Erfahrungen Dedal 525 GT Spezial Edition

Anzeige
Mitglied seit
1 Nov 2013
Beiträge
2.261
Gefällt mir
3.463
#1
Da wir in Hessen ja nun auch technisch "aufrüsten" dürfen, habe ich mal 2 Geräte getestet!
Kandidat eins:
Dipol DN 34 PRO Generation 2+

Kandidat zwei:
Dedal 525 GT Spezial Edition

Für mich war das Dedal 525 überlegen, jetzt hätte ich gerne andere Erfahrungswerte von Leuten , die dieses Gerät schon etwas länger im Einsatz haben.
Hat jemand dieses Vorsatzgerät (Dedal 525 GT Spezial Edition) im Einsatz und wie sind die Erfahrungen mit diesem Gerät?

Gruß

Prinzengesicht
 
Mitglied seit
28 Okt 2004
Beiträge
216
Gefällt mir
58
#2
Ich habe am Wochenende mein dipol hd 34 mit dem dedal 525 ebenfalls verglichen. Ich konnte keinen nennenswerten Unterschied erkennen. Für mich steht und fällt das Ganze mit der Qualität des IR Strahlers.
 
Mitglied seit
6 Jan 2016
Beiträge
73
Gefällt mir
15
#3
Ich habe den Dedal ist super! Freund von mich hat den Dipol auch super. Genau wie beim waffen, test sie beiden und wahl eine. Qualität ist geleich.

Nimm wohl ein gutes IR
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
24 Dez 2015
Beiträge
793
Gefällt mir
143
#4
Habe mein Dedal 525 GT Spezial jetzt seit fast einem Jahr, bin damit absolut zufrieden. Habe eine Schwarz/Weiss Röhre drin von einem russischen Hersteller. Der IR-Strahler ist von Laserlux. War beim Jagdfux und habe verschiedene Geräte getestet, die Beratung ist super.
 
Mitglied seit
15 Mrz 2012
Beiträge
232
Gefällt mir
136
#5
Ist zwar Offtopic aber ich würde hier auch mal das Dipol DN55xt in den Ring werfen.
Die kurze Bauform ist für mich relevant um Hebelkräfte auf der Montage im vgl. z.b. zum Dedal 552 oder auch Dipol DN34 zu vermindern.
Und die Bildleistung ist durchaus vergleichbar.
 
Mitglied seit
25 Okt 2013
Beiträge
99
Gefällt mir
36
#6
Horrido in die Runde
Seit November 2019 ist bei mir das das Dedal 525 gt im Einsatz. Nach langer " Vorsuche " bin ich beim Dealer Jagdfuxx gelandet und war mit der Beratung top zu frieden.

Im Einsatz konnte das Gerät durch die einfache Bedienung überzeugen. Der mitgelieferte IR - Strahler ist für Reichweiten bis +-150 Meter vollkommen ausreichend. Als Dual Use Gerät ist der Adapter ( nach der erstmaligen Anpassung) super genau. Gewöhnungs- und Einstellungsbedürftig ist die seitliche IR - Aufnahme. Bei niedrigen ZF-Aufnahmen und gleichzeitiger SD Verwendung kann es zu IR-Lichtüberlagerung kommen. Durch eine Höherlegung umgeht man das Problem.
Die Bildqualiät ist bis zu einer 5 fachen Vergrößerung absolut top, darüber hinaus fängt das "Grieseln" an. Die Bildqulität braucht sich nicht hinter Behördengeräten zu verstecken.
Das ich nicht die schwarz/weiß Röhre genommen habe, bereue ich bis heute nicht.

Habe die Ehre
der Münsterländer
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
17 Sep 2013
Beiträge
284
Gefällt mir
123
#7
Mal ne blöde Frage. Darf man denn einen IR-Aufheller in Hessen verwenden? Dachte das sei gar nicht erlaubt.
 
Mitglied seit
13 Sep 2016
Beiträge
1.718
Gefällt mir
1.490
#8
Nein! Hessen nicht.

Zumindest nicht ohne Ausnahmegenehmigung/Beauftragung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
30 Dez 2018
Beiträge
56
Gefällt mir
62
#9
Hallo Zusammen,
ich habe mal eine Frage. Ich hatte das Dedal 525 zum probieren auf meiner Waffe und hab es Nachts auf einer Scheibe auf 100m geschossen. Ergebnis nach 6 Schuss war 10cm Hochschuss und 5cm rechts. Schussguppe hat gepasst. Somit das Gerät wieder zurück geschickt. Diese haben das Gerät ebenfalls montiert und geschossen aber hatten keine Probleme mit Abweichung. Was kann das Problem sein? Danke für hilfreiche Antworten :)
 
Mitglied seit
1 Aug 2013
Beiträge
357
Gefällt mir
194
#10
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Abweichung an der Montage am ZF oder der Montage des Zielfernrohres der Waffe liegt. Es hängt auch mit dem recht kompaktem Dedal ein hohes Gewicht an der Optik.
 
Mitglied seit
1 Aug 2013
Beiträge
357
Gefällt mir
194
#11
Ich zitiere mal einen Beitrag der Firma Active Hunting aus FB den ich kürzlich gelesen habe. Hier gab es bei einer Waffe mit den verschiedensten Vorsatzgeräten ein Problem unter anderem das Dedal 525 GT. Vielleicht hilft Dir das weiter:

"
Warum ein Probeschuss bei Vorsatzgeräten Pflicht ist...
Auf dem Bild in diesem Beitrag ist erst einmal nichts außergewöhnliches zu sehen. Eine R8 mit einem Swarovski Z6i 2-12x50 auf einer Original Blaser Sattelmontage - derartig sicher zig tausendfach allein in Deutschland verkauft - und drei Vorsatzgeräte sowie ein Okulargerät.
Bei den Vorsatzgeräten handelt es sich um das Nachtsichtvorsatzgerät Dedal 525 GT Pro, das Wärmebildvorsatzgerät Pulsar Core FXQ55 sowie das digitale Nachtsichtvorsatzgerät Pulsar FN155. Diese drei Vorsatzgeräte wurden exemplarisch hier ausgewählt - es hätten genauso auch Vorsatzgeräte anderer Hersteller hergenommen werden können.
Das Okulargerät ist ein Nightlux NV PVS Mono Ultra.
Was ist passiert?
Ein Kunde, der für sein Revier in Bayern eine Ausnahmegenehmigung zur Verwendung von Dual-Use Nachtsichtgeräten bei der Schwarzwildjagd bekommen hat, trat an uns mit dem Wunsch heran, dass er ein entsprechendes Gerät bei uns erwerben möchte.
Gut, verschiedene Geräte wurden zusammen mit dem Kunden ausprobiert - die Wahl fiel auf ein Wärmebildvorsatzgerät Nitehog Chameleon TIR M35.
Das Gerät wurde geliefert und mit dem Kunden ein Probeschuss im Revier durchgeführt. Das Staunen war nicht schlecht, als wir zur Scheibe kamen - ein 15cm Hochschuss auf ca. 80m bei 100m Fleck eingeschossener Waffe 1.
Was war passiert? Schützenfehler? Also erneuter Schuss mit Waffe 1 auf die Scheibe - gleiches Ergebnis - starker Hochschuss.
Also Gerät abgenommen und die Waffe 1 mit Zielfernrohr OHNE Vorsatzgerät auf die Scheibe Probe geschossen - der Treffer sitzt.
Was ist da los? Passt etwas mit dem Vorsatzgerät nicht?
Also Vorsatzgerät auf eine andere Waffe 2 montiert, wieder Probe geschossen - und siehe da:
Die andere Waffe 2 mit dem Vorsatzgerät trifft!
Liegt es speziell an diesem Vorsatzgerät, dass mit Waffe 1 nicht harmoniert?
Um das auszuschließen haben wir nun die Zweitwahl des Kunden - das Dedal 525 GT Pro - zum Probeschuss ins Revier mit Waffe 1 genommen.
Ergebnis: Wieder starker Hochschuss...
Also das Dedal wieder auf Waffe 2 getestet: Passt wieder alles - trifft sehr gut das Ziel.
Kann ja dann nur an Waffe 1 liegen...aber komischerweise schießt sie OHNE Vorsatzgerät einwandfrei.

Vielleicht ist die Montage von Waffe 1 locker oder nicht in Ordnung? Also Montage (Original Blaser Sattelmontage für Swaro-Rail) von einem Fachmann überprüfen und neu montieren lassen und anschließend erneut zum Probeschießen:
Ergebnis: immer noch starker Hochschuss mit beiden Vorsatzgeräten - seltsam!
Nächster Versuch: andere Montage auf eigene Kosten gekauft und das Swarovski ZFR erneut montieren lassen.
Ergebnis: immer noch starker Hochschuss mit Vorsatzgerät bei Waffe 1!
Also weiter auf Fehlersuche gehen...
Jetzt haben wir eine Zieloptik eines anderen Hersteller auf Waffe 1 montiert und wieder Probe geschossen, mit beiden Vorsatzgeräten.
Ergebnis: passt alles - Waffe 1 trifft mit der anderen Optik und Vorsatzgerät.
Zu 100% kann aber die Original-Montage von Waffe 1 noch nicht ausgeschlossen werden.
Also Original-Montage mit Swarovski Z8i 2-16x50 ausprobiert.
Ergebnis: Waffe 1 trifft mit Vorsatzgerät.
Wo liegt also der Fehler?
Der Fehler muss - unserer Meinung nach - am/im Zielfernrohr liegen. Sobald ein Vorsatzgerät bei speziell diesem Zielfernrohr montiert ist (gilt ausdrücklich NICHT PAUSCHAL für alle Swaro Z6i Gläser), gibt es starke Treffpunktverlagerungen (hier Hochschuss).
Was heisst das jetzt für die Praxis:
Grundsätzlich MUSS jedes Vorsatzgerät VOR Verwendung in der jagdlichen Praxis (gesetzliche Bestimmungen beachten!) EINMALIG Probe geschossen werden - egal was diverse Werbeversprechen mancher Hersteller oder Händler besagen. Der beschriebene Fall zeigt deutlich auf, dass viele Faktoren zu Treffpunktabweichungen führen können und entsprechend die Ursachen vielfältig sein können. In diesem Fall hätte auch die hundertste Überprüfung auf einem Kollimatorgerät nichts gebracht, da der Fehler NICHT BEIM VORSATZGERÄT lag. Äußerlich ist an Waffe 1 mit dem Swarovski Z6i auch nichts auffälliges erkennbar.
Grundsätzlich noch etwas zur Justierung von Vorsatzgeräten:
NACHTSICHTvorsatzgeräte auf BILDVERSTÄRKERRÖHREN-BASIS sind von GUTEN Herstellern in 99,9% der Fälle sauber vorjustiert und passen, wenn nicht o.g. Fall eintritt. Diese Geräte können auch nicht von Laien/Kunden selbst justiert werden.
WÄRMEBILDvorsatzgeräte sind MEIST auch gut vorjustiert - bedürfen aber manchmal LEICHTER Anpassungen. Diese kann vom Kunden eigenständig über eine Software-seitige Justierfunktion vorgenommen werden. Hierzu einfach den entsprechenden Verkäufer/Händler befragen.
DIGITALE Nachtsichtvorsatzgeräte sind entsprechend den Wärmebildvorsatzgeräten zu behandeln (siehe oben).
Bei OKULARGERÄTEN sind uns bisher keinerlei Abweichungen bekannt. Auch Waffe 1 mit dem Swarovski Z6i hat mit dem Okulargerät sauber gearbeitet. Allerdings ist das 50er Z6i leider extrem ungeeignet für eine Okularlösung (feines Absehen, kein Parallaxeausgleich).
Dieser Erfahrungsbericht soll KEINESFALLS Vorsatzgeräte verteufeln - es soll lediglich Bewusstsein geschaffen werden, dass keine pauschalen Aussagen zur Treffgenauigkeit von Vorsatzgeräten abgegeben werden können - man muss jede Kombination (Waffe/Montage/Zielfernrohr/Vorsatzgerät) selbst ausprobieren.
Um das FAZIT aus dem beschriebenen Fall nochmal hervorzuheben:
BEI VORSATZGERÄTEN IMMER EINEN PROBESCHUSS MIT JEDER WAFFE MACHEN, AUF DER ES VERWENDET WIRD!!!
Das sind wir dem Wild schuldig..."

https://www.facebook.com/jagdequipment/posts/2789245831301555
 
Mitglied seit
30 Dez 2018
Beiträge
56
Gefällt mir
62
#12
Ich zitiere mal einen Beitrag der Firma Active Hunting aus FB den ich kürzlich gelesen habe. Hier gab es bei einer Waffe mit den verschiedensten Vorsatzgeräten ein Problem unter anderem das Dedal 525 GT. Vielleicht hilft Dir das weiter:

"
Warum ein Probeschuss bei Vorsatzgeräten Pflicht ist...
Auf dem Bild in diesem Beitrag ist erst einmal nichts außergewöhnliches zu sehen. Eine R8 mit einem Swarovski Z6i 2-12x50 auf einer Original Blaser Sattelmontage - derartig sicher zig tausendfach allein in Deutschland verkauft - und drei Vorsatzgeräte sowie ein Okulargerät.
Bei den Vorsatzgeräten handelt es sich um das Nachtsichtvorsatzgerät Dedal 525 GT Pro, das Wärmebildvorsatzgerät Pulsar Core FXQ55 sowie das digitale Nachtsichtvorsatzgerät Pulsar FN155. Diese drei Vorsatzgeräte wurden exemplarisch hier ausgewählt - es hätten genauso auch Vorsatzgeräte anderer Hersteller hergenommen werden können.
Das Okulargerät ist ein Nightlux NV PVS Mono Ultra.
Was ist passiert?
Ein Kunde, der für sein Revier in Bayern eine Ausnahmegenehmigung zur Verwendung von Dual-Use Nachtsichtgeräten bei der Schwarzwildjagd bekommen hat, trat an uns mit dem Wunsch heran, dass er ein entsprechendes Gerät bei uns erwerben möchte.
Gut, verschiedene Geräte wurden zusammen mit dem Kunden ausprobiert - die Wahl fiel auf ein Wärmebildvorsatzgerät Nitehog Chameleon TIR M35.
Das Gerät wurde geliefert und mit dem Kunden ein Probeschuss im Revier durchgeführt. Das Staunen war nicht schlecht, als wir zur Scheibe kamen - ein 15cm Hochschuss auf ca. 80m bei 100m Fleck eingeschossener Waffe 1.
Was war passiert? Schützenfehler? Also erneuter Schuss mit Waffe 1 auf die Scheibe - gleiches Ergebnis - starker Hochschuss.
Also Gerät abgenommen und die Waffe 1 mit Zielfernrohr OHNE Vorsatzgerät auf die Scheibe Probe geschossen - der Treffer sitzt.
Was ist da los? Passt etwas mit dem Vorsatzgerät nicht?
Also Vorsatzgerät auf eine andere Waffe 2 montiert, wieder Probe geschossen - und siehe da:
Die andere Waffe 2 mit dem Vorsatzgerät trifft!
Liegt es speziell an diesem Vorsatzgerät, dass mit Waffe 1 nicht harmoniert?
Um das auszuschließen haben wir nun die Zweitwahl des Kunden - das Dedal 525 GT Pro - zum Probeschuss ins Revier mit Waffe 1 genommen.
Ergebnis: Wieder starker Hochschuss...
Also das Dedal wieder auf Waffe 2 getestet: Passt wieder alles - trifft sehr gut das Ziel.
Kann ja dann nur an Waffe 1 liegen...aber komischerweise schießt sie OHNE Vorsatzgerät einwandfrei.

Vielleicht ist die Montage von Waffe 1 locker oder nicht in Ordnung? Also Montage (Original Blaser Sattelmontage für Swaro-Rail) von einem Fachmann überprüfen und neu montieren lassen und anschließend erneut zum Probeschießen:
Ergebnis: immer noch starker Hochschuss mit beiden Vorsatzgeräten - seltsam!
Nächster Versuch: andere Montage auf eigene Kosten gekauft und das Swarovski ZFR erneut montieren lassen.
Ergebnis: immer noch starker Hochschuss mit Vorsatzgerät bei Waffe 1!
Also weiter auf Fehlersuche gehen...
Jetzt haben wir eine Zieloptik eines anderen Hersteller auf Waffe 1 montiert und wieder Probe geschossen, mit beiden Vorsatzgeräten.
Ergebnis: passt alles - Waffe 1 trifft mit der anderen Optik und Vorsatzgerät.
Zu 100% kann aber die Original-Montage von Waffe 1 noch nicht ausgeschlossen werden.
Also Original-Montage mit Swarovski Z8i 2-16x50 ausprobiert.
Ergebnis: Waffe 1 trifft mit Vorsatzgerät.
Wo liegt also der Fehler?
Der Fehler muss - unserer Meinung nach - am/im Zielfernrohr liegen. Sobald ein Vorsatzgerät bei speziell diesem Zielfernrohr montiert ist (gilt ausdrücklich NICHT PAUSCHAL für alle Swaro Z6i Gläser), gibt es starke Treffpunktverlagerungen (hier Hochschuss).
Was heisst das jetzt für die Praxis:
Grundsätzlich MUSS jedes Vorsatzgerät VOR Verwendung in der jagdlichen Praxis (gesetzliche Bestimmungen beachten!) EINMALIG Probe geschossen werden - egal was diverse Werbeversprechen mancher Hersteller oder Händler besagen. Der beschriebene Fall zeigt deutlich auf, dass viele Faktoren zu Treffpunktabweichungen führen können und entsprechend die Ursachen vielfältig sein können. In diesem Fall hätte auch die hundertste Überprüfung auf einem Kollimatorgerät nichts gebracht, da der Fehler NICHT BEIM VORSATZGERÄT lag. Äußerlich ist an Waffe 1 mit dem Swarovski Z6i auch nichts auffälliges erkennbar.
Grundsätzlich noch etwas zur Justierung von Vorsatzgeräten:
NACHTSICHTvorsatzgeräte auf BILDVERSTÄRKERRÖHREN-BASIS sind von GUTEN Herstellern in 99,9% der Fälle sauber vorjustiert und passen, wenn nicht o.g. Fall eintritt. Diese Geräte können auch nicht von Laien/Kunden selbst justiert werden.
WÄRMEBILDvorsatzgeräte sind MEIST auch gut vorjustiert - bedürfen aber manchmal LEICHTER Anpassungen. Diese kann vom Kunden eigenständig über eine Software-seitige Justierfunktion vorgenommen werden. Hierzu einfach den entsprechenden Verkäufer/Händler befragen.
DIGITALE Nachtsichtvorsatzgeräte sind entsprechend den Wärmebildvorsatzgeräten zu behandeln (siehe oben).
Bei OKULARGERÄTEN sind uns bisher keinerlei Abweichungen bekannt. Auch Waffe 1 mit dem Swarovski Z6i hat mit dem Okulargerät sauber gearbeitet. Allerdings ist das 50er Z6i leider extrem ungeeignet für eine Okularlösung (feines Absehen, kein Parallaxeausgleich).
Dieser Erfahrungsbericht soll KEINESFALLS Vorsatzgeräte verteufeln - es soll lediglich Bewusstsein geschaffen werden, dass keine pauschalen Aussagen zur Treffgenauigkeit von Vorsatzgeräten abgegeben werden können - man muss jede Kombination (Waffe/Montage/Zielfernrohr/Vorsatzgerät) selbst ausprobieren.
Um das FAZIT aus dem beschriebenen Fall nochmal hervorzuheben:
BEI VORSATZGERÄTEN IMMER EINEN PROBESCHUSS MIT JEDER WAFFE MACHEN, AUF DER ES VERWENDET WIRD!!!
Das sind wir dem Wild schuldig..."

https://www.facebook.com/jagdequipment/posts/2789245831301555
Vielen Dank @ The Wonderer.
Scheiße hatte eigentlich nicht vor ein anderes Glas zu montieren :(. In meinen Fall ist es ein Zeiss Glas auf einer R93
 
Mitglied seit
1 Aug 2013
Beiträge
357
Gefällt mir
194
#13
Vielen Dank @ The Wonderer.
Scheiße hatte eigentlich nicht vor ein anderes Glas zu montieren :(. In meinen Fall ist es ein Zeiss Glas auf einer R93
Ich weiß nicht ob Du in FB auf den Beitrag kommst. Weiter unten in den Kommentaren wird von einer gewissen Anfälligkeit von Blaser Waffen und Hochschuss bei Vorsatzgeräten berichtet. Ich hatte das Dedal 525 GT auf meiner Sauer 202 mit Schwenkmontage. Glas ist ein 56er Zeiss. Ich hatte hier keine Treffpunktabweichungen bei meinen Probeschüssen.
 
Mitglied seit
4 Jul 2018
Beiträge
350
Gefällt mir
525
#14
Dass man Vorsatzgerät, wie Wärmebild und digitale Nachtsicht, bei denen man auf einen Bildschirm schaut auf die entsprechende Waffe und Optik "einschießen" muss, sollte kein Geheimnis sein. Bei dem Röhrengerät wundert es mich aber.
 
Mitglied seit
30 Dez 2018
Beiträge
56
Gefällt mir
62
#15
Ich weiß nicht ob Du in FB auf den Beitrag kommst. Weiter unten in den Kommentaren wird von einer gewissen Anfälligkeit von Blaser Waffen und Hochschuss bei Vorsatzgeräten berichtet. Ich hatte das Dedal 525 GT auf meiner Sauer 202 mit Schwenkmontage. Glas ist ein 56er Zeiss. Ich hatte hier keine Treffpunktabweichungen bei meinen Probeschüssen.
Ja hab ich gesehen, danke. Das ist natürlich jetzt nicht schön aber anscheinend ist das häufiger. Die Okularlösung fand ich Bildtechnisch dagegen nicht gut was natürlich auch an meinen ZF hängt. Das Bild von der Vorsatzlösung war viel besser, Fadenkreuz war deutlich zu sehen und ich konnte den Leuchtpunkt verwenden.
 
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Oben