Erfahrung Deutscher Wachtelhund

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#1
Waidmannsheil zusammen,
ich habe seit Oktober 2016 den Jagdschein und werde im März 2019 auch mit meinem Studium fertig sein.

Im Anschluss möchte ich mir gerne eine Jagdhund zulegen. (Voraussetzung Job ist sicher)

Ich habe langfristige Jagdmöglichkeiten in mehreren Revieren. Hauptwildart wären Schwarzwild und Rehwild. Außerdem gibt es regelmäßig Einladungen zur Jagd auf Fasan, Hase, Gans und Ente.

Bezüglich der Rasse, beschäftige ich mich im Moment mit dem Deutschen Wachtelhund und würde mich freuen, wenn erfahrene Hundeführer des deutschen Wachtelhundes ihre Erfahrung mit mir teilen würden.
 
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#3
Wenn wir mal vom DJT absehen; the one and only! ;) ... soweit Du einen solojagenden Stöberhund auf Schalenwild führen möchtest.


Grosso
 
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#4
Eltern anschauen. Wenn da bei einem Hund 6L in Prüfung festgestellt wurde, lieber andere Verpaarung suchen.

Super Hunde zum stöbern, ich kenne kurz und weitjäger. In der Regel gute Wildschärfe. Mich stört die Wasserfreude, bzw. Der Zwang sich in jeden dreckigen Tümpel zuwerfen.

Wo du wohnst und wie oft du im Revier bist spielt keine Rolle. Sondern wieviel Zeit du bereit bist für den Hund zunutzen.
 
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#5
Waidlaute Klettenfänger. Aba liabe Hunt sands' scho.

Auch auf die Behänge der Eltern achten, sollten nicht zu glatt anliegen.
Und grade Haxn, also keine Chippendale Kommoden oder kuhhessiges Hinterteil.

Tümpel ist übertrieben, jede beliebige Pfütze tut's auch. ;-]]]
 
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#6
Ich habe keine Ahnung vom Wachtel. Kenne die eigentlich nur von anderen.

Aber ich glaube es ist wichtig zu wissen wie du denkst den Hund einzusetzen.
Wenn du Schwarz und Rehwild nur vom Ansitz jagst und Drückjagden fern bleibst und eh keinen Hund willst der evtl. mal weiter geht ist er wohl nicht wirklich was für dich.

Ich kenne Wachtel nur von Drückjagden wo halt welche dabei sind. Und da machen die soweit ich das beurteilen kann einen guten Job. (y)

Ich denke nur mit Hase und Fasan werden die Wachtel die ich so sehe evtl auf Dauer nicht glücklich.

Vieleicht magst du noch ein paar Infos geben.

Gruß Weichei

Ob die wirklich stinken, Waidlaut sind und mehr Kletten fangen als andere sollen mal die Fachleute schreiben:ROFLMAO::ROFLMAO:
 
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#7
Ich habe selbst keine Wachtel geführt, kenne aber einige Hunde und Hundeführer durch die Stöberjagden. Einige gehen mit, einige schnallen vom Stand, einige machen Nachsuche. Mit der Arbeit sind die meisten absolut zufrieden, viele sind Förster oder arbeiten im Forst. Was allen gemeinsam ist, die Hunde brauchen viel "Arbeit", das sollte man sich vor Augen halten.

Was auch gelegentlich ein Thema ist, aber dazu können die Wachtel-HF sicherlich mehr beitragen, ist der gesundheitliche Aspekt. Was mir einige Male begegnet ist, die Allergieanfälligkeit.


CdB
 
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#8
Sie haben gern Hautprobleme, die Krallen reissen leicht ein oder ab, wie bei allen langhaarigen Schlappohren muß man auf die Gehörgänge achten. Es gibt ein paar genetische Baustellen im Gestell, die der Verein hoffentlich in den Griff bekommt.
 
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#9
Eltern anschauen. Wenn da bei einem Hund 6L in Prüfung festgestellt wurde, lieber andere Verpaarung suchen.

Super Hunde zum stöbern, ich kenne kurz und weitjäger. In der Regel gute Wildschärfe. Mich stört die Wasserfreude, bzw. Der Zwang sich in jeden dreckigen Tümpel zuwerfen.

Wo du wohnst und wie oft du im Revier bist spielt keine Rolle. Sondern wieviel Zeit du bereit bist für den Hund zunutzen.

Wollte damit nur sagen, dass ich es nicht weit ins Revier habe und täglich Zeit für den Hund habe.

Einsatzgebiete wären:
Stöbern auf Drückjagden, Apportierarbeit, Wasserarbeit und Nachsuche.
 
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#12
Das passt doch recht gut zum typischen Einsatzgebiet des Wachtel. Das Thema Nachsuche wurde hier ja schon ausreichend häufig besprochen.

Die Gehörgänge sind, wie bei vielen Schlappohren, tatsächlich nicht ganz unproblematisch. ... und echte Ferkel sind sie auch. Meiner bringt zumindest signifikant mehr Dreck ins Haus als der DJT und der DD.

Ich kann auch nicht wirklich erkennen, warum denn nun speziell der Wachtel mehr Arbeit benötigen sollte als andere Jagdhunde. Im Haus empfinde ich sie als sehr angenehm.

Aus welcher Gegend Deutschlands kommst Du denn?


Grosso
 
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#13
Das passt doch recht gut zum typischen Einsatzgebiet des Wachtel. Das Thema Nachsuche wurde hier ja schon ausreichend häufig besprochen.

Die Gehörgänge sind, wie bei vielen Schlappohren, tatsächlich nicht ganz unproblematisch. ... und echte Ferkel sind sie auch. Meiner bringt zumindest signifikant mehr Dreck ins Haus als der DJT und der DD.

Ich kann auch nicht wirklich erkennen, warum denn nun speziell der Wachtel mehr Arbeit benötigen sollte als andere Jagdhunde. Im Haus empfinde ich sie als sehr angenehm.

Aus welcher Gegend Deutschlands kommst Du denn?


Grosso
Ich komme aus dem Saarland.
 
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