DJT Welpe beisst heftig und ist kaum zu beruhigen

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#64
Da habe ich x Fotos die das Gegenteil zeigen. Nennt man kontaktliegen. Funktioniert auch zwischenartlich.
Mag sein, aber das muss man m. E. aufmerksam beobachten, weil es entweder zu Eifersüchteleien um diese Liegestelle kommen kann, die bei einem Platzverweis dann zu Frustration und Mobbing innerhalb der Gruppe führen können, oder einige Spezialisten dieses Engegenkommen als Selbstverständlichkeit mißdeuten, was später zu erneuten "Klarstellungen" nötigt.
Kontaktkuscheln ist prima, aber im hoch gelegenen Bett (Thronposition) habe ich damit schlechte Erfahrungen gemacht.
 
A

anonym

Guest
#65
Es liegt wie so vieles am Halter. Mobbing ist in der tat ein Thema.Bei mir legen Leithündin und neuer Welpe zusammen mit mir auf dem Sofa. Im rassetröt ist gerade ein Foto von dieser Woche mit vier hunden auf dem haufen. Das ist in der hochhitze der junghund in aufgenommen worden Auf dem Foto sind 2 rüden und 2 HündinnenUnd es geht zwar nicht um einen erhöhten Platz aber die lieblingsposition vor dem ofen.
 
A

anonym

Guest
#66
ANHAN und der Text (einem Mann tun gewöhnlich keine Welpenbisse weh und von gewaltfreier (gemeint ist wohl eher Verzicht auf Brutalität) Erziehung muss ER erst überzeugt werden) klingt für mich eher wie die TS? Vielleicht ANdrea Han****? :biggrin:
Du kannst Dir gerne ein "der/die/das TS/in/X" jeweils dazu denken, da ich nicht ANHAN, im Gegensatz zu Dir, ein weibliches Geschlecht mit vermeintlichen Eigenschaften unterstellen, und somit sexistisch wirken wollte und der besseren Lesbarkeit wegen, hatte ich mich für die männliche allgemeine Form entschieden. Ist meines Erachtens sowieso inhaltlich egal.


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#67
Bei einem 9 Wochen alten Welpen von BEISSEN zu sprechen halte ich für Quatsch, sorry.
Natürlich ist dies kein Beissen im wirklichen Sinn. Für den Hund ist es Spiel.
Aaaaber..... Ein Welpenfangzahn in der Wade tut verdammt weh.
Deshalb ist bei mir das Hosenbein tabu.
Der Welpe muss schon früh lernen, dass er innerartlich oder beim Menschen nicht zu stark zubeissen darf. In Besonderen nicht beim Menschen. Die Beisshemmung ist meiner Meinung nicht angewölft, sondern durch Erfahrung erlernt.
 
A

anonym

Guest
#68
Ja sie wird erlernt und deshalb muss der hf sich wie ein andere hund verhalten bspw die Mutter oder auch ein wurfgeschwister. Wird es so arg gibt es augenblicklich eine entsprechende Reaktion. Nur so lernt der Hund im übrigen artgerecht, nur diese frühzeitige situationsangemessene und dosierte Gewalt verhindert spätere gewaltexzesse.
 
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#69
Ich müsste ja eigentlich "alternative" Erziehungsmethoden mögen, aber meistens ist es mit Leid der Hunde verbunden.
Aber gerade diese modernen Erziehungsmethoden füllen dann unsere Hundeschule und damit den Geldbeutel.:p
Die leichten Fälle kommen halt in unsere allgemeine Schule, die schwereren kommen zur Privataudienz und die ganz schweren werden von der Meute betreut.

Auf was die Menschen immer so für Ideen kommen, einer gibt Wegegeld um durch's Zimmer zu kommen, der/die andere quieken, um den Hund zum Ablassen zu bewegen.

Hatten jetzt drei Foxl Welpen, einer von denen hatte auch so seine Anwandlungen, so mit Hosenbeine löchern, auch hier hat ein leichtes Schütteln verbunden mit einem deutlichen "Pfui" Abhilfe geschafft.
Klar vergisst dass das Hundl im Eifer des Gefechts, muss man es dann ab und an wiederholen.
Am besten immer mit einer interessanten Ablenkung, das erhält den "Biss" und erhöht die Bindung= beim Chef ist immer was los.
Anbei das "Monster" Anhang anzeigen 32900
 
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#70
Ja sie wird erlernt und deshalb muss der hf sich wie ein andere hund verhalten bspw die Mutter oder auch ein wurfgeschwister. Wird es so arg gibt es augenblicklich eine entsprechende Reaktion. Nur so lernt der Hund im übrigen artgerecht, nur diese frühzeitige situationsangemessene und dosierte Gewalt verhindert spätere gewaltexzesse.
und meine Tochter lacht sich jedes mal kaputt, wenn ich auf allen Vieren knurrend den Welpenterroristen in den Fang beisse.
Hilft aber:thumbup:
 
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#71
Nach welchem Verhalten, welcher Mutterhündin sollte man sich denn nun richten - mein jüngster stammt aus einer Familie, wo seine Mutter sich überhaupt nicht gegen die Welpen zu Wehr gesetzt hat, die ist einfach gegangen, wenn es ihr zu viel wurde. Sie selber durfte aber als Welpe bei ihrer Mutter stramm-stehen für die kleinsten Kleinigkeiten. Sollte ich nun die Mutter oder die Oma kopieren?

Und auch meine Althunde wählten sehr unterschiedliche "Erziehungsstile" im Umgang mit gerade etwas überdrehten Welpen. Von es aussitzen und ignorieren, dass man gepierct wird, über unerreichbar verschwinden bis mehr oder minder hart abstrafen. Erst im fortgeschrittenen Alter der Welpen (Übergang zum Junghund) haben auch die sonst zurückhaltenden Alten mal Grenzen gezogen.

Ob die dann nachhaltig verstanden und respektiert wurden, hatte nichts damit zu tun, ab wann der einzelne Alte damit anfing oder wie heftig er dabei wurde, sondern wie ernst er es meinte. Für ein und denselben Welpen musste der eine Althund nur einmal scharf gucken und das Thema war für immer vom Tisch, während der andere sogar mehrfach Blessuren bei seinen Erziehungsversuchen hinterließ, aber der Jungspund nahm ihn trotzdem nicht ernst.

Für mich hab ich abgeleitet, ich muss nicht die passende körperliche Einwirkung für meinen Hund finden, sondern die passende innere Einstellung, wenn ich was nicht will, dann will ich das wirklich nicht (und nicht nur gerade nicht, weil... aber sonst vielleicht doch) und dann gibt es da auch keinen Spielraum. Wenn an dem Derwisch gerade kein anderer Griff dran ist, dann stoppe ich ihn auch mit einem Griff ins Nackenfell - daran stirbt er nicht und sollte auch keinen psychischen Schaden nehmen. Was ich noch nie brauchte war anschreien, schlagen oder gar schütteln, die haben meine Botschaft auch so verstanden, okay, vielleicht die ein oder andere Wiederholung, so gut wie meine beste Hündin bin ich leider nicht.

Dann noch ne Alternative geboten, woran man sein Mütchen kühlen kann statt meiner einer zu belästigen und das Ganze Thema hat sich binnen Kürze vollkommen erledigt. Ich seh in dem Beschriebenen jedenfalls kein ernsthaftes, gar nur schwer lösbares Problem, sondern einen energiegeladenen kleinen Terrier, der einfach noch nicht weiß, was erlaubt ist und was nicht.
 
A

anonym

Guest
#73
@canida, wir sind gar nicht auseinander.

Ein paar Bausteine: Hunde als Individuen sehen kein Schema F.

Klares Ziel vor Augen, kein Herumeiern, das wie ist dann sekundär.

Hier wird aber ein Dogma erhoben Gewaltfreiheit, das die Lösung verhindert.

An der Natur orientieren. Es gibt mehr als eine evtl. nicht instinktsichere Hündin, man muss auch nicht mit jedem Hund züchten, ideal ist sowieso Rudelaufzucht.

Vom Hund aus denken, Anspannung Entspannung, Regeln als zweite Natur usw.

Wird alles hier beschrieben:

http://forum.wildundhund.de/showthread.php?105477-Buch-über-Saujagd-mit-Hunden
 
A

anonym

Guest
#74
Zum Kontaktliegen, da gibt es unzählige mehr:

Der HF muss eine gelassene souveräne Rudelführung ausüben, dann wird es was.

1.) Leithündin und neuer Welpe mit HF auf dem Sofa.



Leitrüde und Welpe




Leitrüde mit Jung-DD und Brackwelpe


Leithündin mit zwei Brackenhündinen und Jungbrack



Kein Foto ist gestellt.
 
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A

anonym

Guest
#75
so gefällt mir das
:thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:
dorn
 
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