Die Öffentlichkeit und das Verhalten gegen Hunde bei uns!

Anzeige
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Mitglied seit
17 Nov 2013
Beiträge
1.344
Gefällt mir
129
#1
Tag Ich muss mir Frust runter schreiben und würde gern wissen was ihr von dem Scheiß haltet der mir Passiert ist.

In letzter Zeit musste ich immer öfter Erfahren wie sehr das Verhalten von Radfahren deren Rücksichtslosigkeit und Agrressievität anderen gegenüber immer mehr steigert.

Des weiteren wie wenig Interesse von Seiten der Polizei gegen Über den Misshandlungen von Hunden entgegen gebracht wird oder der Hilfsbereitschaft geschädigter Hundehalter um ihnen zu Helfen.

Den Gippfel schoss jedoch das viese hinterhälltige und feige Gutmenschlein das meinen geliebten Jagdhund auf dem Gewissen hat.

Zur Erklärung.
Dieses Jahr wurde ich und mein Foxel drei mal von Radfahrern von Hinten angefahren teils an einer stark Befahrenen Bundesstrasse weshalb ich sie nicht gleich höhren konnte. Immer mit Fahrerflucht. Ein mal im Revier abseits der Mountenbicke Pisten bei der Pirsch. Bei zweien die ich zur Rede stellen konnte wurden noch Pampig schlieslich wollen sie ja ihren Sport betreiben und kein Wild morden da hätte ich mich zu Beherschen und sie dürften alles. Thenor der Gesetzeshüter als ich die Anzeige machen wollte, warum sollten wir für so ne Lapalie ne Anzeige Aufnehmen.

Es gab noch ein Paar weitere so nette Begegnungen mir Radlern auf Fluhrbereinigungswegen die ohne Klingel von Hinten geschossen kamen trotz verschlungener Pfade und nur wenig Vorraussicht wegen Hohem Mais. Hier kamen sprüche wie "Hunde sind immer zurück zu nehmen Fußgänger und Radler hätten gefälligst Vorrang vor Gassigehern. "
Nach dem meine Hunde damals Good seit dank nicht schwer verletzt wurden, Bellten sie nun wenn wieder so jemand nettes ohne zu Bremsen von Hinten kam und stur auf uns zuhielt. Keine 10 Sekunden Zeit die leine Kuruz zu nehmen 3m Wegbreite. Hier wurde mann angepöbelt mann sei nicht in der Lage die Tölen still zu halten. Wegen zweier stark befahrener strassen kann ich bei den kurzen Spaziergängen auch wegen Leinenpflicht nich ungeschnallt mitführen. Somit hierfür längere Leine damit auch ohne Auto die Hunde mal sich bewegen können.
Ich lernte mal als Radfahrer wenn mann sich Fußgängern mit Hund oder Kind nähert von Hinten, hies es klingeln und langsam machen damit die Andern Reagieren können.

Zur totalen Vertrauenszerstörung zur Polizei führte es letzten Donnerstag. Wir liesen früh um 6°° die Hunde kurz in den Garten damit sie sich den größten Druck entledigen konnten bevor wir Angezogen sind und richtig laufen können. Den einer der Hunde ist noch kein Jahr und muß immer schnell Pinkeln wenn er erwacht. Zaun 150cm hoch feste Tore 900m² Garten an der Bundesstrasse. Die Hunde waren Kaum 2 Min im Garten hat ein Unbekannter das Torgeöffnet und die Hunde in den Verkehr getrieben. Wir sind Barfuß und teils noch in Schlafkleidung nach drausen um sie zu Retten. Einen konnten wir sofort retten einen 5 Min später am ganzen Leib Zitternd und Panisch auflesen. Nur mein Foxel nicht! Da kam eine Streife wir müchten mit den Taschenlampen von der Strasse verschwinden wir gefärden den Verkehr. Auf meine Aussage jemand hat unsere Hunde in den Verkehr getrieben und einer fehlt noch wollten die Herren nur Wissen was für einer. Da beschrieb ich ihn Kommentar " Brauchen sie nicht mehr suchen räumen sie den Strassenrand der liegt da forne 1km entfernt Tot. Stiegen wieder in Ihren Streifenwagen und fuhren Weg. Überliesen es mir meinen geliebten Hund allein ohne Absicherung im Finstern bei Regen zu Bergen.

Nachdem ich die Qualvolle Aufgabe erfüllte und meinen Hund begraben hatte, wollte ich wegen Hausfriedensbruch und wie die Exikutieve es Nannte läppische Sachbeschädigung eine Anzeige erstatten.
Wurde unfreundlich Hingewiesen das wegen so was kein Papier geschwärzt wird, ich solle wieder gehn.


Jetzt frage ich euch wie soll mann mit so was umgehn?????? In mir kocht kallte Wut und Trauer. Sowie hilflose Verzweiflung da ich nicht weiß wer so ein ... sein kann meine Nachbarn haben Hunde und nun Angst. Hilfe von der Polizei völlige Fehlanzeige!!!!!!!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Gefällt mir: Dadi
Mitglied seit
15 Sep 2016
Beiträge
606
Gefällt mir
150
#2
Die Geschichte muss noch einmal geordnet aufgeschrieben werden und dann zur Anzeige gebracht werden. Wenn die Polizei nicht will, dann musst du dich an die übergeordnete Behörde wenden...

Zusätzlich die Presse einschalten. Meistens werden Behörden danach recht schnell.

Ihr solltet Euch aber auch selbst reflektieren. Soviel geballter Ärger ist doch nicht normal. Was ist denn da los mit Eurer Nachbarschaft?

Egal, so eine Sauerei muss geklärt werden... Ihr habt mein Mitgefühl...
 
Mitglied seit
13 Mrz 2018
Beiträge
725
Gefällt mir
745
#3
schriftliche Anzeige gegen unbekannt wg. Der Torsache.
schriftliche dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Beamten der euch nett auf den Tod hingewiesen hat.
schrifltiche Anzeige und dienstaufsichtsbeschwerde wg. Strafvereitelung im Amt weil sie dich wieder weg geschickt haben, obwohl du eine Straftat gemeldet hast.
anders geht es nicht.
 
Mitglied seit
16 Jun 2017
Beiträge
155
Gefällt mir
141
#4
Mein Beileid.
Eine Anzeige darf nicht einfach abgelehnt werden.
Du kannst auch direkt bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstatten.

Allerdings kannst du davon ausgehen, dass nicht wirklich ermittelt werden wird, und die Geschichte, wenn die Beschuldigten unbekannt sind, relativ schnell eingestellt wird.
 
Mitglied seit
13 Mrz 2018
Beiträge
725
Gefällt mir
745
#5
Wenn man aber nichts tut ändert sich auch nichts.
und eine Straftat nicht aufzunehmen ist ein Unding egal wie persönlich der Beamte die Sache einschätzt. Dafür gibt es eindeutige Gesetze.
 
Gefällt mir: Dadi
Mitglied seit
11 Apr 2015
Beiträge
205
Gefällt mir
28
#7
Es wird immer gesagt man muss Anzeigen, gegen unbekannt....
Dann wird die "Sache" aufgenommen und regestriert, sonst ändert sich ja nichts.....

Hier wird in unserem Gerbegebiet regelmäßig seit Jahren eingebrochen.
Und alle stellen Anzeige gegen unbekannt. Hier ändert sich seit Jahren garnichts.
Wir erstatten keine Anzeige mehr, wir sind gegen Diebstal mittlerweile eh nicht mehr versichert.

Es ändert sich diesbezüglich trotz dieser Anzeigen überhaupt nichts.
 
Mitglied seit
14 Dez 2000
Beiträge
1.045
Gefällt mir
396
#8
Hallo.
Zunächst mal meine Anteilnahme zum Verlust des Hundes!

Der Sachverhalt erschließt sich mir nicht ganz. Du schreibst, "die Hunde wurden in den Verkehr getrieben". Woher kommt diese Erkenntnis? Habt Ihr jemanden dabei beobachtet? Falls ja, weshalb nicht eingegriffen? Falls Nein, steht nach meinem empfinden lediglich das Öffnen eines Tores im Raum (schäbig, aber eine Straftat???).
Falls tatsächlich eine Straftat im Raum steht, kann man diese auch schriftlich/online einreichen. Den Verweis auf das Verhalten der Kollegen kann man an das zuständige Landratsamt, Polizeipräsidium o.ä. melden.

wipi
 
Mitglied seit
21 Jan 2002
Beiträge
50.934
Gefällt mir
5.654
#9
Hier kamen sprüche wie "Hunde sind immer zurück zu nehmen Fußgänger und Radler hätten gefälligst Vorrang vor Gassigehern. "
Der müsste schon einen Kopf größer sein.....

Nachdem ich die Qualvolle Aufgabe erfüllte und meinen Hund begraben hatte, wollte ich wegen Hausfriedensbruch und wie die Exikutieve es Nannte läppische Sachbeschädigung eine Anzeige erstatten.
Wurde unfreundlich Hingewiesen das wegen so was kein Papier geschwärzt wird, ich solle wieder gehn.
Anwalt nehmen, Dienstaufsichtsbeschwerde, Anzeige, das ganze Programm.

und wenn wieder einer klingelnd Platz für sich beansprucht, beim schnellen vorbei fahren gegen das Hinterrad treten, daß er einen Salto schlägt.
Kann ja beim Fahrradfahren immer mal passieren...
Solche Kandidaten mag ich, ich kenne die Arschlöcher aus dem Hochtaunus, wo sie volle Kanne auf Wanderwegen an dir vorbei donnern und den Platz beanspruchen. Pack.
 
Mitglied seit
2 Sep 2016
Beiträge
912
Gefällt mir
4.738
#10
Hallo Brumbär,
erstmal mein Beileid für den Verlust deines vierpfotigen Kameraden. Für das Öffnen eures Gartentors und das Herauslassen der Hunde habe ich null Verständnis. Das von dir beschriebene Verhalten der Radfahrer stößt bei mir auch nicht auf Verständnis. Als Mountainbiker und auch als ehemaliger Jogger habe ich aber auch immer wieder Rücksichtslosigkeit seitens Hundehaltern erlebt, insbesondere dann, wenn ich mich beim Radfahren mit der Klingel angekündigt habe. Von "absichtlich die Hunde erschrecken" bis "Lärmbelästigung" waren da so ziemlich alle Vorwürfe dabei. Wenn man zig negative Erfahrungen mit anderen gemacht, dann fällt es irgendwann schwer, neutral auf die entsprechende Spezies zu reagieren. Das ist halt die hohe Kunst des Sich-am-Riemen-reißen. Das gilt für Radfahrer ebenso wie für Jogger, Nordic Walker (das ist meine Hass-Spezies für die sich viele Vorurteile bestätigt haben) und eben auch Hundeführer. Hilfreich war mir immer, dass ich mich für Rücksicht bedankt und gegrüßt habe. Die, die mir blöd gekommen sind, habe ich ignoriert.
Ich hoffe, dass eine Anzeige deinerseits zustande kommt und die Verantwortlichen ermittelt werden.
 
Mitglied seit
2 Sep 2016
Beiträge
912
Gefällt mir
4.738
#11
...
und wenn wieder einer klingelnd Platz für sich beansprucht, beim schnellen vorbei fahren gegen das Hinterrad treten, daß er einen Salto schlägt.
....
Ich bin zwar auch ein Verfechter von robusten Methoden gegenüber Rücksichtlosen und Unbelehrbaren, aber ich tippe mal darauf, dass das den Jagdschein in Gefahr bringt, weil es einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr gleich kommt.
 
Mitglied seit
23 Feb 2010
Beiträge
5.333
Gefällt mir
6.269
#12
Tut mir leid für deinen Hund, ich vermute aber, das du dich dort irgendwie unbeliebt machst, warum sollte jemand aus deinem Grundstück Hunde auf die Straße lassen, so etwas ist mir völlig fremd. Musst du auf der stark befahrenen Bundesstraße spazieren gehen? Würde ich, wenn möglich meiden. Wohnst du in Deutschland? Hört sich alles nach Wildwest an, und verstehe es bitte nicht als Kritik.
 
Mitglied seit
5 Sep 2019
Beiträge
141
Gefällt mir
179
#13
Tut mir leid für deinen Hund, ich vermute aber, das du dich dort irgendwie unbeliebt machst, warum sollte jemand aus deinem Grundstück Hunde auf die Straße lassen, so etwas ist mir völlig fremd. Musst du auf der stark befahrenen Bundesstraße spazieren gehen? Würde ich, wenn möglich meiden. Wohnst du in Deutschland? Hört sich alles nach Wildwest an, und verstehe es bitte nicht als Kritik.
Schade um den Hund. Leider hat sich unsere Gesellschaft in den letzten Jahren sehr verändert. Unter heterogenen multikulturellen Verhältnissen, herrscht nicht das Vertrauen und der Zusammenhalt wie in einer klassischen homogenen Gesellschaft. Es gibt kein "wir" es gibt nur noch "ich". Wer´s nicht glaubt, erkundige sich mal zur Lebensqualität in den USA. Diese Veränderungen sind je nach Wohngegend zu beachten.
Es sind ja Terrier, die unbeaufsichtigt auf dem Grundstück zugange sind. Terrier bellen nicht, die kläffen, gerne lange und auch mal ohne ersichtlichen Grund. Da könnte es sein, daß einem Nachbarn, nach langem Leidensweg, der Kragen geplatzt ist.
Mein Tor ist abschließbar, bevor der Hund rauskommt, kontrolliere ich den Garten auf Giftköder und lasse ihn nicht aus den Augen, obwohl das in meiner Gegend nicht nötig wäre. Ich bin es aber von meinem alten Wohnort in NRW gewöhnt. Dort war ich immer sehr mißtrauisch, das frisst sich ein und ich kann es bis heute nicht ablegen. Das Land meiner Kindheit gibt es nicht mehr, das wurde erfolgreich abgeschafft.
Warum läuft man mit Hunden dort spazieren, wo viele Radfahrer und Fußgänger unterwegs sind?
Die Konflikte sind vorprogrammiert.
Jede Sache hat immer zwei Seiten.
Heute ist noch derjenige Jäger ein glücklicher, der in abgelegenen Gegenden leben und jagen darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
24 Sep 2017
Beiträge
373
Gefällt mir
640
#14
Es tut mir leid um deinen geliebten Hund - ehrlich!
Deine gesamte Schilderung ist sehr emotional und ich fürchte, du bist nicht nur beim schreiben so. Die Verhältnisse Hundeführer/ Jogger/ Radfahrer sind leider oft gestört. In den meisten Fällen liegt das an beiden.... "der tut nichts, der will nur spielen". Es gibt nun einmal viele Menschen, die haben blanke Angst vor Hunden. Hundeleute haben dafür wenig Empathie.
Alle Sachverhalte, die du geschildert hast, sind in der heutigen Zeit schlichtweg nicht mehr aufklärbar. Wenn du eine Anzeige erstatten willst, die auch nur im Ansatz Erfolg haben kann, musst du mehr angeben können, als du hier im Text genannt hast. Personenbeschreibung, benutztes Rad, genaue Zeit- und Ortsangaben und möglichst Zeugen. Ärtzliche Attest von den erlittenen Verletzungen von Hund und Herrchen, wenn ihr angefahren wurdet. Selbst wenn dann der Radfahrer ermittelt wurde, zählt auch seine Aussage, wenn der Sachverhalt nicht weiter durch Zeugen usw erhärtet werden kann - und es gibt eine Verfahrenseinstellung, weil der Steuerzahler nicht mit Klageverfahren belastet werden soll, die niemals zu einem Ergebnis führen.

Die Sache mit dem Hoftor ist auch eine von dir so dargestellte Geschichte. Ich will es dir gern glauben, aber das zählt nicht. Wieder die gleiche Geschichte: Zeugen? Evtl. Spuren eines Aufbruches ( weil verschlossen ??).

Du kannst natürlich nochmals versuchen, die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft direkt loszuwerden. Ob du aber mit dieser Geschichte hier dort anders behandelt wirst, ist fraglich. Letztendlich wird hier absolut garnichts herauskommen, wenn nicht Fakten genannt werden können, die die Geschichte mit Namne, Daten und Fakten füllen.

Ich bin selbst Hundehalter und liebe meine Jagdkameradin über alles. Also suche ich mir Ecken für unsere Spaziergänge, oder eben Zeiten, wo mich dieser ganze Haufen von Hyperaktiven nicht belästigt. Freilauffläche - auch bei mir der Garten - wird so gesichert, das es eines qualifizierten Einbruches bedarf um den Hund unberechtigt rauszulassen.
 
Mitglied seit
5 Sep 2019
Beiträge
141
Gefällt mir
179
#15
Wir müssen den geänderten gesellschaftlichen Verhältnissen Rechnung tragen. Ich bin jetzt 48 Jahre, schon die 38jährigen sind völlig anders erzogen bzw. haben einen völlig anderen Lebensweg, der sie prägte. Beispielsweise kennen die den Wehrdienst nicht mehr so wie ich ihn erlebt habe. Zu meiner Zeit war der der Wehrersatzdienst die absolute Ausnahme. Deshalb nenne ich sie liebevoll die Urinkellner.
Raus aus dem Hotel Mutti und sich in eine Truppe einordnen, sich Vorgesetzten unterordnen, sich abrackern für kein greifbares Ziel, das kennen die meisten von denen gar nicht. Das hat Folgen für den weiteren Lebensweg.
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Anzeige

Mitglieder online

Oben