Drilling - Eine Waffe zum verlieben!

Drilling: Weg damit oder Trennung unmöglich?

  • Drilling, die beste Waffe der Welt

    Stimmen: 317 69,7%
  • Drilling, ein komplexer Schießprügel aus längst vergangenen Zeiten

    Stimmen: 138 30,3%

  • Umfrageteilnehmer
    455
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Ich hatte vor einigen Jahren schon einen Drilling, dass war ich dann auch der Meinung zu klobig, zu unpraktisch usw... jetzt einige JJ, viele Repetierer, BBF, Kipplaufbüchsen, Halbautomaten später bin ich wieder reumütig zum Drilling zurückgekehrt. BD14... und seitdem wunschlos glücklich.

Den BD 14 wolltest Du doch mal zwischenzeitlich wieder verkaufen oder irre ich mich?
 
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Den Artikel habe ich auch noch. 😊
Die Artikel zum Thema Ausrüstung/Waffe von Manfred Bahr, Günther Frerés und Carl Jacob Beyer (hoffentl. richtig geschrieben) habe ich immer gerne gelesen.
Waren drei richtige "vom Fach". 😀👍
 

steve

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Manfred Bahr war der Held meiner Jugend, was Waffenartikel angeht. Meine Sauer 202 habe ich aufgrund seines Artikels gekauft und mit seinem Artikel über die Suhler Büchsenmacher sind mein Vater und ich losgebimmelt und haben uns auf die Suche nach „unserem“ Meister gemacht.

Den Seitenschlossdrilling oben hätte ich gerne mal von der Seite gesehen. Von oben sieht er irre gut aus.
 
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Mir würde der auf Seite 38 oben gezeigte Thieme&Schlegelmilch Nimrod-Drilling gefallen. Scheint einer von jenen rd. 200 zw. 1895 und 1925 gebauten zu sein, der drei Seitenschlosse hatten (gebaut wurde das Modell übrigens bis 1935, dann wurde Thieme&Schlegelmilch, auf Grund eines fehlenden Nachfolgers, von Christph Funk/Suhl übernommen), also die techn. Krönung des Gewehrschlosses- und Drillingsbaus darstellt.
Jetzt weiß ich nicht, ob die auf Initiative Beyers bei Kuchenreuther gebauten Drillinge mit Nimrod-Seitenschloß auch drei Seitenschlosse hatten, oder man für das Kugelschloß ein herkömml. Blitz- oder Ansonschloß verwendete.
Das kuchenreuthersche Nimrod-Seitenschloß hatte m.W.n. aber Spiral- anstatt Schenkelfedern, was m.M.n. eher ein techn. Rückschritt ist (ungünstigere Federkraftübertragung auf die Schlagstücke).
Ich meine mich erinnern zu können, daß Beyer auch in einem seiner Artikel darauf einging.
 
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OK, das is mal ne Ansage.
Also nehm ich VM mit nach Suomi, wenn es sich dieses Jahr ausgeht :)
Wird wohl der Drilling mitkommen, da is immer alles da.
 
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Mal etwas für die Fachleute, ich stehe etwas auf dem Schlauch: Drilling Heym, 16/7x65R mit 1,5-6x42 und 8x56 Zeiss, ist das das Modell 35??? Ungefährer Zeitwert, gut erhalten? @Wandersmann , weißt Du Rat?
 

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Busch, Finger weg unter Foristenb - oder wir kloppen auf den Busch, bis Zieten samt Gaul rauskommt!
Den fürchterlich schlechten Bildern nach zu urteilen: Heym Mod 37SS, separate Handspannung, Seitenschlosse per hand (von rechts) herausnehmbar, volle Gravur; neu unmontiert ca. 87/88 um 12500DM; plus 2xSEM, plus 2 Prima Gläser (natürlich sieht man mit heutigen bei 2,2% höherer Transmission wesentlich !!! besser:ROFLMAO:).
Leider geben die Bilder nichts über den Zustand her - innen wie außen, und der ist bei solchen Wertgegenständen sehr entscheidend. 7x65R kommt derzeit wieder, die Bleifreien machen diese Kaliber recht universell und das nicht allzugeringe Gewicht dieser Waffe macht das Schießen damit angenehm.
Im Zustand "IA" und Gläsern mit T*-Beschichtung gut 4 mille;
Wenn deutliche Gebrauchsspuren aber technisch OK, also noch keine reparatur anfällig, eventuell Schönheitsoperationen wie Fischhaut nachschneiden oder Laufbrünierung neu...ca. 2,5 Mille.
Fass, Hasso, fass...
 
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Ich habe mal eine Frage an die Drillingprofis, bei meinem Fortuna Suhl ist im rechten Schrotlauf eine Einkerbung im Ausziehen, siehe Bild. Lässt sich daraus Rückschluss ziehen ob, und welcher Einstecklauf da mal verbaut war, der ErstIMG_8331.JPGbesitzer meinte keiner?
 
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