Die Verblödung ist nicht mehr aufzuhalten

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#1
Quelle: Spektrum
CO[SUB]2[/SUB]-Fußabdruck

[h=2]So viel Kohlendioxid entsteht durchs Reisen[/h]Ein guter der Teil des globalen CO[SUB]2[/SUB]-Ausstoßes geht auf das Konto von Reisenden. Ganz vorne mit dabei: Deutschland, die USA, Indien und China.

Da würden denkende Menschen niemals drauf kommen...:biggrin:

Horrido
 
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#2
Rebreather (wir sind ja Euanglizid) heisst das Zauberwort. Sollte generell für Reisende eingeführt werden! Das Prinzip ist uralt, wurde schon auf U96 eingesetzt. Man atmet aus der Buddel und zurück, wobei das Kohlendioxid chemisch gebunden wird.
Was haltet Ihr von einer Petition? Wenn genug unterschrieben haben, schicken wir sie an die Grünen.
 
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#3
Atemkalk hiess das früher in der Anästhesie.

Ich hab mal im TV einen gesehen der hatte das in gross in einem Container. Energie solar gewonnen und damit betrieben. Dss Ding hat richtig CO2 aus der Luft gefischt.
 
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#4
Ich bin mir sicher, wenn alle hübsch daheim bleiben müssten, dann wäre es denen wohl auch wieder nicht recht.
 
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#5
dAS WIRD SO SEIN; IST MIR ABER EGAL!!!
Es kann doch nicht sein, dass man billiger zum Party Wochenende ins Ausland fliegen kann, als 30 km Taxi fahren...
Warum wird das Schexx verbleite Flugbenzin nicht besteuert? Ein Billigflieger nach dem anderen hinterläßt Schuldenberge, aber es muß ja wohl lukrativ sein. Was ist mit Nachhaltigkeit???
Hier drohen Dieselverbote und von oben werden wir vollgerotzt. Laß den Mist richtig was kosten, dann wird es von selbst weniger.
Ich bin früher auch im Frühjahr ins Warme geflogen. Wir machen seit etlichen Jahren Urlaub in Deutschland, von MeckPom bis ins Chiemgau und uns fehlt nichts.

Horrido
 
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#6
.... Wir machen seit etlichen Jahren Urlaub in Deutschland, von MeckPom bis ins Chiemgau und uns fehlt nichts.
Horrido
Was für eine ungeheure Ressourcenverschwendung ! :sad:
Voll ökologisch und politisch korrekt sind nur Urlaubsreisen unter 10 km Entfernung mit dem Fahrrad, und auch nur dann, wenn der Vermieterbetrieb die (Bett)Wäsche etc. dann bei nicht über 30°C und natürlich von Hand wäscht und das mit einem sündteuren Öko-Label einer an die Grünen- und den NANU spendenden "Firma" offiziell zertifiziert ist und ständig überwacht wird ! :twisted:
 
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#7
Ich versuche mir gerade vorzustellen, dass unsere "global-player" nicht mehr im Ausland (z.B. Syrien etc.) intervenieren, da es ökologisch nicht tragbar wäre. ;-)
 
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#8
Und vor allem: Niemals mehr als 6 Stunden vor der Fahrradtour Chili Con Carne essen. Wenn das alle Inder und Chinesen machen würden, wäre unser Planet unbewohnbar!


Einstein
 
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#9
Was für eine ungeheure Ressourcenverschwendung ! :sad:
Voll ökologisch und politisch korrekt sind nur Urlaubsreisen unter 10 km Entfernung mit dem Fahrrad, und auch nur dann, wenn der Vermieterbetrieb die (Bett)Wäsche etc. dann bei nicht über 30°C und natürlich von Hand wäscht und das mit einem sündteuren Öko-Label einer an die Grünen- und den NANU spendenden "Firma" offiziell zertifiziert ist und ständig überwacht wird ! :twisted:
Und alles nur mit angelegtem Tauchretter...!!!
 
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#11
Neue Hoffnung für Autohasser :

"Wo bleibt der Reifenabrieb ?"
https://www.n-tv.de/wissen/Wo-bleibt-der-Reifenabrieb-article20431303.html

Nach vielen Jahrzehnten ist zwar immer noch kein Problem nachweisbar, aber vielleicht geht ja was, wenn man nur möglichst genau hinsieht.
Dann gäbe es endlich auch eine Möglichkeit, ElektroAUTOS zu verteufeln ... :lol:
Gummi-Abrieb gibts noch ganz woanders. Das sollte man nicht vernachlässigen. Lt. Gofeminin werden pro Minute mehr als 340 Kondome verbraucht!
 
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#12
Hallo,

Es kann doch nicht sein, dass man billiger zum Party Wochenende ins Ausland fliegen kann, als 30 km Taxi fahren...
und ob!!! Der böse, böse Taxifahrer verschleudert in seinem Mercedes 200D oder Volvo V70 D doch Unmengen an Feinstaub in die Umwelt. :twisted: Deshalb muß er für den Stinkediesel auch Unmengen an Steuern zahlen. Ganz anderst da das gute Kerrosin. :lol:
Deshalb ist es neuerdings auch "ökologischer" im Dezember/Januar Erdbeeren aus Uruguay einfliegen zu lassen, anstatt eingelagerte Winteräpfel ausm Alten Land oder Rheinhessen mit dem Stinkediesel-LKW des Obst- und Gemüsehändlers.
Egal ob ihm "Hüh" oder 20 Jahre später "Hott" erzählt werden. Kommt´s von oben, glaubt der (Gut-)Michel einfach alles und v.a. zahlt einfach alles, auch das Schifffahrtsverkehr und Bahn offenbar "anderen" Diesel fahren, der weit weniger NOx und Feinstaub in die Luft bläßt als sein Auto mit dem er jeden Tag zur Arbeit muß.

Grüße
Sirius
 
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#13
Bremsstaubabsaugung wird sicher auch noch kommen. Dann kann man neben Innenraumfilter für das E-Auto noch nen Filter verkaufen. Der Ölfilter fällt ja schon weg und die Inspektion ist viel zu billig!

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#14
Hallo,
und ob!!! Der böse, böse Taxifahrer verschleudert in seinem Mercedes 200D oder Volvo V70 D doch Unmengen an Feinstaub in die Umwelt. :twisted: ...
Grüße
Sirius
Hat sich schon mal jemand gefragt, warum der früher so gerne bemühte FEINSTAUB (wegen dem die ganzen absurden "Umweltzonen" ausgerufen wurden) in der aktuellen Dieseldiskussion überhaupt keine Rolle mehr gespielt hat und jetzt stattdessen plötzlich das angeblich so pöse NOx herhalten musste ?

Ganz einfach : Seitdem sich herausgestellt hat, dass die Feinstaubkonzentration (aus welcher Quelle auch immer) mit Nasskehrmaschinen wirkungsvoll reduziert werden kann, ist dieses Schreckgespenst plötzlich völlig uninteressant geworden.

Ich kenne eine ältere Dame (bis zur mehr oder weniger erzwungenen Abgabe des Führerscheins nach einem Unfall ohne Personen-, aber mit Auto-Totalschaden DIESEL-Fahrerin), die jetzt immer über den Krach und den angeblichen Gestank von Dieselautos jammert.
Vor kurzem stellte sich aber heraus, dass der Auslöser eines entsprechenden Aufregers gar kein Diesel-Fahrzeug, sondern ein historischer Benziner war, der ziemlich aromatisch nach unverbranntem Kraftstoff duftete.
Ausserdem regt sie sich jetzt auch schon über die gefährlich "lautlosen" Elektroautos auf, so was müsse doch verboten werden ... :lol:
 
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