Die absolute Dunkelheit

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#31
Das Schweine gut sehen im Dunkeln Oder hellen halt ich fürn Gerücht dafür klappt es viel zu gut zumindest wenn sie im gebräch stehen. Mein zweites erlegtes Schwein ein Frischling in einer gemischten 30 Stück starken Rotte mit Bachen 70 kg hab ich auf 30 m erlegt ich bin ihn mit einem Jagdfreund 250 m über einen abgeernteten Mais Acker auf dem 10 cm Schnee lagen bei Vollmond ran gepirscht. Eine herrliche Erinnerung
 
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#32
Das Schweine gut sehen im Dunkeln Oder hellen halt ich fürn Gerücht dafür klappt es viel zu gut zumindest wenn sie im gebräch stehen. Mein zweites erlegtes Schwein ein Frischling in einer gemischten 30 Stück starken Rotte mit Bachen 70 kg hab ich auf 30 m erlegt ich bin ihn mit einem Jagdfreund 250 m über einen abgeernteten Mais Acker auf dem 10 cm Schnee lagen bei Vollmond ran gepirscht. Eine herrliche Erinnerung
So habe ich auch meine erste Sau erlegt. Auch im Winter. Eine wunderschöne Erinnerung.
 
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#33
Wild(z.B. Schwarzwild) sieht auch den Menschen nachts in Sichtweite ,aber eben kann das Gesehene nicht einordnen,weil er z.B. außerhalb des Windes sich befindet und bewegungslos steht oder langsam frontal anläuft. Bewegt man sich nicht oder wie gesagt läuft frontal an,kommt man Sauen sehr nahe,da sie den dunklen Fleck nicht als Mensch /Lebewesen wahrnehmen .Bewegt der dunkle Fleck sich z. B. seitlich oder schnell ,ändert sich das. Bei der Feldpirsch kann man Rotten sehr nahe Kommen,wenn man darauf achtet,daß außer dem Sehvermögen keine weitere Sinnesleistung(Geruch Gehör / Wahrnehmung von sichtbaren Bewegungen) hinzukommt.
Ich hab früher den größten Teil der Sauen im Feld erpirscht,heute ist ein Begeher da der absolute Freak mit einer unglaublichen jährlichen Strecke.
 
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#34
Es gibt keine "absolute Dunkelheit" draussen unter freiem Himmel!
Es kommt vielleicht dem einem oder anderem so vor das es zappen Duster ist. Aber dies liegt meist am eigenem Sehvermögen! Gewöhnen sich die Augen schnell an die Dunkelheit und sein Sehvermögen ist gut, kann man sogar im dunklen Wald gehen abseits von Wegen ohne das man gegen Bäume läuft. Wer sogar viel und oft im dunklem unterwegs oder tätig ist wird schnell feststellen, dass sich seine Sinne in der Dunkelheit schärfen. Augen, Ohren und der Geruchsinn verstärken sich dann. So ist es beim Wild das ständig draussen ist, nicht anders.
 
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#35
Es gibt keine "absolute Dunkelheit" draussen unter freiem Himmel!
Es kommt vielleicht dem einem oder anderem so vor das es zappen Duster ist. Aber dies liegt meist am eigenem Sehvermögen! Gewöhnen sich die Augen schnell an die Dunkelheit und sein Sehvermögen ist gut, kann man sogar im dunklen Wald gehen abseits von Wegen ohne das man gegen Bäume läuft. Wer sogar viel und oft im dunklem unterwegs oder tätig ist wird schnell feststellen, dass sich seine Sinne in der Dunkelheit schärfen. Augen, Ohren und der Geruchsinn verstärken sich dann. So ist es beim Wild das ständig draussen ist, nicht anders.
Doch. Es gibt eine Dunkelheit da siehst du nix mehr.
 
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#37
Gewöhnen sich die Augen schnell an die Dunkelheit und sein Sehvermögen ist gut, kann man sogar im dunklen Wald gehen abseits von Wegen ohne das man gegen Bäume läuft.
In meiner Zeit beim Heer mussten wir immer wieder Nachts stundenlang bei eben besagter Dunkelheit ohne Lichtquellen durch den Wald schleichen, es wird mit der Zeit tatsächlich besser, aber am Anfang fragt man sich schon wie man sich orientieren soll😂

Aber zwecks Schwarzwild sind bei uns (Niederösterreich) jetzt ohnehin schon Nachtzielgeräte erlaubt, womit dieser Nachteil ohnehin wegfällt

Lg und WMH
 
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#38
Das Schweine gut sehen im Dunkeln Oder hellen halt ich fürn Gerücht dafür klappt es viel zu gut zumindest wenn sie im gebräch stehen. Mein zweites erlegtes Schwein ein Frischling in einer gemischten 30 Stück starken Rotte mit Bachen 70 kg hab ich auf 30 m erlegt ich bin ihn mit einem Jagdfreund 250 m über einen abgeernteten Mais Acker auf dem 10 cm Schnee lagen bei Vollmond ran gepirscht. Eine herrliche Erinnerung
Manche Dinge sollte man nicht vermischen, ich habe vor 2 Wochen meine Sau Nr. 246 erlegt, ich möchte nicht damit prahlen. Es waren dumme Überläufer männlich dabei, einfach, es waren aber in der Überzahl Schweine, die sich auch ständig an das aktuelle Jagdumfeld anpassen. Zeiten haben sich ständig verschoben, wo man dachte die kommen immer um die selbe Zeit, das Verhalten hat sich verändert, die sichern viel mehr als früher, Schweine sind bleibe nicht dumm, es sei denn man zerschiesst die Rottenstruktur. Ich lerne jedenfalls ständig noch dazu, der gefrorene Vorfluter wurde früher nicht belaufen, immer die Übergänge. Die sind aber meistens jagdlich frequentiert , jetzt wird getestet ob das Eis trägt, und dann aber im Galopp drüber. Schweine passen sich sehr schnell an andere Begebenheiten an.
 
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#39
Doch. Es gibt eine Dunkelheit da siehst du nix mehr.
Ich schon. Zumindestens draußen. Irgendwas seh ich immer. Und wenn es der hellere Streifen Himmel zwischen den Kronen der Bäume über mir ist, der den Weg markiert.
Den Rest müssen die Füße fühlen. Das da dann ohne Hilfsmittel keine Jagd möglich ist, sollte klar sein.
Gruß-Spitz
 
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#40
Manche Dinge sollte man nicht vermischen, ich habe vor 2 Wochen meine Sau Nr. 246 erlegt, ich möchte nicht damit prahlen. Es waren dumme Überläufer männlich dabei, einfach, es waren aber in der Überzahl Schweine, die sich auch ständig an das aktuelle Jagdumfeld anpassen. Zeiten haben sich ständig verschoben, wo man dachte die kommen immer um die selbe Zeit, das Verhalten hat sich verändert, die sichern viel mehr als früher, Schweine sind bleibe nicht dumm, es sei denn man zerschiesst die Rottenstruktur. Ich lerne jedenfalls ständig noch dazu, der gefrorene Vorfluter wurde früher nicht belaufen, immer die Übergänge. Die sind aber meistens jagdlich frequentiert , jetzt wird getestet ob das Eis trägt, und dann aber im Galopp drüber. Schweine passen sich sehr schnell an andere Begebenheiten an.
Erstens wo schrieb ich das sie dumm sind ? Hab ich was verwechselt oder du ? Es ging ums äugen und da glaube ich das sie nicht besonders gut drin sind bzw nicht besser als der Mensch.
Das der Wind dabei passen muss versteht sich.
Das sich das Verhalten ändert alleine schon wegen der wechselnden jährlichen feldfrüchte
Dickungen die jetzt raus wachsen Änderungen im Wald etc.
bin erst bei ~30 Sauen davon ~ 10 bei Pirsch
Das letzte vor 5 Wochen auch eine Überläufer Trup Schuss Distanz vielleicht 15 m war dunkel deswegen näher ran. Bin auch schon auf 8 m in eine gemischte Rotte gepirscht hat 1 std gedauert auch schlechtes Licht kein Kugelfang und ich wollte nicht in denn Wind.
 
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#41
Das ist ja lustig :)

Ist mir letztes Jahr mit einem Schmalreh passiert. War im Winter auf einen Erdsitz, Wind war gut, vor mir Brombeeren, das Stück kam auf 3-4 Meter , und ich hatte es 10min oder so vor mir, und experimentiert ob und wann es aufschreckt: Reibung der Jacke, Reisverschluss am Rucksack, … es hat einfach weitergeäßt. Erst als ich das von dir erwähnte Gespräch gesucht hatte, ist es erst nach 1-2 min abgesprungen.

Hat auch ganz verdutzt gekuckt :):):)
Kommt immer drauf an !
Ist wohl wie mit uns menschen,wenn wir essen und nicht konzentriert sind hören wir auch nicht so gut.
Ich hatte mal den Fall,Ricke zieht 5 Meter vorm Hochsitz vorbei der ungefähr 3,50 Meter hoch ist.Ich mach ein Foto mit meiner Kamera,Ricke schaut zu mir hoch und springt sofort ab.
Da hat die doch tatsächlich den leisen Spiegelschlag meiner Kamera gehört.
Also soviel nochmal zum Thema das Rehwilld ja nicht ganz so gut hören kann:)
 
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