E-Mobilität

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Jetzt hast schon 2x die Rechenkünste des E-Fahrers lächerlich gemacht.

Sei doch so nett und rechne mir vor wie ich fahren soll. (y) Mir ist es nämlich sch...ßegal mit was die Kiste läuft.

Jeden Tag planbar und an der eigenen Garage endende 120 km. Revier- und Einkaufsfahrten (ver)brauchen nie mehr als 20 km.
Der lokalste Stromanbieter gibt mir ohne zusätzliche Verhandlungen (die er ausdrücklich auch anbietet) die Brutto-kwh für 0,26 €
Weitere Fahrten mit dem Auto hab ich nicht. Alles was dienstlich diesbezüglich anfallen könnte würde mir einen Anspruch auf ein Ticket erster Klasse bei der Bahn generieren. Wobei ich bis 200 km lieber doch mit dem Auto fahre. Dienstwagen würde ich aber auch nehmen können, ist also alles nicht erheblich für meine private Fahrzeugwahl.

Das Lastenheft für Deine Empfehlung:
Allrad muss sein. Und Bodenfreiheit von mindestens 18, besser noch ca. 20 cm.
Überholen ist auf meiner Strecke auch unvermeidlich, unter 150 PS nehme ich daher für einen ernsthaften Vorschlag nicht.
Dann fahr doch so,wie Du meinst. Ich mache niemanden lächerlich, ich versuche nur,etwas gerade zu rücken,vor allem ,was geflissendlich vom Stromfahrer nicht mit eingerechnet wird. Außerdem vermittle ich bezüglich Preisentwicklung Weitsicht.Fährt man aus ökologischen Gründen mit Strom,spielt dann wohl das Einsparpotential keine Rolle.
 
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Dann fahr doch so,wie Du meinst. Ich mache niemanden lächerlich, ich versuche nur,etwas gerade zu rücken,vor allem ,was geflissendlich vom Stromfahrer nicht mit eingerechnet wird.
Rück es doch dann gerade!
Rechne es mir einfach vor.
Außerdem vermittle ich bezüglich Preisentwicklung Weitsicht.Fährt man aus ökologischen Gründen mit Strom,spielt dann wohl das Einsparpotential keine Rolle.
Ich bin noch nie aus "ökologischen Gründen" irgendwas gefahren. NIE! Wie 99,9 % aller anderen Verkehrsteilnehmer auch.
Ich fahre weil ich von A nach B will oder muss. Und damit hat es sich.
Vergiss das Kindergarten-Argument einfach. Solche Killerphrasen greifen nur bei Leuten, die sich den Öko-Latschen anziehen lassen.
 
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Ich habe 2010 bei einem Neubau eines MFH zu jedem Stellplatz bereits ein großes Leerrohr aus dem Verteilerraum (wo auch ein BHKW steht ;)) verlegt - vor dem Pflastern war das in Eigenleistung ein "Pfennigbetrag".

Als ich vor einem halben Jahr mal bei den Mietern angefragt habe, ob Interesse an einer Ladesäule besteht kam noch keine Rückmeldung.
Und die Ladesäulen baue ich auch mit Förderung -wo es jetzt fast für eine Nullsumme gehen würde - nicht grundlos hin. Es tut sich ja doch Einiges in dem Bereich und vielleicht ist in ein paar Jahren auch bidirektionales Laden ein Thema...

Aber ich wäre auch als Vermieter startklar...
Das ist sehr mieterfreundlich von Dir. Ich hab sowas noch nicht vor, da meine Mieter sich ein E-Auto mit ihrer spärlichen Rente und dem Osttarif(der ja lt. neuester Erfassung gute 20% unter dem Westtarif liegt,ausgenommen Porsche und BMW ab 2022) sowieso nicht leisten können und gebraucht vermutlich nie kaufen werden...
 
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Die Grafik erklärt den Unterschied zwischen verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen bei unterschiedlichen Temperaturen.
30 km fahren bei 30 km/h > 3 Stunden Heizung zusätzlich.
Heißt einfach nur, dass man alleine mit Blick auf die Reichweitenangabe nicht den Gesamtverbrauch hat/sieht. Und der sich dann witterungsbedingt ändert.

Typischer Durchschnitt bei Landstraße bei mir (laut Bordcomputer) meist zwischen 65 und 75 km/h, mit Glück mal eine Acht davor.
Heißt für ein E-Auto: Mit besagtem "Glück" und freier Strecke hast im Sommer für grob 60 km vielleicht nur 45 Minuten Fahrzeit und wenig Heizung/Klimaanlage als zusätzlichen Verbraucher.
Im Winter wirst eher eine Stunde rechnen müssen, den Straßenverhältnissen geschuldet. Damit steigt der Anteil der Heizung zusätzlich.
Deswegen gehen die meisten von 2/3 der Reichweite aus. Die meisten Stromer liegen so bei 450 km "offizieller" Reichweite. Macht dann 300 km bei Winterbedingungen.
Dann hast aber noch nichts über die Reifen geredet. In aller Regel hat man im Winter schmalere Reifen drauf, mein Diesel hat regelmäßig mit Winterreifen den Verbrauch auch niedriger deswegen (so lang die Strecke noch frei ist)

Pampig genug?
 
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Die Grafik erklärt den Unterschied zwischen verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen bei unterschiedlichen Temperaturen.
30 km fahren bei 30 km/h > 3 Stunden Heizung zusätzlich.
Heißt einfach nur, dass man alleine mit Blick auf die Reichweitenangabe nicht den Gesamtverbrauch hat/sieht. Und der sich dann witterungsbedingt ändert.

Typischer Durchschnitt bei Landstraße bei mir (laut Bordcomputer) meist zwischen 65 und 75 km/h, mit Glück mal eine Acht davor.
Heißt für ein E-Auto: Mit besagtem "Glück" und freier Strecke hast im Sommer für grob 60 km vielleicht nur 45 Minuten Fahrzeit und wenig Heizung/Klimaanlage als zusätzlichen Verbraucher.
Im Winter wirst eher eine Stunde rechnen müssen, den Straßenverhältnissen geschuldet. Damit steigt der Anteil der Heizung zusätzlich.
Deswegen gehen die meisten von 2/3 der Reichweite aus. Die meisten Stromer liegen so bei 450 km "offizieller" Reichweite. Macht dann 300 km bei Winterbedingungen.
Dann hast aber noch nichts über die Reifen geredet. In aller Regel hat man im Winter schmalere Reifen drauf, mein Diesel hat regelmäßig mit Winterreifen den Verbrauch auch niedriger deswegen (so lang die Strecke noch frei ist)

Pampig genug?
Na also , geht doch.
Warum also so häufig so griesgrämig?
 
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