Die Jagd auf den Wolf kostet fast so viel wie der Schaden durch den Wolf.

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#31
Die Pressemitteilung klingt zusammengefasst ungefähr so:
Der Wolf ist da und wir(Administration) wollen ihn haben,
ihr könnt eure Herden ja schützen und wir helfen euch,
Oh Sorry wir haben kein Geld mehr um euch zu helfen,
ihr könnt das Geld ja schon mal vorstrecken,
ob wir irgendwann wieder Geld für euch haben, wissen wir nicht,
ob ihr das vorgestreckte Geld jemals von uns wieder bekommt? vermutlich nicht!
Achja, vorstrecken ja, Wolf ja, Rechtsanspruch auf Hilfe beim Herdenschutz -> NEIN!

WmH
Schorse
 
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#32
Die Brandenburger haben diese Administration gewählt. Geliefert wie bestellt. Genauso wie in Berlin.
Nicht alle, und auch nicht die Mehrheit!


Die Pressemitteilung klingt zusammengefasst ungefähr so:
Der Wolf ist da und die(Administration) wollen ihn haben,
ihr könnt eure Herden ja schützen und die helfen euch vielleicht,
Oh Sorry die haben kein Geld mehr um euch zu helfen,
ihr könnt das Geld ja schon mal vorstrecken,
ob die irgendwann wieder Geld für euch haben, wissen wir nicht,
ob ihr das vorgestreckte Geld jemals von uns wieder bekommt? vermutlich nicht!
Achja, vorstrecken ja, Wolf ja, Rechtsanspruch auf Hilfe beim Herdenschutz -> NEIN!

Rechtsanspruch auf Förderung gibt es nicht aber ihr könnt die Kosten auch nicht geltend machen ihr Loser. :p
WmH
Schorse
Hab mal ein paar Punkte korrigiert, der LBV von dem die Mitteilung ist, stellt sich garantiert nicht auf das gleiche Level wie die Verantwortungslosenlichen.


CdB
 
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#37
Erfahrung. Außerdem kann man auch im öD die Arbeitsverträge so gestalten, dass Sonntag und Samstag und nachts gearbeitet werden kann und muss.
 
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#38
Das letzte Mal als ich nachguckte, waren zu einer Vertragsunterschrift noch zwei Parteien erforderlich. Ja, das kann bei eurer Budgetsituation auch ein rumänischer Subunternehmer sein. Wäre für die revierübergreifende Wolfsbejagung im staatlichen Auftrag vielleicht sogar der Experte der Wahl. Der kriegt sie sicher auf den Boden, haha!
 
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#39
Die Jagd auf den Wolf kostet in BB aktuell garnichts.

@Sanchos Panza: Wie in den ASP-Fäden vom Böckchen und Dir beklagt können die in BB sowieso garkeine Zäune für egal was bauen, dann kann man das Geld ja auch sparen. :devilish: :evil:
Man muss schon lesen und verstehen können.
Die staatlich alimentierten ASP Zaunbauer in Brandenburg haben sich ja nur durch sehr effektive Unfähigkeit und noch effektivere Leugnung derselben hervor getan.
Schon klar, das die potenziellen Profiteure wölfischer Ausbeute jetzt Zeter und Mordio schreien!
Mit viel Phantasie erkennt man Trump`sche Parallelen.


Einstein
 
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#41
11.000 Euro soll der Wolfskrankenwagen(anhänger) gekostet haben. Dafür hätte man bei einem Stückpreis von 6,99 Euro 1.573 Mörtelwannen kaufen können. Jede Gemeinde bekommt mindestens einen. Was wurde vom Bund der Steuerzahler da bewirkt? Werden diese geistigen Tiefflieger irgendwie zur Verantwortung gezogen?

Achja mit den Werkverträgen zur Wolfsregulierung: Haben wir mit skand. Gastarbeitern beim Bruno auch probiert. Man soll uns ja niemand was nachsagen. Ging aber in die Hose. In Regie war die schnellste und billigste Lösung.
 
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#43
Zum Glück geht ihnen vorher das Geld aus. So hat alles Schlechte doch irgendwie noch was Gutes.
Nimmt man mal die Schweizer Zahlen und relativiert sie auf dt. Niveau, also irgendwas um die 2.000 Teuronen/Sau, dazu die nicht so üppige Jahresstrecke 18/19 von 599.855 Stück so kommt man auf die unfassbare Summe von 1.199.710.000, das ist über eine Milliarde, für die, die den 2. Cafe noch nicht hatten, die es den Steuerzahler kosten würde, nur diese Strecke einer Wildart von bezahlten Schädlingsbekämpfern liquidieren zu lassen.
Zutrauen, tue ich den ausreichend bekloppten Grünroten das Ansinnen. Dass sie nicht rechnen und in jeder Beziehung nur von Wand bis Tapete denken können, haben sie ja schon ausreichend unter Beweis gestellt.
Ideologie rules.
Für einflussreiche Posten genügt ja, von unterschiedlichen, nicht allgemein verbreiteten geistig-körperlichen Dysfunktionen geplagt zu sein und sich von old white men ausgegrenzt zu fühlen.
 
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#45
Deshalb macht man das mit einem Werkvertrag. :whistle:
Ich würde dich unter solchen Umständen einen Menschenschinder nennen. Sich abhängig beschäftigte suchen und mit knebelverträgen ausbeuten. sonntagszuschläge, urlaubsansprüche? wir suchen uns leute = menschen die darauf verzichten weil sie aus persönlichen gründen das bißchen geld brauchen das sie bekommen.
DARAUF läuft es doch hinaus.

danach ein bißchen stolz über die eigene abgefeimtheit und pfeifend spazieren gehen. :whistle:
als ich im oktober in den alpen wurde der wind und schneebruch von rumänen und bulgaren aus den hängen geholt. wir kamen an einer stelle vorbei an der es vor 2 wochen einen tödlichen unfall gegeben hatte. hätte halt besser auspassen müssen, der ceausescu, hat vermutlich die unfallschutzvorschriften nicht beachtet.

so sieht das dann im richtigen leben aus
 
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