Disskussion zum Jagdlichen Weitschuss

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da wäre ich tatsache dabei und wir sehn wo der frosch die locken trägt ;-)

ich lebe und jage allerdings gerne in d , somit müssten die jungs sich ausm exil schob hierher trauen und nicht andersherum. man könnte dabn dann nen bw 300 meter stand problemlos organisieren.

jagdlich raus wirds schwieriger oder die herren nur als zuschauer . m.w wird die kanadische jagderlaubnis in d NICHT anerkannt , umgekehrt ist es mit nem deutschen jagdschein in kanada kein problem nen permit zu lösen .

das mag ( so die aussage von nem kumpel der mal da war ) daran liegen dass der kanadische schein vom aufwand her schon kaum mit nem angelschein hierzulande vergleichbar ist , mit nem jagdschein nichtmal im ansatz.

grüsse
300m ?.??? Wenn ich jetzt eine Tontaube auf deine 300m mit dem ersten Schuss treffe, zahlst du mir dann den Flug?.
Mit den Deutschen Jagdschein kannst du dir hier in Kanada sicher ohne Guide kein Permit auf Großwild lösen.
 
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Ganz ehrlich gesagt glaube ich das schon. Ich war im Weitspringen nie gut und deshalb hüpfe ich auch nicht über den Graben sondern habe prinzipiell immer Gummistiefel an und gehe durch, damit die Hose sauber und trocken bleibt.
Und dennoch ist man mit seinen mangelhaften Weitsprungfähigkeiten im Reinen. Man versucht nicht, erst 7,50m weit zu hüpfen, bevor man den Graben im Wald angeht. ;)
Das wollte damit gesagt sein.
 
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Und dennoch ist man mit seinen mangelhaften Weitsprungfähigkeiten im Reinen. Man versucht nicht, erst 7,50m weit zu hüpfen, bevor man den Graben im Wald angeht. ;)
Das wollte damit gesagt sein.
Mit sich im Reinen sein ist immer gut.
Dennoch ist es besser, 7,5m weit springen zu können, als nur 1,5m weit, wenn man passioniert ein Outdoor-Hobby betreibt, bei dem weite Sprünge vorkommen können und dazu führen, dass man seinen Weg einfach fortsetzen und sein Ziel erreichen kann, statt umkehren zu müssen. ;)

Die Botschaft zum erfolgreichen Jagen ist einfach:

ALLES, was einen Jäger fitter, kundiger und leistungsfähiger macht, dient seinem Erfolg. Wem Jagderfolg wichtig ist, der wird lernen und trainieren. Wem eher Erholung wichtig ist, braucht das nicht. Das gilt neben allen anderen Erfolgsfaktoren auch für sichere Treffer auf weite Distanz.
 
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Mit sich im Reinen sein ist immer gut.
Die Botschaft zum erfolgreichen Jagen ist einfach:
ALLES, was einen Jäger fitter, kundiger und leistungsfähiger macht, dient seinem Erfolg. Wem Jagderfolg wichtig ist, der wird lernen und trainieren. Wem eher Erholung wichtig ist, braucht das nicht. Das gilt neben allen anderen Erfolgsfaktoren auch für sichere Treffer auf weite Distanz.
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300m ?.??? Wenn ich jetzt eine Tontaube auf deine 300m mit dem ersten Schuss treffe, zahlst du mir dann den Flug?.
Mit den Deutschen Jagdschein kannst du dir hier in Kanada sicher ohne Guide kein Permit auf Großwild lösen.
lass mich überlegen ... unter jagdbedingungen , also mit nem jagdrepetierer und jagdmunition welcher vorher nicht explizit auf 300 fleck eingeschossen ist und jagdlichem anschlag stehend angestrichen triffst du eine wurfscheibe ( welche in etwa den durchmesser einer biathlonscheibe hat ) reproduzierbar beim ersten schuss auf 300 meter NICHT sonst müsste dein name auf internationalen profiwettbewerben stehen .

( lasse mich eines besseren belehren )

mit nem explizit darauf eingeschossenem gewehr vom sandsack durchaus , aber das ist dann nicht mehr so wild , in etwa wie ne 10 auf der 300 meter scheibe .

das ist eben was ich sagte : jagdlich 300m ist was anderes als unter laborbedingungen mit perfekter auflage

nen bekannter war in kanada jagen , das war mit deutschem schein kein problem nur die waffeneinfuhr kompliziert . hab aber keine details ob mit / ohne guide .
 
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#2332:
. . . das ist eben was ich sagte : jagdlich 300m ist was anderes als unter laborbedingungen mit perfekter auflage


Und genau für das hast du natürlich auch die jagdlichen Kenntnisse und Fähigkeiten um das zu beurteilen??
Man kann übrigens auch jagdlich perfekte Auflagen schaffen, falls man das für weite Schüsse auf große und nicht so weite kleine Ziele benötigt.
 
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Auch wenn ich nicht der Herr Tschud bin, bin ich mal so frei und antworte darauf. Abgesehen von JBM-Ballistics im Netz gibt es für das iPhone und meines Wissens auch für Android 'Ballistic AE'. Letzteres deckt dann auch all das ab, was man (ich) üblicherweise mobil benötigt. Kostet allerdings auch ~ € 20,00.
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grosso
Ich verwende da derzeit Strelok Pro, gibts für IOS und Andrioid.

Eine einfache Drop Chart aus QT mit gemessender Geschwindigkiet hatte ich davor an den Waffen. Einfach ausgedruckt und aufgeklebt. War dann im Laufe der Zeit irgendwann überfüssig. Zum einen hat man es irgendwann in Kopf zum anderen ist da, wo ich jagen gehe, eigentlich fast nie über 150m zu schiessen, eher unter 100m. Von daher bin ich mittlerweile nicht mehr beim einschiesssen auf GEE sondern 100m Fleck. Brauch ich dann in fremden Revieren doch mal GEE, sind das 4 Klicks am ZF oder ich kann vorab schon mal Sterlok bemühen. Das ist dann zumindest so genau, dass ich im Umkreis von ein paar cm vom gewählen Treferpunkt lande.
 
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lass mich überlegen ... unter jagdbedingungen , also mit nem jagdrepetierer und jagdmunition welcher vorher nicht explizit auf 300 fleck eingeschossen ist und jagdlichem anschlag stehend angestrichen
Troll oder <neindasschreibichliebernicht>

Wer bitteschön schiesst auf der Jagd nicht mit dem jeweils bestmöglichen Anschlag, sondern immer nur "stehend angestrichen"? Warum? Weil das mal so geprüft wurde oder auf den Rehbock im DJV-Zirkus so verlangt wird?

Wer jagen geht nutzt für jeden Schuss den bestmöglichen Anschlag. Wer weiss, dass es weit rausgehen könnte schiesst die Waffe so ein, dass es auch auf weite Entfernung passt und nimmt nicht Opas ausgenudelten 98er mit der 2,5-fachen Vorkriegsoptik mit raus.

triffst du eine wurfscheibe ( welche in etwa den durchmesser einer biathlonscheibe hat ) reproduzierbar beim ersten schuss auf 300 meter NICHT sonst müsste dein name auf internationalen profiwettbewerben stehen .
Bei welchen "internationalen Profiwettbewerben" wird denn auf 300m stehend angestrichen geschossen?

das ist eben was ich sagte : jagdlich 300m ist was anderes als unter laborbedingungen mit perfekter auflage
Kleine Anekdote am Rande: ich habe im Revier einige Sitze, die haben eine viel bessere Auflagemöglichkeit als "unser" Schiessstand, also viel bessere "Laborbedingungen".

nen bekannter war in kanada jagen , das war mit deutschem schein kein problem nur die waffeneinfuhr kompliziert . hab aber keine details ob mit / ohne guide .
Also auf Deutsch: Du hast keine Ahnung und hast nichtmal die Bestimmungen bei den entsprechenden Behörden nachgelesen. Die gibt es frei für alle im Netz verfügbar.
 
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Wieso schreibt einer in diesem Faden mit seinem definierten Thema, soviel darüber, wenn er von dem Thema offensichtlich so wenig Ahnung hat, und auch nix davon hält? Würde er wenigstens Intersse haben, könnter er sich ja informieren:unsure:
Ihm zu antworten scheint mir mittlerweile vergebene liebesmüh, seine "Provokationen" werde ich nun nichtmehr bewerten.
 
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