Einbein-Schießstock / Zielstock Erfahrungen

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Nabend!
Ich suche nach einem einbeinigen Schießstock. Der muss mit einer Hand zu bedienen und möglichst kurz einzufahren sein.
Hat da jemand Erfahrungen mit den Modellen, die man so findet?
Danke und Horrido!
 
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Kann ich nur zustimmen, meins wurde gleich zum Wanderstock degradiert.
 
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Nabend!
Ich suche nach einem einbeinigen Schießstock. Der muss mit einer Hand zu bedienen und möglichst kurz einzufahren sein.
Hat da jemand Erfahrungen mit den Modellen, die man so findet?
Danke und Horrido!
Ja, ganz klar Primos Trigger Stick. Ich hab die Mono- und die Tripod-Version. Mir ist die Mono lieber. Macht genau was du forderst.
 
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Schau in einem Fotogeschäft nach, einbeinige Teleskopstöcke giebts dort. Ich hab in meinem gesamten Jägerleben nur einen Wanderstock benützt und es nie bereuen müssen. 99 % aller
meiner Rehe hab ich bei der Pirsch oder von einem Stuhl aus geschossen. Als Auflage die Hand am Stock.
 
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15 Dez 2019
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Ich hatte das Dreibein, das ist gerade Retour, weil defekt. Für das Feld kommt auch wieder einer mit drei, vier oder fünf Beinen. Aber ab und an im Wald auf kurze Entfernung soll es handlicher sein. Insbesondere, wenn der noch junge Hund dabei ist, brauche ich da etwas mehr Bewegungsspielraum, den ich mit dem Dreibein nicht hatte. Und mit nem Stock habe ich den auch nicht.
Daher die Frage nach Erfahrungen mit nem Einbein.
 
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Beim Einbein hast du den Vorteil du kannst ihn schräg stellen. Geht manchmal schneller als die Länge zu verändern.
Zudem kann man mit dem "Stock" auch mal einen Baum zur Hilfe nehmen.
Im Wald deshalb mal klarer Favorit.

Hatte vor ein paar Jahren mal so ein "Fotoeinbein" mit drei Verstellmöglichkeiten.
Oben drauf war eine V-Auflage auf dem normalen Stativgewinde.
War ein Geschenk, hat mich aber nicht vom Haselnussstecken abgebracht.
Den Primos Monopod hatte ich nur mal auf der Messe in der Hand. Hat mich ebenso wenig überzeugt wie der Primos Bipod.

Dreibein mit V-Auflage bzw. Sattelklemme hatte ich auch schon probiert.
Das bringt schon deutlich mehr Stabilität als der einfache Stock oder der Bipod.
Ist aber auch eine Frage des Handlings.
Die Hand macht dann nichts anderes mehr als Tripod tragen.
Die größte Präzision erreiche ich trotzdem noch mit dem Doppel-Zweibein.
Da schieße ich mit Abstand die kleinsten Gruppen. Zwar nicht ganz wie aufgelegt aber besser als mit allen anderen stehenden Anschlägen.
Das ist mir aber im Wald wieder zu viel und dauert zu lang bis man sich eingerichtet hat.
Nachts im Feld auf Sauen meine erste Wahl.
 
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Ich hatte das Dreibein, das ist gerade Retour, weil defekt. Für das Feld kommt auch wieder einer mit drei, vier oder fünf Beinen. Aber ab und an im Wald auf kurze Entfernung soll es handlicher sein. Insbesondere, wenn der noch junge Hund dabei ist, brauche ich da etwas mehr Bewegungsspielraum, den ich mit dem Dreibein nicht hatte. Und mit nem Stock habe ich den auch nicht.
Daher die Frage nach Erfahrungen mit nem Einbein.
Das Primos Dreibein kannst du auch als Einbein nutzen.
 
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Normalerweise wird maximale Stabilität mit minimaler Beweglichkeit erkauft - und umgekehrt. Eine Auflage für präzise Schüsse für entfernte Feldrehe, bei denen man Zeit hat, stellt andere Ansprüche als für schnelle Schüsse in kürzerer Entfernung und wechselnder Richtung.
Für das erste ist ein Vierbein optimal, für das zweite ein Einbein, bei dem man möglichst auch die Höhe blitzschnell mit der den Vorderschaft haltenden Hand einstellen kann.
Letzteres sehe ich am ehesten in einem leichten Monopod der Fotobedarfsfirma Cullman verwirklicht, das leider nicht mehr hergestellt wird:
Bei Daumendruck der Führhand auf einen Knopf an der Auflagegabel wird der untere Teil der Stütze freigegeben und fällt entweder nach unten etwas heraus oder schiebt sich nach Wunsch hinein. Beim Loslassen des Kopfes arretiert sich der Stock sofort in gewünschter Höhe.
Dieses leichte Stöckchen habe ich fast immer als Minimallösung dabei.
 
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Wirklich schöne Zielstöcke aus Holz baut Ossy Gramlich, die haben auch gute Spitzen. Der Mann hat ja früher Saufedern gebaut.

Vielleicht ist noch der Monteria Stick von Stable Stick interessant, der hat vorne und hinten eine Gabel aber nur einen Fuß.

Generell sollte man bei den Schießstöcken sehr viele Varianten durchprobieren.



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Letzteres sehe ich am ehesten in einem leichten Monopod der Fotobedarfsfirma Cullman verwirklicht, das leider nicht mehr hergestellt wird:
Bei Daumendruck der Führhand auf einen Knopf an der Auflagegabel wird der untere Teil der Stütze freigegeben und fällt entweder nach unten etwas heraus oder schiebt sich nach Wunsch hinein. Beim Loslassen des Kopfes arretiert sich der Stock sofort in gewünschter Höhe.
Dieses leichte Stöckchen habe ich fast immer als Minimallösung dabei.

Könntest Du davon ein Foto einstellen? Dann kann man sich bei ebay auf die Suche nach so einem Teil in Gebraucht machen?
 
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Könntest Du davon ein Foto einstellen? Dann kann man sich bei ebay auf die Suche nach so einem Teil in Gebraucht machen?
Leider erst in einigen Tagen: Das Teil ist in der Datsche im Wald.
Gekauft hatte ich das vor ca. 20 Jahren bei Kettner. War da aber nicht im Katalog sondern in einer Grabbelkiste.
 
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Hallo,

ich kann den Primos Trigger Stick empfehlen. Allerdings bin ich nach einigen versuchen vom Mono auf das Dreibein umgestiegen, da ich mit dem Mono nicht so gut klar gekommen bin.

Empfehlen kann ich um die Beine etwas Tarnband etc. zu wickeln dann klappert dann nichts mehr wenn man mal beim laufen etc. anschlägt ;)

Edit:
Nach einem extremeren Einsatz empfehle ich vor dem zusammenschieben die inneren Beine mit einem feuchten Tuch abzuziehen. Ansonsten schiebt man sich eventuell den Dreck ins Innere...
 
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