Elch "Bert"

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#2
interessante Stelle " Ein Problem ist das nicht, weil man hier noch von keiner Population reden könne. Man will trotzdem auf alles vorbereitet sein:

„Der Wolf hat genau das Gegenteil gemacht, von dem, was wir angenommen haben“,

sagt Walter. Das soll beim Elch nicht passieren. Wenn Brandenburg ein Lebensraum werden sollte, dann könnte das auch zu Problemen im Zusammenleben zwischen Elch und Mensch führen.



was haben die den angenommen?

das wahrscheinlichste in meinen augen ist das die zahl schwerer unfälle mit wild im straßenverkehr zunimmt. ein freund aus finnland könnte ihm da was erzählen, über 80 elche mit der büchse und einen mit nem bmw, zum glück war es die beifahrerseite und er allein im wagen.

da kommt was auf uns zu.
 
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#3
Ab wann kann man von einer Population sprechen?

Ich halte den Lebensraum nicht für optimal. Wir haben in BB zunehmende Wasserflächen, das würde den Elchen entgegen kommen. Aber meiner Meinung sind die Sommer zu warm. Des weiteren werden die wenigen Kälber von den Wölfen gerissen. Alte Tagebaue und TÜP scheinen optimal für Elche, allerdings stapeln sich die Wölfe genau in diesen Lebensräumen.

Selber träume ich vom Schaufler aus deutschen landen, seitdem ich einen Elch auf meiner Wildkamera hatte, aber es wird wohl aus den genannten Gründen für immer ein Traum bleiben.
 
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#4
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#5
"Berts Revier umfasst 200.000 Hektar. Den Sommer verbringt er im Hohen Fläming. Den Winter in Sachsen-Anhalt." Quelle: Detlev Scheerbarth

Norge 38 Mio. ha ~ 190 Elche:unsure:

tømrer
 
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#6
Eine nennenswerte Elchpopulation wird der Staarsforst verhindern.
Ernährung ähnlich wie Rehwild, aber statt 20 kg 400.....
 
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#8
interessante Stelle

" Ein Problem ist das nicht, weil man hier noch von keiner Population reden könne.

„Der Wolf hat genau das Gegenteil gemacht, von dem, was wir angenommen haben“,
Wieso,... der Wolf hat sich doch auch anderen Tierherden angeschlossen....

:cool:

Gruß

HWL
 
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#10
Ein Blick auf die Wanderkarte offenbart den ganzen Irrsinn, permanent über Straßen mit zT extremen Verhältnissen; vierspurige Bundesstraßen, bei Michendorf inzwischen achtspurige Autobahn...

Ein weiterer interessanter Aspekt- die Wolfsreviere werden scheints gemieden oder zügig durchwechselt.


1557649091314.png




CdB
 
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#12
Der Plan ist sauber und objetiv ausgearbeitet, gibt aber trotzdem nicht viel her.
Abgesehen davon ist er abgelaufen.
Die Mitarbeit des Nabü ist auf Seite 43 zu ablesbar. Die Mühe des LJV wird im nächsten Managementplan an diesen fünf Zeilen zerschellen und dem unsäglichen Ungeist der dahinter steht.

Was die Wölfe angehen , das kennt er von zu hause.
Ich habe Zweifel, dass ihm in Polen mehr Wölfe begegnet wären.


CdB
 
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#13
.... oje, dieser große böse Knospenfresser, der auch noch unter Schutz steht, .... das wird den Wichtigtuern die jedes Reh ermorden wollen gar nicht passen......
hoppel61
 
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#14
Ein Blick auf die Wanderkarte offenbart den ganzen Irrsinn, permanent über Straßen mit zT extremen Verhältnissen; vierspurige Bundesstraßen, bei Michendorf inzwischen achtspurige Autobahn...

Ein weiterer interessanter Aspekt- die Wolfsreviere werden scheints gemieden oder zügig durchwechselt.


Anhang anzeigen 77363




CdB

interessant das aus einem geweihlosen jüngling in natura in der symbolabbildung dieser karte oben links ein stolzer schaufler wird. das muß ein knochensammelnder trophäenfeti gemalt haben.
 
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#15
Ein Blick auf die Wanderkarte offenbart den ganzen Irrsinn, permanent über Straßen mit zT extremen Verhältnissen; vierspurige Bundesstraßen, bei Michendorf inzwischen achtspurige Autobahn...
Der nimmt den Daten nach sehr gut die Wildbrücken an, die es in der Region gibt - muss er auch, die BAB und die ausgebauten Bundesstraßen wie die 101 sind gezäunt. ;)

Ein weiterer interessanter Aspekt- die Wolfsreviere werden scheints gemieden oder zügig durchwechselt.
CdB
Das scheint nur so. Der steht inzwischen wieder im Bereich des Dobbrikower Rudels (letzte mir bekannte Position).
 
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