Editorial 5/21: Keine Gnade

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Hier werden Kieferbestände seit Jahrzehnten mit Buche unterbaut und es wartet niemand darauf, daß da was von alleine wächst.
Ihr wollt Holz ernten, pflanzt Bäume und schützt sie adäquat.
 
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Wo ist"hier"? Wer unterbaut? Wer ist ihr? Und wo zum Teufel ist das Problem des "Forst" geblieben?
Ich schrub, dass es eventuell ein Problem zw Waldbesitzer und Jägerschaft geben könnte. Dazu fällt dir nix mehr ein?

pflanzt Bäume und schützt sie adäquat.

Soso...:cool:

Klingt mal wieder nach wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass.

Aber etwas anderes war auch nicht zu erwarten.


CdB
 
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Ich schrub, dass es eventuell ein Problem zw Waldbesitzer und Jägerschaft geben könnte. Dazu fällt dir nix mehr ein?
Es gibt kein Problem wenn jeder seiner Pflicht nachkommt, der eine mit dem gesunden artenreichen Wildbestand und der andere schützt seine Bäume.
 
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Es gibt kein Problem wenn jeder seiner Pflicht nachkommt, der eine mit dem gesunden artenreichen Wildbestand und der andere schützt seine Bäume.
:) SCNR:

Das klingt aber sehr nach: „Wir haben kein Problem, solange Ihr meinen Rehen genug Futter lasst!“
 
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So ist es.
Das hat allerdings auch nichts mit den sogenannten "überhöhten" Beständen zu tun.
Für Waldbesitzer ist allerdings jeder Bestand überhöht, solange auch nur ein Bäumchen verbissen ist.
Deswegen kommt es auf die Definition an.
So lange sich das Wild aber unter wirtschaftliche Zwänge beugen muss, so lange müssen Jäger sich dagegen wehren.
 
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:) SCNR:

Das klingt aber sehr nach: „Wir haben kein Problem, solange Ihr meinen Rehen genug Futter lasst!“

Das würde ich anders sehen, die streicheln ihre Rehe und haben kein Problem damit, wenn sie nebenan zum Essen eingeladen werden.

Für Waldbesitzer ist allerdings jeder Bestand überhöht, solange auch nur ein Bäumchen verbissen ist.

Tja wenn es das letzte verbliebene ist- auf jeden Fall. Aber mich beschleicht wieder die Frage, wo ist das Problem des "Forst*".


CdB

*Schwarzer Helm, Rehschädel in Silber mit unterkreutzen Knochen am Wäscheschildchen.
 
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Das Schützen bedeutet in dem Fall wohl vordringlich Entsorgung der JABs.

Guggst Du Eingangspost ... :whistle:
  • Rotwildreduktion im Wintergatter.
  • Rotwild nächtens am Kirrungshaufen mit Nachtsichttechnik schießen.
  • Drückjagd, Drückjagd , Drückjagd.
  • Die Reduzierung wird um jeden Preis ausgerufen: Da braucht es keinen Verstand und keinen Anstand mehr.
  • Was dann folgt hat kein Gewissen mehr.
Ah die Auswüchse... meinst du..
 
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Da sieht man wieder, wie wichtig es ist, die Primärquellen zu kennen. Ich meinte das im ersten Post angegebene Editorial, aus dem kr1 unvollständig zitiert hat. Und da hält Herr Hornung eher den Jägern den Spiegel vor, die handwerklich schlecht Jagen.
 
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staatliche Forstamtsjäger, ja ... die ich kenne sind aber gar nicht sooo schlecht, nur ihre Vorgesetzte Dienstelle hatt ab und zu 'ne Meise.
 
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Also, passt auf. Ein Vorschlag zur Güte:

Wir reden einfach nicht mehr von überhöhten Beständen. Wir streichen dieses aus dem Vokabular. Kann eh keiner regulär nachvollziehen und das rein am Verbiss festzumachen ist ökologisch ein Unfug.
Im Gegenzug sprechen wir von Flächenschutz, ruhig auch von absolutem, mit der Büchse.
Dabei konzentrieren wir uns zunächst einmal jagdlich ausschließlich auf die Unterstützung des "Forstes" bei der Wiederbewaldung von Kalamitätsflächen und führen dort eine Schwerpunktbejagung durch.
In den Bereichen kann man dann ausprobieren, was sich klimatechnisch eignet, den Umbau starten und wenn er gefruchtet hat, also die Bäumchen aus der Verbisshöhe raus sind, reden wir weiter.
Wäre das nix?
 
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Die Zeitschrift nennt sich "Wild und Hund" und darf sich durchaus als Anwalt des Wildes präsentieren, wenn die entspr. Verbände das schon nicht mehr hinkriegen...
Wem das vom Forst nicht gefällt, der soll halt "Wald und Forst" abonnieren!
 
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Ein Vorschlag zur Güte:

Der Vorschlag die verbalen Schärfen und platten Wahlplakatssprüche rauszunehmen ist absolut korrekt. Würde schon viel bedeuten wenn der Umgang einfach respektvoller gepflegt wird.

Aber
Wem das vom Forst nicht gefällt,

Wenn Kritik nicht mehr ertragen wird, hapert es an ganz anderer Stelle, insofern nimm es hin solange es konstruktiv ist und vernünftig vorgetragen wird.
Über Unsachlichkeiten sind wir uns einig.


CdB
 
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