Dutch Oven- Der schwarze Wundertopf

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Es gibt da auch was für Heiden...
Läuft auf Strom und ist aus Glas;)
Name ist nicht lesbar, mir ist das Ding unbekannt- aber ich muss nicht im Regen gleichzeitig Grill und Angel bewachen.
Sehr grosser Schottglas Topf, oben eine Heizspirale und ein Lüfter im Glasddeckel - schwer, hässlich, funktioniert aber.
 
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Warst du das nicht mit dem Ballistol?!? Das Trennspray ist top und komplett unbedenklich.
Ballistol war ironisch gemeint, da Ballistol laut Eigenbeschreibung und vieler Erfahrungsberichte einfach für alles geeignet und gut ist :p

Speiseöl in einer Sprühdose hingegen ist Mist. Aus verschiedenen Gründen.
 
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Aktuell läuft die Verarbeitung des letzten Bocks der Saison...( zumindest in Bayern, @Schlumpschütz) ;)
Du traust Dich was :oops:

Das ist doch gar kein Dutch Oven, das ist ein Kochkesser der MEM (Mobile Ehtnische Minderheiten)

Wenn die das merken...:unsure:
Zur Strafe mußt Du das Rezept hier einstellen !

Remy
 
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Speiseöl in einer Sprühdose hingegen ist Mist. Aus verschiedenen Gründen.
.., wenn du damit Trennspraydosen meinst gebe ich dir uneingeschränkt recht.

Das richtige hoch erhitzbare Öl in einer Sprühflasche ist, wie ich meine besser.
In meinem Fall Distelöl (hoch erhitzbar, nicht kalt gepresst - High Oleic ), es hält locker eine Saison ungekühlt ohne ranzig zu werden.
Die Trennsprays enthalten verschiedene Öle plus Ethanol(Sprühfähigkeit), um alle Temperaturen abzudecken. In der Regel Rapsöl, Kokosöl und Sonnenblumenöl.
Das einzig neutrale in dieser Riege ist ein gutes Kokosöl, bei jeder Temperatur.
Rapsöl muß man sowieso hoch erhitzen, weil es sonst bitter bleibt.
Herkömmliches Sonnenblumenöl wird im Guss bei Einbrenn - Pflegebehandlung und anschließender Lagerung (bei meinem BBQ Toro Geschirr ) ranzig (auch Kokosöl, welches dann erbärmlich stinkt)
 
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Du traust Dich was :oops:

Das ist doch gar kein Dutch Oven, das ist ein Kochkesser der MEM (Mobile Ehtnische Minderheiten)

Wenn die das merken...:unsure:
Zur Strafe mußt Du das Rezept hier einstellen !

Remy
Erwischt! Aber ich wollte keinen extra Faden öffnen für den Kessel "ungarischer Art" ;)

Also hab das Fleisch einer Keule, Träger und was sonst so beim Zerwirken für Gulasch angefallen ist, mit Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauch, Cayennepfeffer, Thymian, Wacholder, Rosmarin und Herbes de Provence in Öl und Rotwein über 24h mariniert . Waren insgesamt 3 kg.
Dann etwa 3kg Zwiebeln klein gehackt und in Öl im Kessel glasig werden lassen.
Anschließend 3 Karotten, Sellerie, eine Knolle Knoblauch, Petersilie ebenfalls kleingehackt dazugegeben.
Eine halbe Tube Tomatensauce mit rein.
Später mit 1 Liter Wildfond abgelöst.
2 Dosen gehackte Tomaten folgten.
Inzwischen das Fleisch in der Pfanne scharf angebraten und dazugegeben.
Alsbald mit einer Flasche trockenem Rotwein aufgegossen.
Die Zwiebeln waren so gegen 16.00 Uhr im Kessel, hat dann noch bis 20.00 Uhr gekocht. Der Flüssigkeitsverlust wurde mit einer weiteren halben Flasche Rotwein kompensiert. Oft umrühren! Ohne Deckel!
Dazwischen habe ich noch etwa 3 Esslöffel Preiselbeeren dazugegeben und eine halbe Tafel Zartbitterschokolade (kleingehackt) hinzugefügt.
Kurz vor Ende mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Dazu gabs Spätzle und Blaukraut.
Wir waren 7 Mann, viel ist nicht geblieben:

20201024_221922.jpg
 
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