Der Schlaue Fuchs und die "Brückenfalle"

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Klar geht das. Die Räuber haben ein Verhalten wie alles Wild. Das muss man sich draufschaffen, dann geht das auch mit Ansitz oder Pirsch ganz gut.
Eins ist halt elementar: Wenn ich ansitze und der Fuchs kommt vorbei, dann fehlt der und wenn ich zehnmal vorhatte, ein Reh zu schießen. Für sowas gibts Bergstutzen - bei mir konsequent zwischen Oktober und Februar beim Ansitz in Gebrauch.
Bei uns wird jedes Stück Raubwild sofern Schusszeit vorrangig vor allem anderen erlegt. Muss man halt wollen und auch konsequent durchziehen, dann geht schon sehr viel.
 
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1 Sep 2018
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Das geht nicht? Irrtum, wenn man will
Naja, bedingt eben.
Ich möchte mich wirklich als passionierten Raubwildjäger bezeichnen und lasse bestimmt keinen Fuchs, Marderhund ... laufen für ein Reh. Habe dieses Jagdjahr mit vergleichsweise viel Corona-Freizeit auch oft und lange draußen gesessen. Dafür bin ich selber mit der „Büchsen-Strecke“ unzufrieden - aber was will man machen. Begrenzend war bisher oft das Zielfernrohr. Da freue ich mich schon auf mein Polar. Bei gutem Licht war wenig Raubwild unterwegs. Liegt vielleicht auch u.a. an den Spaziergängern & Co. Heute den ersten Fuchs seit mindestens 1/2 Jahr bei Tag gegen 15h in Anblick gehabt!

Die Berichte hier, wie mit dem Fuchs über dem doch recht schmalen Graben (von Fuhnejäger), motivieren mich, stärker solche Standorte zu suchen.
Mit der Fallenjagd habe ich neu angefangen, daher sind solche Berichte sehr interessant. Und Gräben / Wasserläufe gibt es hier viele, wenn auch meist zu gut einsehbar.
 
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Ich bin auch nicht mit meiner Büchsenstrecke zufrieden. Der letzte wurde z.B. gefehlt. Auch bei mir sind Brückenfanganlagen immer einsehbar. Hab einen Platz über einen Mühlgraben, der ist jedoch sautief und nicht mal mit Wathosen könnte ich in die Mitte. Das wäre ein sicherer Platz.
Meine Behauptung über die Auswirkung der Fuchsjagd mit der Waffe, wozu ich nicht nur Ansitz sondern auch die Baujagd zähle ist nichts weiter als die Erfahrung wie es ca. 25 km von mir über der Landesgrenze gehandhabt wird. Treibjagden müssen dort vorher beim Bezirk angemeldet werden und werden daher auf Fuchs nicht gemacht, nur in Kombi mit allen anderen Wildarten, hauptsächlich Sau und Fasan (Ente). Der Fuchs hat dort eine ganzjährige Jagdzeit. Sie gelten als
zvířata škodlivá myslivosti (Schadwild).
Wenn ich Kiebitze, Limikolen, etc. fotografieren will, muss ich nach CZ fahren. Leider im Moment nicht möglich.

Die Baujagd mit der Erlegung von Fähen die ab Mitte Febr. im künftigen Heckbau stecken ist der Frühjahrsbestand am besten zu begrenzen. Nicht die Zahl der Füchse ist ausschlaggebend sondern der Zeitpunkt. Viele Gehecke und sich dann mit einer hohen Zahl an Stoppelfüchsen brüsten, geht am Sinn vorbei. Die Monate April - Juli sind ausschlaggebend für den Bruterfolg.
 
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