Die Jagd auf den Wolf kostet fast so viel wie der Schaden durch den Wolf.

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Hm,

diese Presse übertreibt sicher wieder schamlos....
Wölfe kosten Niedersachsen schon 3,4 Millionen Euro

Um Weidetiere gegen das Raubtier Wolf zu schützen, hat das Land in diesem Jahr schon viel Geld in die Hand genommen. Rund 3,44 Millionen Euro für Schutzzäune und andere Präventionsmaßnahmen wurden ausgezahlt.


https://www.landundforst.de/nieders...-niedersachsen-schon-34-millionen-euro-562494

Remy
 
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Wo ist denn jetzt der Büffel, der hier heftig widerspricht..... son Wolf benötigt ja nicht mal Futterkosten und zum Tierarzt mußt Du auch nicht....
Er wird dir sagen das es eine 1567 Seitenlange Erhebung in Kyryllisch gibt, die ,wen du sie durchgelesen hättest, beweist das du Unrecht hast.
Ansonsten kannst du auf dem Nivea nicht mitreden.. :p
 
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In dem Artikel steht was von Ausgaben, das ist nicht deckungsgleich mit Kosten.
 
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In dem Artikel steht was von Ausgaben, das ist nicht deckungsgleich mit Kosten.
Hast Du mal Frisör gelernt ?
Haarspalterei beherrscht Du.

Fest steht, das die Tierchen viel Geld kosten und die Politik das kapiert hat.
Deshalb bleibt meine Befürchtung, das Kosten auf andere umverteilt werden sollen...

Remy
 
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Ich glaube das Ding läuft überall etwas falsch. Die An-oder eventuelle Abwesenheit des Wolfes ist keine Kosten-oder Nutzenfrage.Der Wolf zählt halt schon immer zu den Tierarten,die unabhängig vom sämtlichen natürlichen Einflüssen das "Überlebensgen" in sich tragen,da er sich schnell wechselnden Situationen gut anpasst. Zu DDR-Zeiten machte man diesem Ansinnen immer wieder ein Strich durch die Rechnung,da einfach Ökomomie über Naturschutz stand. Heute ist NS Bestandteil von Ökonomie und dementsprechend hat der Wolf hier seine politisch determinierte Berechtigung erhalten,eben gedeckelt durch die gesellschaftliche Entwicklung.Die Krux des Ganzen liegt darin,daß hier starke und stärker werdende Bestrebungen tonangebend sind,die dieses ausgleichende Prinzip des Bestandteils der Ökonomie dahingehend umkehren wollen,daß sich ökonomie dem NS unterordnen soll und muß,was der gesellschaftlichen Entwicklung zuwider läuft.
 
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Sagt ausgerechnet der, der noch nie angegeben hat, was er für eine Qualifikation hat ... :rolleyes:

Was ist denn ein "richtiger" und was ein "falscher" Beruf?
 
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