. Um bei meinem Beispiel zu bleiben und weil ich die Gelegenheit hatte, konnte ich beispielsweise beim HT nichts finden, was bestehende JGHV-Rassen nicht in vergleichbarer oder besserer Qualität zur Verfügung stellen würden.

Wenn eine Gruppe gesundheitliche Aspekte ins Feld führt, die ihre Hunde nicht zu einem überwiegenden Teil standardisiert untersuchen lässt, finde ich das bestenfalls albern und da sollte entsprechend niemand erwarten, ernstgenommen zu werden.


grosso
 
Mitglied seit
19 Mai 2011
Beiträge
4.445
Gefällt mir
709
#75
Walch stellt das klar raus, neben Airdale sind auch andere Rassen eingekreuzt worden die nicht unbedingt an erster Stelle Jagdhunde waren.
Man braucht keine HT, auch wenn es einige nicht hören wollen, jedenfalls nicht im JGHV.
Ich versteh das Ansinnen nicht. Warum muss der JGHV dieser Zucht Aufmerksamkeiten widmen? Ja ich weiß, ÖJV und die BP..... das Ist eine billige Luftnummer.
 
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Oben