Die Jagd auf den Wolf kostet fast so viel wie der Schaden durch den Wolf.

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#4
Bei einem Deppenprojekt will halt jeder Depp der etwas auf sich hält angemessen beteiligt sein.
Kostet halt, große Deppen=viel Geld, kleine Deppen=etwas weniger Geld, kann aber durch Vielzahl ausgeglichen werden.

Auszug aus: "tiefschürfende Betrachtungen zum Schutzstatus des Wolfes vor dem Mittagessen"
 
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#5
Also, bei einem Abschußgeld von nur 10.000 € pro Wolf wäre diese invasive Art sehr schnell auf eine sozialverträgliche Bestandesdichte reduziert. 150.000 € pro Abschuß durch den Staat klingt wie die goldenen Klobrillen der NASA. So ein Wahnsinn! Das ist eben der Vorteil von Privatinitiative und Hobbyjagd.
 
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#6
Wenn´s beim (noch nicht so häufigen Wolf) schon so nahe beisammenliegt, dann beim Verhältnis Jagdaufwand Rot-/und Rehwild zu Verbiß-/Fege-/ und Schälschäden doch bestimmt noch näher.
Man müßte mal den Aufwand in Geldwert rechnen, den eine bestimmte Jungestandsfläche bei der im Abschußplan festgesetzten Abschußzahl verursacht, zu dem Wert, was die verbissenen/gefegten Jungpflanzen wert waren.
Schätze da sind die jagdl. Aufwandskosten weit höher. Also: Verbißgutachten abschaffen, denn den Verbiß zu verhindern ist weit teurer, als der durch ihn entstehende Schaden.
Einzig und alleine der Unterschied, ob´s "polit. in den Kram past" ist´s mal wieder was es verhindert.
 
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#7
Da schätzt Du falsch. Kannst Dich ja mal mit der Münchener (?) Tabelle von Moog beschäftigen, was Verbiss "kostet".
 
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#8
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#9
ich weiß nicht aus welchen topf das geld kommt das landwirte für ihre schäde bekommen

ich würde es mit vollen händen aus dem topf des umweltministers nehmen. natürlich ohne geld nachzuschießen!
wer bisher von dort staatsknete bekam um seinen traum zu leben würde dann lernen das irgendwann doch fressen vor moral kommt. hihi
 
G

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Guest
#10
Hätte der Wolf eine Obergrenze, könnte auf Antrag zB bejagt, werden, währ die Jagd auch nicht so teuer.
Bei jedem Abschuß eines "Problemwolfs" riesenbohei und Gericht, Polizei und "Exberten" kosten natürlich ein Haufen Geld

Guter Vorschlag. Obergrenze ausserhalb der "Wolfswildkerngebiete" null Wölfe pro Hektar.
 
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#12
Guter Vorschlag. Obergrenze ausserhalb der "Wolfswildkerngebiete" null Wölfe pro Hektar.
Wie definiert man denn KERNGEBIET ? Wenn da plötzlich Wölfe rumrennen und Rehlein auffressen,ist das dann schon ein Kerngebiet ? Bei uns war das bis vor kurzem der Fall.Wölfe da,Rehe weg ! Aber plötzlich sind die Wölfe (wieder) weg. Wir sind jetzt so oder so kein Kerngebiet mehr...
 
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