E-Mobilität

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Wer mal eine "seriöse" Berechnung bzgl. E-Mobil vs. Benziner anschauen möchte und sich hinterher nicht ärgert, wenn 30min Lebenszeit fehlen, dem lege ich das Video von den Autodoktoren ans Herz...hoffentlich macht den Rechnungskram in deren Werkstätten wer anders :)

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Wer mal eine "seriöse" Berechnung bzgl. E-Mobil vs. Benziner anschauen möchte und sich hinterher nicht ärgert, wenn 30min Lebenszeit fehlen, dem lege ich das Video von den Autodoktoren ans Herz...hoffentlich macht den Rechnungskram in deren Werkstätten wer anders :)

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Da braucht man nicht groß rumzudiskutieren. Allerdings sind da schon einige Dinge,die Beachtung finden müßten,die da sind:
- E-Autos sind SUBVENTIONIERT vom Steuerzahler
- Das jeweilige Antriebsmedium ist politisch gesteuert
-Entspannteres und spontanes Fahren ist auf Seiten der Verbrenner
-E-Mobilität bedeutet Zeitverlust
-Verbrenner besitzen eine gerade Leistungskurve,die sich z.B. beim Anhängerbetrieb bemerkbar macht
-Die Leistungsparameter von E-Autos differenzieren stark nach Witterung und Beladung.
Jeder muß wissen,was er inkauf nimmt oder was ihm die Parameter wert sind.
 
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Es wird immer so getan, als könne eigentlich gar nix kaputtgehen beim E-Mobil, in oben verlinktem Video wird nebenbei erwähnt, dass das mit den Reifen schon ein Thema ist, also wird der Verschleiß beim E-Mobil wohl höher sein oder es müssen teurere Reifen gefahren werden, habe es nicht so recht verstanden.
Die Langzeiterfahrungen werden wohl zeigen, was für Kostenfallen auch beim E-Mobil anfallen können, Zahnriemenriß wird es wohl nicht sein, aber Elektrik und Elektronik sind auch böse Mitspieler im Kfz-Bereich.
 
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In meinen Augen geht die Subventionierung voll am Sinn vorbei. Diese müßte Einkommensabhängig erfolgen. Entweder wohne ich in einer komischen Gegend, aber die Stromer die ich kenne, sind alles Zweitwagen für Mutti oder den Weg ins Büro. Werden für Kurzstrecken genützt. Ich kenne keinen, der nur einen Stromer hat. Außerdem erzählt mit jeder Elektrowagen Fahrer aufdringlich: "Das ist eine reines Elektroauto" fast wie die Vegetarier, die jeden erzählen wie toll das doch ist.
Und das Tempolimit kommt auch nur, weil die Dinger ab 120 Km/h ziemlich am Akku saugen. Und das geplante autonome Fahren, klappt auch nur bis zu der Geschwindigkeit.

Robert
 
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Du scheinst ja eher der Spezi für Planwirtschaft zu sein, allein mit dem Unterschied zu mir,da ;)ich die 40 Jahre erleben mußte/durfte. Kleine Literaturempfehlung: Kauf Dir mal "Das Kapital" von Karl Marx und lies da mal rein,was Marktwirtschaft ist.;)

Mit dem Verstehen von Zusammenhängen hast du es nicht so, gell. Es ist ja lustig, nur einzelne Sätze zu zitieren. Noch lustiger, wenn bei der Antwort erkennbar wird, dass der Verfasser nicht mehr weis, um was es eigentlich ging. ;)
 
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. Entweder wohne ich in einer komischen Gegend, aber die Stromer die ich kenne, sind alles Zweitwagen für Mutti oder den Weg ins Büro.
Vielleicht wohnst doch in einer komischen Gegend. Ich hab heut erst einen Kollegen getroffen, dessen neuer Enyaq vor der Tür parkte.
Ist einfach sein neues Auto - und fertig.
So weit ich das sehen kann/konnte ist das auch ein brauchbares Gefährt, ich bin mir recht sicher, dass ich mit dem klar käme. Nur der Preis, trotz Subvention, ist mir persönlich noch zu hoch.
 
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Mit dem Verstehen von Zusammenhängen hast du es nicht so, gell. Es ist ja lustig, nur einzelne Sätze zu zitieren. Noch lustiger, wenn bei der Antwort erkennbar wird, dass der Verfasser nicht mehr weis, um was es eigentlich ging. ;)
Ja,wenn man Deine Beiträge liest,weiß man wirklich nicht,was Du willst. Hast Du das "Kapital" schon gelesen ?
 
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Vielleicht wohnst doch in einer komischen Gegend. Ich hab heut erst einen Kollegen getroffen, dessen neuer Enyaq vor der Tür parkte.
Ist einfach sein neues Auto - und fertig.
So weit ich das sehen kann/konnte ist das auch ein brauchbares Gefährt, ich bin mir recht sicher, dass ich mit dem klar käme. Nur der Preis, trotz Subvention, ist mir persönlich noch zu hoch.
Habe auch gerade mal durchkonfiguriert und neben den mittlerweile dreisten 750€ Ü-Kosten sind auch die 94€ monatlichen optionalen Versicherungskosten frech ("Rate unabhängig von Ihrer persönlichen Schadenfreiheitsklasse"), das sind weit über 1000€ im Jahr. E-Mobile sind meist in höheren Typklassen als die vergleichbaren Verbrenner, aber das sollte man mit einer privat abgeschlossenen Versicherung toppen können.
Wichtig ist beim Leasing in jedem Fall die GAP-Komponente im Un-Fall, das wird sonst schnell häßlich.
 
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Vielleicht wohnst doch in einer komischen Gegend. Ich hab heut erst einen Kollegen getroffen, dessen neuer Enyaq vor der Tür parkte.
Ist einfach sein neues Auto - und fertig.
So weit ich das sehen kann/konnte ist das auch ein brauchbares Gefährt, ich bin mir recht sicher, dass ich mit dem klar käme. Nur der Preis, trotz Subvention, ist mir persönlich noch zu hoch.
Wenn man darauf wartet, daß die Preise gesenkt werden, ist das aber keine ökologische Herangehensweise. Wenn alle so denken,fahren wir in 20 Jahren alle noch Verbrenner. Ökologie kostet halt was und was hindert Dich daran,etwas tiefer in die Familienkasse zu greifen.So rettest Du kein Klima !
Und am 26. wählen wir alle geschlossen Grün,denn das ist unsere Farbe ! Und wenn Du dann im Jahr 75 Euro von Annalena zurückbekommst und fleißig damit sparst,fährst Du irgendwann dann auch den E-Enyak aus der Tschechei und ich fahr neidvoll an Dir vorbei,wenn Du an der Raststätte lädst. o_O
 
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Ja,wenn man Deine Beiträge liest,weiß man wirklich nicht,was Du willst. Hast Du das "Kapital" schon gelesen ?
Komisch; normalerweise wird mir nachgesagt, dass ich ein großer Anhänger deutlicher Aussprache sei. ;) Natürlich habe ich es gelesen. Hat aber immer noch nix mit meinem Post zu tun.....
 
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Wenn man darauf wartet, daß die Preise gesenkt werden, ist das aber keine ökologische Herangehensweise. Wenn alle so denken,fahren wir in 20 Jahren alle noch Verbrenner. Ökologie kostet halt was und was hindert Dich daran,etwas tiefer in die Familienkasse zu greifen.So rettest Du kein Klima !
Und am 26. wählen wir alle geschlossen Grün,denn das ist unsere Farbe ! Und wenn Du dann im Jahr 75 Euro von Annalena zurückbekommst und fleißig damit sparst,fährst Du irgendwann dann auch den E-Enyak aus der Tschechei und ich fahr neidvoll an Dir vorbei,wenn Du an der Raststätte lädst. o_O

Ökologisch ist an der Sache gar nix, solange dein Vorgänger als Verbrenner nicht verschrottet sondern weiter gehandelt wird.

Dieser ganze Hype ist nur Ausfluss einer durch und durch dekadenten Gesellschaft, die nach Wohlstandsreduzierung schreit, damit sie wieder zu Verstand kommt.

Sinnvoll und ökologisch vertretbar ist die Anschaffung eines E-Mobils nur, wenn eine Ersatzbeschaffung NOTWENDIG ist und das alte Gefährt zum Schrotthändler kommt.

Ich erlebe die Neuanschaffung eines E-Mobils laufend vor dem Hintergrund, dass man was Neues will und mit E ökologisch einfach hipp sein möchte. Die meisten Muttis und Vatis tauschen ihre einwandfreien Verbrenner (häufig sogar noch mit grüner Plakette) einfach ein, weil sie was Neues wollen und Geld sowieso nicht das Problem ist. Brüsten sich dann, wie "Öko" sie sind und wenn man sie dann nach der Clubkarte für automobile Rindviecher fragt, sind sie beleidigt.

Die Leut, die mit Geld haushalten müssen, kaufen in der gegenwärtigen Lage ohnehin nix, wenn es nicht sein muss. Die warten ab, was kommt und hoffen, dass es umgeht.

Ökologisch nachhaltiges und (ethisch) sinnvolles Verhalten wäre, sein Fahrzeug so lange zu fahren, bis es betriebswirtschaftlich keinen Sinn mehr macht und immer dann die Bahn bzw. ÖPNV zu nutzen, wo die Infrastruktur es ohne größere Probleme ermöglicht.
 
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[...]
"Wir", die alten weißen Männer, wobei ich mich vor kurzen da noch nicht eingeordnet hätte, stehen den "Jungen" ihren Planeten. Des sind im großen und ganzen die selben "Jungen", die sich 1,5 Jahrzehnte von Mami und Papi mit dem SUV oder Euro1 Golf Diesel zur Schule fahren ließen.... In München Schwabing, Neuhausen oder Bogenhausen wohnen, in Wohnungen/Häusern, bezahlt von Mami und Papi und das Leben bis 25+ gesponsert bekommen.
Wir stehlen den Jungen aktuell auch ihren Planeten. Genau das wollen hier ja einige partout nicht einsehen.
Und die Kinder leben erstmal alle auf Kosten der Eltern, ich auch, was soll denn da der vorwurfsvolle Ton, zumal das schon stark pauschaliert ist?
Das sie sich mit dem SUV zur Schule haben fahren lassen mag vereinzelt stimmen. In München vielleicht noch mehr wie anderswo.
Aber haben sich die Kinder den SUV ausgesucht? Wohl kaum. Die hätten sich auch mit dem Golf oder Elektroauto zur Schule fahren lassen und wenn's nen ordentlichen ÖPNV gäbe oder Radwege dann wäre da sicher auch mehr darüber gegangen.
Ich finde du verwechselst da Ursache und Wirkung.
Die Schulwege im SUV statt im Bus sind das Resultat verbockter Verkehrspolitik und die dicken SUV in der Stadt die persönlichen Fehlentscheidungen der Besitzer/Eltern. Da kann man den Kindern selbst doch kaum was ankreiden.
Ich habe genug Verwandtschaft und Bekanntschaft in dem Alter und da entspricht keiner diesem Klischee des SUV-fahrenden Schulschwänzers das hier gern gezeichnet wird.

Ich bin ländlich aufgewachsen und ausschließlich mit dem Rad zur Schule. Das ging aber auch problemlos. Als ich Verwandschaft in einer Großstadt besucht habe, hab ich mich gewundert das die Jungs nichtmal ein Fahrrad besaßen. Nach einem Spaziergang zu dessen Kumpels war mir aber auch klar warum. Die Situation war also schon lang so bescheiden und wurde definitiv nicht von der jungen Generation herbeigeführt. Jetzt verwendet man das aber gegen sie. Das ist schlichtweg unlauter.
 
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Ökologie kostet halt was und was hindert Dich daran,etwas tiefer in die Familienkasse zu greifen.So rettest Du kein Klima !
Das ist mir doch wurscht, das soll retten wer will.
Ich könnte mit dem Antrieb gut leben. Und würde mir einmal die Woche die Zeit einsparen in der ich an der Tanke stehe. Der nervige tägliche Preis-Jojo der Ölkonzerne wäre dann auch Geschichte.
Wenn ich sowas fahre, dann weil ich davon was habe. ;)
Meine alte Diesel-Karre seh ich so emotionsgeladen wie das Thema Rasenmäher.

Die einen finden es halt unglaublich männlich schwitzend (und dementsprechend riechend) in der prallen Sonne ein benzingetriebenes Ding vor sich her zu schieben das über Jahr mehr Dreck raushaut als es wahrscheinlich ein Flug nach Malle tun würde. Richtig dem eigenen Ego entspricht er meist auch nur wenn er auch so laut ist wie er dreckig ist.:ROFLMAO:
Ich schau vielleicht mal kurz von der Couch durchs Fenster ob der Roboter auch brav mäht. Schauen muss ich wenn ichs wissen will - weil man nichts hört.

Wenn DU da eine politische Weltanschauungskiste draus machen willst, ja mein Gott, dann setzt halt für Dich ein politisches Zeichen. :rolleyes:🥱
Auch das ist mir absolut wurscht.
Für mich wärs E-Auto bequemer. Ich lieg halt auch beim Rasenmähen lieber auf der Couch. :sneaky:

Was Dir nicht zusteht: Mir zu unterstellen ich wäre in meiner Entscheidung so politisch wie Du.
 
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