Die kommende Energiekrise

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Wie bereite ich mich auf die absehbare Energie vor?

  • Habe mich nicht mit dem Thema befasst

    Stimmen: 15 10,5%
  • Versuche, Energie zu sparen

    Stimmen: 39 27,3%
  • Mir ist egal, was Energie kostet

    Stimmen: 24 16,8%
  • Heizung umgestellt auf erneuerbare Energien (oder in Planung)

    Stimmen: 45 31,5%
  • Notstromaggregat besorgt (oder in Planung)

    Stimmen: 63 44,1%
  • Mir egal, notfalls ziehe ich in meine (weitgehend autarke) Jagdhütte

    Stimmen: 24 16,8%

  • Umfrageteilnehmer
    143
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
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2 Mai 2011
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Hier machen die das nicht so. Wahrscheinlich lohnt es sich nicht. Es sind nurnoch sehr Wenige, die Pellets heizen.
Wohast Du Platzfür 6 tonnen Pellets?
Hier in Niederbayern erfährt die Holzheizung derzeit einen regelrechten Boom aufgrund der Förderung. Kenne mehrere Heizungsbauer, die derzeit fast ausschließlich Pelletkessel verbauen.

Einzige Ausnahme wäre da noch die Wärmepumpe im Neubau, aber in der Sanierung ist es fast ausschließlich Pellet und ab und an Scheitholz oder Hackschnitzel, wenn der Eigentümer selbst den Brennstoff bereit stellt.
Einzig in den Städten wo ein Gasanschluss vorhanden ist, werden noch neue Gasgeräte verbaut, um den Platz einzusparen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Öltank war so etwa 4.000 Liter. Der wurde ausgebaut und durch einen Gewebetank ersetzt. Das ist quasi ein sehr großer, stabiler Stoffsack, der in einem Hängegerüst liegt. Damit kann man fast den kompletten Raum füllen, bis unter die Decke.
 
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wir haben 2010 auf Pelletheizung und WW-Aufbereitung durch Wärmetauscher mit 600L Vorratsbehälter für unsere 270qm umgestellt. Pelletbunker im ehem Tankraum der Ölheizung, fasst 7 to. Pellets etwa die Hälfte des Ölpreises, damals wie heute.
 
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Bei uns ist es noch schlimmer, die Tankstelle hat von 2100-0630 geschlossen.
Ist das jetzt Benzin Rationierung?
 
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8 Nov 2015
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Das Ganze nennt sich dann Smart-Grid und ist nun wirklich nichts neues oder beängstigendes für jeden der sich jemals ernsthaft mit der Materie rund um die Energiewende beschäftigt hat. Aber so dramatisiert lockt man natürlich mehr Leser an.
Ich gehe davon aus dir im Speziellen ist das bekannt, es ist das selbe Prinzip wie die Fernwirktechnik/Rundsteuerempfänger an der PV-/Biogas-Anlage nur das Verbraucher und nicht Produzenten geregelt werden.

Es war immer klar, dass man im Zuge der Umstellung auf erneuerbare Energien, und der damit einhergehenden Volatilität derselben, auch weitere Lösungen im Stromnetz schaffen muss. Der Begriff "Smart-Grid" fällt in diesem Zusammenhang schon seit mindestens 20 Jahren. Die temporäre Abschaltung unkritischen Verbraucher gehört ebenso dazu wie die Schaffung von Speichermöglichkeiten im großen (Pumpspeicher, Biomethan) wie im kleinen Stil (Heimspeicher).

Das braucht aber niemanden zu beunruhigen auch wenn der Trugschluss nahe liegt zu befürchten das eigene E-Auto sei womöglich nicht voll wenn er los muss. Es wird so sein, dass man sein Auto immer voll laden kann wenn man das unbedingt will/braucht. Nur wird es Zeiträume geben in denen es günstiger ist und welche in denen es etwas teurer ist, bspw. natürlich dann, wenn Strom gerade knapp ist. Wer darüber nun furchtbar empört sein will erklärt mir mal wieso er das Spielchen mit den schwankenden Spritpreise an der Tanke lieber mitmacht.

Das man nämlich nicht ausgerechnet in den Spitzenlastzeiten morgens und abends unbedingt das E-Auto laden muss dürfte nachvollziehbar sein.
Für den typischen Autobesitzer wird die Abschaltung in den Spitzenzeiten auch völlig egal sein, es ist noch genug vom Tag übrig. Er will dass sein Auto das er abends in die Garage gestellt hat am nächsten Morgen wieder voll ist, bzw. mindestens so voll dass er zur Arbeit und zurück kommt. Ob das jetzt von 18 bis 24 Uhr lädt oder von 0 bis 6 Uhr ist egal. Daher wird es kaum jemandem überhaupt negativ auffallen sollte der Ladestrom von 16-22 Uhr nicht fließen.

Nochmal zur Erinnerung von wegen Massentauglichkeit:
Das durchschnittliche Auto steht >95% seiner Nutzungsdauer nur ungenutzt herum.
Die durchschnittliche Pendelstrecke in D liegt je nach Quelle bei 20 bis 30km pro Tag.
Es ist also massig Zeit um die Autos zu hause oder am Arbeitsplatz (wird gern unterschätzt/unterschlagen) zu laden.

Und die Vorstellungen von der täglich notwendigen Ladedauer für die 30km sind allgemeinhin auch völlig überzogen. Für einen Tesla 3 mit einem Verbrauch von ca. 15kWh/100km braucht man an einer der üblichen 11kW Wallboxen daheim gerade einmal eine halbe Stunde laden um die ca. 5kWh wieder aufzuladen. An der Haushaltssteckdose sind es bei 2,7kW auch nur zwei Stunden. Fährt man nun täglich die doppelte, dreifache oder vierfache Strecke verlängern sich die Zeiten im gleichen Maß. Unterm Strich also immer noch massig Zeit für den Normalnutzer.
Das übliche Szenario ist, dass der "Tank" eines E-Autos eben anders als der eines Verbrenner nicht fast leer gefahren wird und dann in einem Rutsch wieder aufgeladen/getankt wird, sondern täglich wieder nachgeladen wird. Das Auto ist jeden morgen voll.
Je nach Reichweite und Pendelstrecke sind natürlich auch andere Szenarien denkbar, etwa wenn das Auto doch nur am Wochende geladen wird wenn der Stromverbrauch im Gewerbe niedriger ist. Insgesamt kann das sehr flexibel gestaltet werden, da allein dadurch dass das Auto daheim am Kabel hängt noch keine Kosten entstehen. Es besteht also für den Anwender auch die Möglichkeit nur dann zu tanken wenn der Strom maximal günstig ist oder idealerweise gerade von der PV vom eigenen Dach kommt.
Langsamer mit weniger Leistung laden ist sogar noch besser für jeden Akku.


btw: Wer sich mit der aktuellen kfw-Förderung eine Wall-Box hat installieren lassen wird bemerkt haben dass die Wall-Boxen genau diese Fähigkeiten zur intelligenten/smarten Regelung bereits eingebaut haben (ist Fördervoraussetzung), das Ganze ist also keine ferne Zukunftsmusik sondern schlichtweg Stand der Technik.
 
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9 Jul 2019
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Das braucht aber niemanden zu beunruhigen auch wenn der Trugschluss nahe liegt zu befürchten das eigene E-Auto sei womöglich nicht voll wenn er los muss. Es wird so sein, dass man sein Auto immer voll laden kann wenn man das unbedingt will/braucht.

Damit das wirklich klappt, braucht der Energieversorger ein möglichst genaues Profilbild des zu ladenden Fahrzeugs. Wer sich schon gern von Facebook oder seinem Handy ausspionieren lässt, dürfte damit kein Problem haben.

Ich hasse Facebook. Und mein Telefon spioniert mich nicht aus. Naja, jedenfalls ganz wenig. Möchte ich, daß Energieversorger und wer weiß wer noch genau über meine Fahrten bescheid wissen? Nicht wirklich.
 

BAL

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7 Jan 2016
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1.334
Bei uns ist es noch schlimmer, die Tankstelle hat von 2100-0630 geschlossen.
Ist das jetzt Benzin Rationierung?
Wenn ich meinen aktuellen Dienstwagen tanke, habe ich in 5 Minuten 1000km Reichweite gezapft. Bei uns haben diverse Tabkstellen 24/7 geöffnet.

Ich spiele derzeit mit dem Gedanken als nächsten Dienstwagen ein reines E-Auto zu nehmen. An der Wallbox daheim dauert es 8 Stunden bis der Akku voll ist, was beim Q4 etron 45 optimistisch betrachtet ca. 350 km Reichweite entspricht - wenn man denn darauf steht mit 100 über die Bahn zu schleichen. Ohne mindestens eine Aufladung komme ich damit zu keinem meiner Kunden.
Da ist es schon schlecht, wenn in der Nacht (da bringt zum Beispiel die Photovoltaik bundesweit in etwa 0W) der Saft abgedreht wird und ich dann um 05:00 Uhr, wenn ich mich auf den Weg mache, feststelle, daß die Batterie nur zum Teil geladen ist.
 
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20 Mrz 2007
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Hast Du ein e-Auto? Ich schon -sogar zwei- und es gäbe nichts schlimmeres als nicht laden können wenn man muss!

Also spar Dir Deine dümmlichen Vergleiche…
Da ich demnächst ein e-Mlbil fahren werde, mache ich mir durchaus Gedanken um alternative Lademövlichkeiten. Wenn das Netz überlastet ist, lädt keiner mehr. Der verlinkte Artikel ist reine Propaganda.
 
Registriert
20 Mrz 2007
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7.648
Wenn ich meinen aktuellen Dienstwagen tanke, habe ich in 5 Minuten 1000km Reichweite gezapft. Bei uns haben diverse Tabkstellen 24/7 geöffnet.

Ich spiele derzeit mit dem Gedanken als nächsten Dienstwagen ein reines E-Auto zu nehmen. An der Wallbox daheim dauert es 8 Stunden bis der Akku voll ist, was beim Q4 etron 45 optimistisch betrachtet ca. 350 km Reichweite entspricht - wenn man denn darauf steht mit 100 über die Bahn zu schleichen. Ohne mindestens eine Aufladung komme ich damit zu keinem meiner Kunden.
Da ist es schon schlecht, wenn in der Nacht (da bringt zum Beispiel die Photovoltaik bundesweit in etwa 0W) der Saft abgedreht wird und ich dann um 05:00 Uhr, wenn ich mich auf den Weg mache, feststelle, daß die Batterie nur zum Teil geladen ist.
Dann passt Dein Nutzungsprofil nicht zu dem angedachten Fahrzeug. Es geht nicht Alles mit Allem.
 
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