Drohne über Privatgelände, eben grad

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#16
Hast Du Google auf dem Handy oder Microsoft auf dem PC? Eine Payback oder Deutschland-Karte? Viel schlimmer ...

Ich denke, der gemeinsame Stinkefinger hätte ausgereicht.


Aber vielleicht ist das einfach Deine linke Gesinnung: "Mach kaputt, was Dich kaputt macht!" ;)
 
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#18
Verkratzt Du auch das Auto, dass in Deiner Einfahrt oder auf dem Fußweg parkt?
Sorry, aber was für eine bescheuerte Idee, nur weil eine Drohne über Dir fliegt, diese zu zerstören.

Bei allem Respekt aber ein Auto in der Einfahrt verletzt weder meine Privatsphäre (die zu Recht geschützt ist) und kann mir auch nicht auf den Kopf fallen.

Im Fall des Auto, ruft man einfach die Polizei, die dann gern kommt (schon getestet).
 
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#19
Nimm Pfeil und Bogen aus der Kinderspielzeugabteilung. Für 30 Meter reicht das. Knote eine 20 Meter lange Drachenschnur an den Pfeil und ziel etwas über die Drohne. Der Ausfall eines blockierten Rotors reicht. Liegt sie unten wird die Kamera abgedeckt, die Schnur entfernt und ein Pfeil mit einem Nagel an der Spitze in den Akku geschossen. Das gibt dann ein hübsches Feuerwerk. Die verbrannten Reste gibst Du dann zurück.
 
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#20
Während der grad gelaufenen Übungseinheit mit dem aktuellen BP Kurs Stand plötzlich eine Drohne über dem kreisgruppeneigenen (also Eigentum, umzäunt und hoch zugewachsen) Hundewasser und hat uns (ca.15 Personen) gefilmt. Dazu die Hunde abgelenkt, die nur noch nach der Drohne geguggt haben
Ich hatte einen Hals wie ein Feuerwehrschlauch und hab mir die Flinte eines Teilnehmers geschnappt, bin vor ans Wasser und hab auf die Drohne gezielt, hätte das Dreckding zu gern vom Himmel geholt.
Pronto ist das Ding abgezischt.
Der Pilot war von uns aus nirgends zu sehen.
Hätte ich dürfen???


Wenn ja, macht das Teil beim nächsten Mal sein Seepferdchen.
Nein bitte nicht
 
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#23
Für 30 Meter reicht das. Knote eine 20 Meter lange Drachenschnur an den Pfeil und ziel etwas über die Drohne.
Reicht leider nicht mehr wenn 30m Drachenschnur mitabgerollt und beschleunigt werden müssen. Ausserdem ist Schnur an Pfeil ein Problem an sich aufgrund Befestigung und Pfeilflugbeeinflussung. Fluflus sind da besser. Man kann dabei auch viel Spaß haben. Nennt sich Bogen-Trap.
 
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#24
Während der grad gelaufenen Übungseinheit mit dem aktuellen BP Kurs Stand plötzlich eine Drohne über dem kreisgruppeneigenen (also Eigentum, umzäunt und hoch zugewachsen) Hundewasser und hat uns (ca.15 Personen) gefilmt. Dazu die Hunde abgelenkt, die nur noch nach der Drohne geguggt haben
Ich hatte einen Hals wie ein Feuerwehrschlauch und hab mir die Flinte eines Teilnehmers geschnappt, bin vor ans Wasser und hab auf die Drohne gezielt, hätte das Dreckding zu gern vom Himmel geholt.
Pronto ist das Ding abgezischt.
Der Pilot war von uns aus nirgends zu sehen.
Hätte ich dürfen???
Hallo,

was willst Du hier erreichen? Eine Absegnung durch das Forum, wenn Du das nächste Mal eine Drohne abschießt? Frage Dich doch mal selbst, ob dieser Waffengebrauch in irgendeiner Weise durch das Jagdrecht abgedeckt wäre. Dass gefilmt wurde ist darüberhinaus nur Deine persönliche Vermutung - sonst nichts.

Sei mal froh, dass Du nicht geschossen hast. Sonst hättest Du Deine Beweggründe nämlich einem Richter darlegen können. Und ob dieser Deine Ansichten teilt erachte ich mehr als fraglich.

Ich schlage vor, Du überdenkst mal Deinen Hang zum aggressiven Handeln.

Gruß,

Bernhard
 
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#26
Eventuell könnte hier ein leistungsstarker (tschechischer) Laserpointer aushelfen.
Im besten Fall könnte man sogar den Sensor einer teuren Drohnenkamera ein wenig beschädigen!:devilish: :evil:
Zumindest wird man dem Piloten einen kleinen Schrecken einjagen!;)
 
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#27
2cm geht immer!

Unauffälliger (aber auch nicht legal) ist tatsächlich ein Jammer.
Die Drohne kommt auf Eurem Gelände runter und dann habt ihr alle Trümpfe in der Hand.
(Die Drohne der PI übergeben mit dem Hinweis auf dIe DSGVO, eine offizielle Löschung der rechtswidrigen Daten bezahlt natürlich am Ende der Pilot (und Drohnenbesitzer)
 
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#28
Lustig zu lesen, wie wenig manchen das Recht am eigenen Bild Wert ist.
Es möchte nunmal nicht jeder dabei gefilmt werden wie er in Unterhosen versucht den Hund zur Ente zu lotsen.

Warum soll ich dulden, dass mich irgendwer (bleibt dank Drone ja unerkannt) filmt, vermutlich auch noch Tonaufnahmen macht?
Da ist glücklicherweise in D nämlich die Zustimmung der Gefilmten nötig, ansonsten ist es schlicht und ergreifend verboten.
Also der Rechtsbruch findet nicht von meiner Seite aus statt, sondern ich wehre mich nur dagegen.

Die weitere Frage ist, ob es in irgendeiner Form anders gewertet werden würde, und wieso, wenn man die Drohne mit irgendeinem anderem Gegenstand zum Absturz brächte.
Ich seh da keinen rechtlich relevanten Unterschied. Dumm eben für den Dronisten, wenn man ein passendes Werkzeug zur Verfügung hat.

Entweder ich habe das Recht mein Rechtsgut zu verteidigen
oder
Ich habe dieses Recht nicht.
 
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#29
Kommt auf den Richter an. Ich sähe den Abschuss durch Notwehr in diesem speziellen Fall gedeckt, insbesondere, wenn das in der Pampa war und eine Gefährdung von Menschen durch den Schusswaffengebrauch daher nahezu ausgeschlossen ist.
 
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