Die Entwaffnung geht weiter...

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Auf alle Fälle drüber. Das JS-Niveau ist nun wirklich in keinster Art uns Weise sinnvoll.

Kaum Kurzwaffen, meist die alte PP, Drilling, Stecher und der ganze Kram raus.

Der JS hat Nichts sinnvolles für einen normalen Waffenbesitz zu bieten.
Gemeint war glaube ich eher der "Schwierigkeitsgrad" des grünen Abitur

Wobei ich weit höher ansetzen würde. 2 Wochen Intensivkurs reichen bei vielen nicht :no:
 
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Es gibt sicher Fälle, bei denen geistige Defizite einem nicht ärztlich ausgebildeten Menschen nicht auffallen. Das Gesetz fordert deshalb auch keine Reihenbegutachtung von jedem JSinhaber.
Körperliche Gebrechen lassen sich schlecht verstecken, auch Leute mit unbehandelten wahnhaften Störungen, Reichsbürger und vgl. Gesocks, die kann ein durchschnittlicher SB schon herausfiltern. Und diese schickt er zum Facharzt, der sie begutachtet. Und daran finde ich nichts verkehrt, im Gegenteil es schützt die Zuverlässigkeitsvermutung aller Gesunden.
Wie schon mal erwähnt. Das momentane Recht bietet jetzt schon genug Möglichkeiten eine ärztliche Begutachtung zu ermöglichen. Gleiches gilt bei Sportschützen. Auch bei etweiliger Aufgabe des Hobbys die entsprechenden Möglichkeiten zum Widerruf der WBK. Ob richtig oder falsch..... Aber eben im Rahmen des jetzt schon geltenden Gesetzes. Vereine sind verpflichtet Austritte zu melden. Wenn Behörden nicht tätig werden ist das weder ein Defizit beim Gesetz, noch das Verschulden der Waffenbesitzer im allgemeinen.


Der jetzige Vorstoß in Sachen ärztlicher Begutachtung alle fünf Jahre ist überzogen und stellt jeden mündigen Bundesbürger unter Generalverdacht. Denn ganz nüchtern betrachtet, wem vorallem die geistige Eignung fehlen soll, Schußwaffen zu besitzen, der sollte auch kein KFZ führen dürfen. Und das kann dann auch noch weiter spinnen.....
 
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Gemeint war glaube ich eher der "Schwierigkeitsgrad" des grünen Abitur

Wobei ich weit höher ansetzen würde. 2 Wochen Intensivkurs reichen bei vielen nicht :no:

2 Wochen Intensivkurs nicht genug um sich eine Waffe kaufen zu dürfen? Da sollte ein ein oder zwei Tageskurs genügen. alles andere ist doch Unsinn. Es geht erst mal doch nur um den Kauf einer Waffe. Weder das Führen noch sonst was mit dazu.
In Österreich sind es ein Gespräch mit dem Verkäufer und 3 Tage Abkühlzeit.

Warum also so ein Aufriss?
 
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Es ist so weit, ab heute keine bewaffnete Terroristen mehr....

[video=youtube_share;43oNq9gyfS4]https://youtu.be/43oNq9gyfS4[/video]
 
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Ist ja noch besser, dann können die einen ja jährlich da hin schicken. Auch ein Geschäftsmodell.....
 
A

anonym

Guest
Der "Grüne" Vorstoss empfiehlt eine anlasslose ärztliche Begutachtung.
Auf gut deutsch somit jederzeit und ohne turnusmässige Routine.....
PS weiss jemand ob man diesen waffenbegutachter bei der örtlichen VHS machen kann, oder muss man doch einen Kurs beim ils oder wie die fernschulen heissen machen.

Wollte ja schon auf 450 Euro Basis beim waffenhausbesuchskomando anfangen. Habe aber eventuell die falschen fragen gestellt: bekomme ich eine Kugelsichere Weste, welchen teaser, muss ich immer das sek rufen, gibt es ein Vorkaufsrecht auf die beschlagnahmten Waffen?
 
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Die im ersten Beitrag verlinkte Gesetzgebungsempfehlung des Ausschusses für innere Angelegenheiten sieht als zukünftige weitere Änderung auch schon die Einführung einer wohl regelmäßigen MPU vor. Steht ganz am Ende im Hinblick auf zukünftigen Änderungsbedarf der derzeitigen Regelungen. Damit scheint das von CDU CSU wohl schon abgenickt worden zu sein. Sonst hätte man sich nicht auf einen solchen Text geeinigt.
 
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Macht euch keine Illusionen. Diese ganzen feinen Sachen kommen jetzt alle auf uns zu. Und in ein, zwei Jahren, wenn sich das auch eingespielt hat, ja selbst dann, wenn der eine oder andere Bekannte aussortiert wurde, ja viellleicht man sogar selbst, werden uns unsere Verbände wieder verkaufen, es ist ja nicht so schlimm gekommen...... Wobei ich nicht glaube, dass wir die nächsten Jahre, gar Monate Ruhe haben werde. Die Geschichte hat nun eine Eigendynamik entwickelt. Warten wir ab, was aus den jetzt schon angenommenen Anträgen vom letzten Freitag wird, wenn die entsprechden Ausschüsse beraten habe. Dieses Jahr werden wir da keine Ruhe mehr finden. Und ab nächstes Jahr wird das dann weiter gehen. Neue Regierung, neue Vorschläge.....
 
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Die im ersten Beitrag verlinkte Gesetzgebungsempfehlung des Ausschusses für innere Angelegenheiten sieht als zukünftige weitere Änderung auch schon die Einführung einer wohl regelmäßigen MPU vor. Steht ganz am Ende im Hinblick auf zukünftigen Änderungsbedarf der derzeitigen Regelungen. Damit scheint das von CDU CSU wohl schon abgenickt worden zu sein. Sonst hätte man sich nicht auf einen solchen Text geeinigt.
Daher und aus vielen anderen Gründen schon seit Jahren unwählbar :help:
 
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Nachdem ich ich mir die Reden im Bundestag letzte Woche angehört habe, glaube ich das einzige was kommt sind die neuen Schränke. Der Rest wird verworfen.

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Es gibt sicher Fälle, bei denen geistige Defizite einem nicht ärztlich ausgebildeten Menschen nicht auffallen. Das Gesetz fordert deshalb auch keine Reihenbegutachtung von jedem JSinhaber.
Körperliche Gebrechen lassen sich schlecht verstecken, auch Leute mit unbehandelten wahnhaften Störungen, Reichsbürger und vgl. Gesocks, die kann ein durchschnittlicher SB schon herausfiltern. Und diese schickt er zum Facharzt, der sie begutachtet. Und daran finde ich nichts verkehrt, im Gegenteil es schützt die Zuverlässigkeitsvermutung aller Gesunden.
:thumbdown::thumbdown::thumbdown:
Du hast AfD-, CDU/CSU- und FDP-Wähler vergessen. Außerdem fehlen in Deiner Auflistung noch Hobbypiloten, Drohnenflieger, Messermacher, Wiederlader, Endurofahrer...
Oder hast Du die mit "... vgl. Gesocks ..." gemeint???
Gruß-Spitz
 
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Wie sollen bitte Reichsbürger dem SB bei der Waffenbehörde im Rahmen eines persönlichen Erscheinens auffallen? Die Reichsbürger unter den Sportschützen und Jägern legen ihre Gesinnung bewusst nicht offen und sind auch nicht an einem auffälligen Hautausschlag auf der Stirn im Form der Reichskriegsflagge zu erkennen.
 
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