eine 30-06 als keeper und eine 7x64 zuviel. Was tun?

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aber 9,3x64 oder auch nur 9,3x62 mit deutschem Stecher bei Jagd im Dickbusch?
Das wär‘ nicht meins.
 
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Ich würde die 7x64 erstmal Probe schießen. Wenn die recht ordentlich schießt kann das ja auch deine schlecht Wetter Waffe werden. Generell ist eine 9,3 schon gut. Exotisch wäre eine 10,75. Da haette ich auch noch Lust zu. 8x64 ginge auch noch.
 
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hat doch fast jeder☹️

dann doch die .375 Hölderlin, da gibts Hülsen, die ist deutscher als deutsch. Was kann da noch kommen?
 
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Wenn schon Exot, dann kanns auch gleich eine .338PPV sein :cool:

Da hast Du die TOP Hülse der 8x68S mit der Option schwerere Geschosse als bei der
8x68S zu verschießen. Trotz der "geringen" Größe liegst du von der ballistischen Leistung her KNAPP unterhalb der 338Lapua. 250grs. Geschosse bekommst Du aus einem 650mm Lauf auf 840-860m/sec.
 
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KJM

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Junge, junge - jetzt schmeisst ihr mich aber mit ideen zu :D

Find ich prima, auch wenn es die Entscheidung nicht leichter macht

AlbertanLuger war diese Tage bei mir und wie unterhielten uns auch darüber....

Ich werde zuerst mal bei Gelegenheit die 7x64 ausprobieren wie sie ist. Mal sehen wie die schiesst. Evtl macht die ja Loch-in-Loch-in-Loch. Das würde meine Entscheidung nicht leichter machen, aber ich wüsste, dass es doch schade wäre ,die Waffe auseinander zu reissen.
Anderseits hätte ich schon gerne mal eine Waffe und vor allem mir selbst (um)gebaut. welche mehr Geschossmasse als die 30-06 über eine weitere Entferung, welche ich die 30-06 maximal benutzen möchte (250, max 300m) sicher einsetzen kann.

Ich seh nämlich folgende Szene hier in Kanada vor meinem geistigen Auge.....

Ich hab nen Tag für nen Elch, hab endlich mal ne Jagdgelegenheit und auf über 500m, 600m steht dann wunderbar breit ein Mega-Monster an Elch, der den ausgestorbenen Megaloceros (Urzeit Riesenhirsch) wie ein Zwerghamster erscheinen lässt.
Und ich armer Knecht komm nicht näher dran und kann absolut nicht schiessen, da das zu weit ist.
Ja, ja, ich kenne mein Glück :ROFLMAO:
 
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wenn das das Ziel ist, bist du in der Leistungsklasse der .338 Lapua Mag mit dem entsprechenden BC. Ein Freund von mir hat sich genau dafür eine Büchse mit .338 Norma Mag (L3=63,5) bauen lassen und vor ein paar Wochen in Dänemark auf einer 600m Bahn ausprobiert. Ausser 2 Flyern durch zuviel Wind waren die restlichen 28 Schuss in einem 25cm-Kreis. Gescoss müsste ich nachfragen, aber ich vermute Sierra oder Berger.
 

KJM

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wenn das das Ziel ist, bist du in der Leistungsklasse der .338 Lapua Mag mit dem entsprechenden BC. Ein Freund von mir hat sich genau dafür eine Büchse mit .338 Norma Mag (L3=63,5) bauen lassen und vor ein paar Wochen in Dänemark auf einer 600m Bahn ausprobiert. Ausser 2 Flyern durch zuviel Wind waren die restlichen 28 Schuss in einem 25cm-Kreis. Gescoss müsste ich nachfragen, aber ich vermute Sierra oder Berger.
Ansich ne tolle Sache, tolles Kaliber wenn auch hier in Kanada nicht so exotisch-deutsch, aber 338 Lapua Mag und das 98er System haben es schwer Freunde zu werden. Man könnte was mit Einzellader tricksen, auch dass es mit dem Auszieher klappt sollte gehen, aber das find ich nicht so toll. Einen halbwegs zeitnahen zweiten Schuss -einen dritten müsste es ja garnicht mal sein- hätte ich doch ganz gerne

Nachtrag
Ich kam halt auf die 9,3x64, da ich so oft las, dass sie immer präzise bleibt, egal wie man sie lädt. Von sanft bis hart von leichten bis schweren Geschossen. Ja, das ist nun nicht das ausgesprochene beste long range Kaliber, aber wenn das mit dem Laden so stimmt, hätte ich damit quasi meine Eierlegende Wollmilch Sau.
Da ich die selbst laden möchte, könnte ich mir da für jeden Verwendungszweck was an Munition laden.
 
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Nachtrag
Ich kam halt auf die 9,3x64, da ich so oft las, dass sie immer präzise bleibt, egal wie man sie lädt. Von sanft bis hart von leichten bis schweren Geschossen. Ja, das ist nun nicht das ausgesprochene beste long range Kaliber, aber wenn das mit dem Laden so stimmt, hätte ich damit quasi meine Eierlegende Wollmilch Sau.
Da ich die selbst laden möchte, könnte ich mir da für jeden Verwendungszweck was an Munition laden.
Bis jetzt hatte ich stets recht präzise Patronen geladen für die 9,3x64, egal mit welchem Geschoß.
Und mit einem 250grs Accubond ist die Ballistik nicht weit von einer .300 Win Mag entfernt...
 
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Bei dem Umbau würde ich erst mal wissen wollen, wie das Teil schießt. Ein gut schießendes Gewehr rührt man nicht an - as a rule!
Glaub mir und frag bitte nicht, wie ich das gelernt habe.
 
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Ich kam halt auf die 9,3x64, da ich so oft las, dass sie immer präzise bleibt, egal wie man sie lädt. Von sanft bis hart von leichten bis schweren Geschossen. Ja, das ist nun nicht das ausgesprochene beste long range Kaliber, aber wenn das mit dem Laden so stimmt, hätte ich damit quasi meine Eierlegende Wollmilch Sau.
Da ich die selbst laden möchte, könnte ich mir da für jeden Verwendungszweck was an Munition laden.
bei der 9,3x64 hast du gegenüber der .338 Norma Mag bei gleicher Hülsenlänge den Vorteil, dass der Hülsenboden mit rd. 13mm leichter mit dem 98er kompatibel zu machen ist als die doch dickere (15mm) Norma Mag. Du kriegst mindestens 1 Patrone mehr in Magazin. Und wenn der BC des Geschosses stimmt,kannst du genauso weit rauslangen, wäre meine Vorhersage.
 
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Die .338 Norma Mag geht doch niemals nicht in ein Mauser Staandardsystem, L6 93,5mm

Da muß man die 9,3x64 ja schon etwas rein schuhlöffeln.
 
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