Die Jagd auf den Wolf kostet fast so viel wie der Schaden durch den Wolf.

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#91
wo war das ?

Die "Bemühungen" wurden durch Spendengelder bezahlt oder die finanziellen Unterstützungen ?
 
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#92
Hass?
Verachtung!
Ich stand denen, genau wie Greenpeace etc, mal ganz unvoreingenommen gegenüber. Bis man halt so seine Erfahrungen macht.
Das mit den Spendengeldern, übrigens finanziert sich dieser Kapserverein auch durch die Jagdabgabe und anderes mehr, war aus deren Sicht als Investition in die Zukunft zu sehen. Die eigene selbstverständlich. War ja EU und deutschlandweit schon alles in die entsprechenden Bahnen gelenkt, dass klar war, die Finanzierung des Projekts Eskimos Kühlschränke ähh dem Steuerzahler einen Schädling verkaufen, wird zum wirtschaftlichen Selbstläufer.
Grad auch, wenn man entsprechende Personen in entsprechende Posten bringt. Dank grünroter Verknüpfungen zwischen NANU und Politik.
 
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#94
Außer den üblichen 90 cm Zaun reicht aus sind nur Hinweise auf "staatliche" Mittel zu finden.
Das der NABU auch nur einmal Schäden an Nutztieren aufgefangen hatt ist nirgends genannt.

und mir auch völlig unbekannt.

42. Gibt es Schadensausgleich für Tierhalter, wenn ein Tier durch den Wolf gerissen wurde? Ja, in den Bundesländern mit dauerhaften Wolfsvorkommen ist geregelt, dass der wirtschaftliche Schaden aufgefangen wird, wenn der Wolf als Verursacher nachgewiesen oder mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen wird. Dies wird durch einen Rissgutachter und genetische Analysen festgestellt. Die emotionale Belastung und der Mehraufwand der Nutztierhalter werden nicht ausgeglichen.
 
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#95
Du weisst schon, was der Gebrauch der Vergangenheitsform in der Schriftsprache bedeutet und dass Du bei Vergleichen mit aktuellen Texten einen Zeitbezug berücksichtigen müsstest? Nach dem Aufwachen der Länder gab es keinen Bedarf mehr.
 
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#96
Also nein.... Wenn die auch nur eine müde Mark bezahlt hätten, stände das bei denen groß in der Hall of Fame.
Auch in der Vergangenheitsform---;)
Das ist doch Augenwischerei..
 
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#97
Du hast die Anfangsjahre nicht mitbekommen. Wenn du das nicht glauben willst ist das Dein Problem. Ich bin nicht Dein Suchhamster, Belege findest Du aber sicherlich bei etwas Engagement mit jeder Suchmaschine.
 
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#98
Also nein.... Wenn die auch nur eine müde Mark bezahlt hätten, stände das bei denen groß in der Hall of Fame.
Auch in der Vergangenheitsform---;)
Das ist doch Augenwischerei..
Mir ist darüber auch nix bekannt.
Es gibt allerdings ein, zwei Vorzeigeschäfer, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von den Wolfsfreunden vor die Kameras gezerrt werden, bei denen läuft immer alles toll. Egal, was nachgefragt wird.
HSH? Alles easy, keine Probleme.
Mehraufwand durch ständiges Umzäunen/Zaunkontrolle/Zaunpflege? Ach, angenehmer Aufenthalt im Freien, etc.
Im Gegensatz zu sämtlichen übrigen Weideviehhaltern machen die seltsamerweise ausschließlich wunderbare Erfahrungen mit der Wiederansiedlung, diametral anders, als alle übrigen
Bei denen geh ich mal stärksten davon aus, dass sie unter anderem auch finanziell supportet werden. Was man allerdings lieber verschweigt.
Ein Schelm der.......usw usf.
 
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#99
So richtig Gedanken, wo das noch alles hinführt, hat sich bei den Entscheidungsträgern ganz offensichtlich niemand gemacht.
Wir leben in einem der am dichtesten besiedeltem Gebiet der Erde. Wolfssichere Zäune - die ganze Landschaft soll jetzt verdrahtet werden ? Das dass auch ökologische Probleme mit sich bringt, wird unter den Teppich gekehrt, denn auch andere Arten werden ausgesperrt. Sie bilden auch die Gefahr des Anfluges von diversen geschützten Vogelarten.
Herdenschutzhunde - wenn ich nicht lache , brandgefährlich sind diese Viecher, nicht nur für den Wolf, sondern auch für Naturbesucher. Auch hier , Gedanken ? - Fehlanzeige !
Herdenschutzhunde sind etwas für menschenleere Gebiete, in irgendwelchen Regionen des Kaukasus, Balkan oder den Abruzzen. Es hat bereits tödliche Unfälle mit Herdenschutzhunden gegeben, nur noch eine Frage der Zeit und ein Kind, daß die Schäfchen sich mal aus der Nähe ansehen will, ist das erste Opfer dieser Spinnerei.
Man kann die Kosten von Wolfsabschüssen, im Grunde genommen, auf null reduzieren, indem man ihn pauschal für jeden Jäger freigibt, ehrenamtlich sozusagen und basta !
Für mich sind diese Leute, die pro Wolf sind, einfach Spinner, mit so einer Art Indianerromantik und keine pragmatische Naturschützer.
Würde man das ganze, für den Wolf bisher verbrannte Geld, für den Schutz von Arten verwenden, die sehr hohe Lebensraumansprüche haben , wie Großtrappe oder Rauhfußhühner, dann würden viele andere Arten mit davon profitieren, die die selben hohen Lebensraumansprüche haben.
Aber ruhig weiter so, in Deutschland wächst das Geld auf den Bäumen !
 
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LK Nienburg, Wolf Rodi aus dem Rodewalder Rudel darf, theoretisch, weiter entnommen werden.
https://www.ndr.de/nachrichten/nied...rxOl2bdkn1F9oZdQEFNXUGqd4IZ4O46w57GX2-S-lGoKQ

Und so agieren die Wolfsfreunde
20201126_051019.jpg

Man kann sich in etwa vorstellen, was in diesem Revier los ist. Mich würde ja interessieren, wieso sich die Betroffenen, also Jäger und Landwirte, nicht mit Anzeigen wehren. Das ist ganz klar Jagdstörung und Aufruf zu selbiger. Und eben nicht nur auf diesen dämlichen Wolf.
Die Protagonisten sind sich ja anscheindend sehr sicher, dass ihnen nix passiert, da sie alle mit Klarnamen problemlos ermittelbar sind.
 
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LK Nienburg, Wolf Rodi aus dem Rodewalder Rudel darf, theoretisch, weiter entnommen werden.
https://www.ndr.de/nachrichten/nied...rxOl2bdkn1F9oZdQEFNXUGqd4IZ4O46w57GX2-S-lGoKQ

Und so agieren die Wolfsfreunde
Anhang anzeigen 142899

Man kann sich in etwa vorstellen, was in diesem Revier los ist. Mich würde ja interessieren, wieso sich die Betroffenen, also Jäger und Landwirte, nicht mit Anzeigen wehren. Das ist ganz klar Jagdstörung und Aufruf zu selbiger. Und eben nicht nur auf diesen dämlichen Wolf.
Die Protagonisten sind sich ja anscheindend sehr sicher, dass ihnen nix passiert, da sie alle mit Klarnamen problemlos ermittelbar sind.
Immerhin wollen sie keine Gewalt anwenden.
Hätte hier eine Alternative zu Anzeigen:sneaky:
https://youtu.be/yQSn04kam0Q
 
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Dort braucht man die Zulassung von Nachtzieltechnik für den Wolf. Wenn es vollkommen dunkel im Wald ist, verlaufen sie sich;). Dann kann es jeden Tag (Nacht) passieren, keine Eingrenzung mehr auf Zeiten. In CZ jagen die Wölfe übrigens die Muffel tagsüber auf den großen Weiden. Meist werden sie da gesehen, nicht am Abend oder in der Nacht.
 
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topagrar online:
Bestandsjagd
Finnland reduziert im Herbst 2021 seinen Wolfbestand
Trotz erbitterter Widerstände von Naturschützern geht das finnische Modell des Wolfsmanagements in eine neue Runde. Es sieht ausdrücklich auch die Regulierung auf nur noch 25 Wolfsrudel vor
 
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Schön.

Anders in Blödiland. Ich war heute in Nordbrandenburg auf einer revierübergreifenden DJ. In 11 Revieren kamen mit geschätzt knapp 500 Mann Personal fünf Rehe und drei Sauen zur Strecke. Von den bekannten vier residenten Drecksviechern kamen drei im Treiben in Anblick.

Es sieht so aus: Muffel sind ausgelöscht. Rehe haben derzeit noch ein Kitz pro fünf Ricken. Das Rotwild ist weggezogen, bisher unbekannt wohin. Beim Damwild wurde ab Oktober gar kein Kalb mehr gesehen. Sauen sind ebenfalls weg.

Nimmt die Dichte weiter zu, hört der Verschiebebahnhof auf und die Bestände werden noch dünner.

Heil Wolf!
 
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