Drückjagd: Tierschützer prügeln auf Jagdhunde ein

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#31
Der vermeintliche Tierschützer hätte den Prügel verdient, mit dem er den Hund verhauen hat und das Handy von seiner Begleiterin hätte gegen Ihren Willen den Besitzer gewechselt.
 
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#32
@: Cristi@n:
Ich denke, dass kommt auch auf die art der Anzeige an: so ist neben dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz auch die Störung der Jagdausübung (Jagdstörung) anzuzeigen.
Bis das bestraft wird! da liegt die Latte sehr hoch.
Man wird dem Täter anbieten 100,- € an ein Tierheim zu zahlen und die Sache einstellen wenn überhaupt was passiert.
Die Jagdstörung ist eine Zivilrechtliche Angelegenheit hier könnte man eine Unterlassung Vordern. Aber hier gehe ich jede Wette ein das die Verfügung kein Gericht erlässt.
Ich hab in meinem Revier schon einiges durch was Jagdstörungen anbelangt.
Mein Rat abhaken die ganze Sache. Ist doch nix passiert Gott sei Dank sind Hundeführer und besonders auch die Hunde besonnen geblieben.
Wenn einer meine Beiden DD dort hätte versucht mit Gewalt weg zu kriegen währe es anders ausgegangen sie neigen etwas zur Mannschärfe.
Abrufen ist kein Problem alles andere geht auf schief an.
Übrigens es braucht keine großen Hunde auch Teckel oder Terrier sind in der Lage sich den nötigen Respekt zu verschaffen da soll man sich nicht vertun.
Teckel vom Jagdfreund versteht keinen Spas an der Beute. Da bleibt man lieber ein paar Schritt zurück und wartet bis er sein Mütchen gekühlt hat ;)
 
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#33
Forderst Du

jetzt die Rückkehr zur Selbstjustiz, wie sie von den beiden Tierschützern praktiziert wurde?

Mbogo
Generell müssen Werte akzeptiert werden ! Insbesondere die der anderen Leute ! Und die die ihren Frust an einem Hund auslassen um damit eigentlich den Besitzer / Jaager ,,zu treffen", den gehört eine auf die Schn..... ganz einfach. Und hört auf mit dem Täterschutz !!! Wer fragt die Opfer ??? Aber wer selbst noch kein Opfer war und sich auch nicht in solch eine Lage versetzen kann, versteht es sowieso nicht.
MfG.
 
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#34
Keine Frage, einfach gewähren lassen darf man solche Leute nicht!

Es muss einem aber bewusst sein das man für die Justiz ganz schnell zum "eigentlichen Täter" wird, wenn man überlegt handelt.

Dieser Vorfall sorgte im November für sehr viel Gesprächsstoff, Ausgang zumindest mir nicht bekannt. Ähnliches Problem, Reaktion menschlich nachvollziehbar, juristisch hat aber voraussichtlich der Falsche die A Karte gezogen.
https://forum.wildundhund.de/threads/jagdhund-erschossen.124449/page-13
 
S

scaver

Guest
#35
Der Faden ist ja geschlossen. Es bräuchte diesbezüglich neben dem Staatsgericht noch eine Standesgericht, wie bei den freien Berufen. Hier könnten dann wenigsten in den eigenen Reihen aufgeräumt werden, durch Entzug des Meistertitels und Jagdverbot. Das hilft aber nicht gegen die Jagdstörer. Dagegen sind wir abner machtlos, da zum einen der politische Wille gegen den Jäger ist und die Strafen viel zu niedrig sind.
sca
 
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#36
Meinen Respekt für den HF, ich glaube es gibt nicht viele die so besonnen reagiert hätten und einer Konfrontation aus dem Weg gegangen wären.
.....
Dem muss ich mich anschliessen! Was ich an HF so gesehen habe, da gibt es Typen, die sind schärfer wie ihre Terriermeute...da wäre umgehend das passiert, was @Dreiläufer in #15 beschrieben hat. :giggle:
 
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#39
@Alpinist
Danke für den Link!

Schade das keiner der stellenden Hunde dem "Astschläger" die Eier abgebissen hat, dann wäre wenigstens sichergestellt, das er sich nicht am Genpool beteiligt und weitere Hirnies dieser Gattung gezüchtet werden...
Hat ja auch viel Einsatz gezeigt der vermeindliche Tierschützer, genützt hat es freilich nix!
Die Sau kam ja zur Strecke und nicht in die Notaufnahme!


WmH
Schorse
 
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#40
Die Ermittlungen dürften zum Ergebnis kommen, dass die selbsternannten „Tierschützer“ nach TierSchG nichts vorzuwerfen ist. Leider. Sollte einem der verprügelten Hunde etwas geschehen sein, wäre ggfs. die Tierarztrechnung einklagbar.

Und je nach dem, was mit dem Video geschieht, könnte noch ein Verstoss gegen den Datenschutz hinzu kommen. Den Jägern und Hundeführern ist ohnehin nichts vorzuwerfen.

Das ganze wird keine relevanten rechtlichen Folgen haben.

Im Zuge der ASP sollte eigentlich die Störung von Drückjagden als Sabotageakt gegen Seuchenbekämpfung bestraft werden, also so eine Art Hochverrat. Aber das ist natürlich ein illusorischer Wunsch im Land der „Umweltsau-Omas“.
 
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#43
Die Faden ist nicht gut für mein Herz..... ihr liegt natürlich völlig richtig, dem Astschläger passiert gar nichts, der wollte doch nur helfen.

Solche Fäden darf ich einfach nicht mehr lesen...... schreiben darf ich schon gar nicht, wenn ich weiter Foristi bleiben will, es ist alles so traurig.

Irgendwie wird unser Land und deren Bewohner immer ..... ihr wißt schon...

Was man früher als "gesunden Menschenverstand" bezeichnte hat,
gibt es heute kaum noch,
wir leben in einer Matrix !


Remy
 
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#44
Wie weltfremd die Leute doch sind.

Tierschützer, das ich nicht lache!

Ich hätte ihm die Sau überlassen, damit er sie verbinden und in die Notaufnahme fahren kann...
Da liegt System drin ! Unsere Enkelin war bis zur Vorschule der Jagd sehr aufgeschlossen,hat mir mit 6 noch bein Abschwarten und Decke abschärfen geholfen,indem sie die Beute an den Läufen hielt. In der Schulzeit kam dann recht schnell der totale Wandel,"Ääääh;das arme Tier; wie kann man das nur essen usw." Heute in der 11. ist sie FASTveganerin. Fleisch und Wurst selten,Soße aber viel,da die ja bei mir so gut schmeckt.Die Nachfrage bestätigte dann auch meine Vermutung. 100% der Mädchen ihrer Klasse und viele Jungs sind VOLLveganer.
Die greifen dann auch mal zum Knüppel. Toleranz nur in eine Richtung !
 
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