Erfahrungen hornady 308win 168gr bthp match

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anonym

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Will hier mal meine sehr guten Erfahrungen zur oben genannten Munition aus der Tikka T3 varmint berichten. Regelmäßige Streukreise von unter 10mm sind für Favrikgeladene munition Top.
 
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Danke für die Info, wichtig wäre noch welches zf bei welcher vergroesserung, welche Auflage (zweibein, Sandsäcke etc.), wieviele schuesse 5 Gruppen, immer aus kalter Waffe jeden Schuss, oder 2 schusd pro Minute.
 
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anonym

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Geschossen aus liegendem Anschlag vom Zweibein. Keine Einflüsse durch Wind.
Geschossen mit kaltem Lauf. Nach 5 Schuss immer 20-30 min Pause.
 

EJG

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In letzter Zeit scheinen alle T3 308 sehr gut zu schiessen.
edi
 
A

anonym

Guest
kumpel von mir hat ne T3 Varmint kurz mit der bekomm ich mit Fabrik mun keinen Streukreis unter 24mm hin auf 100m. Muss jetzt mal ne ladeleiter schießen und schauen mit was wir das hin bekommen.

meine T3 varmint schießt echt sehr präzise.


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A

anonym

Guest
Schmalreh 15 kg ohne Haupt / aufgebrochen - mit hornady 308 bthp 168gr beschossen.
Entfernung 75m
treffer Einschuss 3 cm Hinterm Blatt Ausschuss 10cm hinterm blTt
(das Stück stand leicht spitz )
wirkung: kurze Todesflucht 10m kurzes Schlegeln

wildbretentwertung so gut wie keine Einschuss kalibergroß Ausschuss 50cent Stück


besten Gruß

da saujaga
 
A

anonym

Guest
Du darfst mir glauben wenn ich dir sage dass ich mich im Vorfeld intensiv mit dem Zielballistischem Verhalten der von mir eingesetzten Munition befasse und dann in SituTionen einsetze in denen ich es für richtig halte. Ich sperre mich das nachzuplappern was irgend wo gelesen wird bzw mich allgemeinen Aussagen anzuschließen und diese zu glauben. So habe ich für mich die BTHP Geschosse Zielbalistisch die letzten Wochen genauer angeschaut und bin nach 500 Schuss auf verschiedenste Ziele (balistikgelantine schweinehäften usw.) zum Entschluss gekommen dass die Aussage
Bthp ist reine scheibenmunition und darf nicht zur Jagd eingesetzt werden so nicht richtig ist. Unter bestimmten Voraussetzungen werde ich jagdlich auf die besagte Munition zurückgreifen.



Der ein oder andere Forist durfe mir ja beim testen Gesellschaft leisten ;-)

des weiteren verweise ich auf das Thema des Fadens und bitte von Grundsatzdiskussionen abstand zu nehmen und rein selbst gemachte Erfahrungen zu posten.
 
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Du darfst mir glauben wenn ich dir sage dass ich mich im Vorfeld intensiv mit dem Zielballistischem Verhalten der von mir eingesetzten Munition befasse und dann in SituTionen einsetze in denen ich es für richtig halte. Ich sperre mich das nachzuplappern was irgend wo gelesen wird bzw mich allgemeinen Aussagen anzuschließen und diese zu glauben. So habe ich für mich die BTHP Geschosse Zielbalistisch die letzten Wochen genauer angeschaut und bin nach 500 Schuss auf verschiedenste Ziele (balistikgelantine schweinehäften usw.) zum Entschluss gekommen dass die Aussage
Bthp ist reine scheibenmunition und darf nicht zur Jagd eingesetzt werden so nicht richtig ist. Unter bestimmten Voraussetzungen werde ich jagdlich auf die besagte Munition zurückgreifen.



Der ein oder andere Forist durfe mir ja beim testen Gesellschaft leisten ;-)

des weiteren verweise ich auf das Thema des Fadens und bitte von Grundsatzdiskussionen abstand zu nehmen und rein selbst gemachte Erfahrungen zu posten.

Hast das irgendwo dokumentiert?
Die Hornady BTHP schiesst aus meiner 308 Loch in Loch, wär natürlich kein Nachteil, damit am Schießstand zu üben, aber auch im Revier Reh und Gams zu erlegen.
 
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Die allgemein anerkannten Grundsätze der Waidgerechtigkeit haben in vielen geschriebenen Regeln ihren Niederschlag gefunden. So wird im Bundesjagdgesetz z.B. bestimmt, dass

auf Schalenwild nicht mit Schrot geschossen werden darf (‘§’ 19 Abs. 1 Nr. 1 BJG),
Büchsenpatronen unterhalb einer bestimmten Auftreffenergie bzw. eines bestimmten Kalibers nicht verwandt werden dürfen (§ 19 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a und b BJG),

Es steht niergens geschrieben starkmantel, ABC, tig tug TM VM etc..
Jeder jaeger sollte wissen, wo die technischen, balistischen Grenzen seiner Munition ist, gesetzlich vorgeschriebenen sind aber nur die obigen Parameter.
 
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13 Sep 2012
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Scheibengeschosse sind für Schießen auf den Stand Konzepiert;

Scheibenladungen für Prätzi aber nicht um Möglichst viel Wirenergie in Tiefenwirkung auf Entfernungen und mit Ausschuß bei akzeptabler Wildbretentwertung
zu liefern...

Also komplett unterschiedliche Anforderungen.


Ich selber nutz die 168 Grains Match BTHP auf dem Stand mit besten Ergebnisen; aber auf Wild never : Zuviel Entwertung; nicht immer Ausschuß; Energie mitunter Zweifelhaft...
ich habe bei Frabrik-Scheibenladungen noch keine Vo gemessen.

Die Splitterwirkung von Scheibengeschossen ( HP) ist enorm... sie sollen auch schnell zerplatzen um die Kugelfänge der Stände zu schonen. Tiefenwirkung ist nicht gefragt; aber mäglichst schneller Energieabbau.

Auf Wild ist das Murks.

Bei der.222 Rem habe ich Scheibenladungen auf Fuchsansitz genommen : Nie wieder !

Auf Fuchs auf knapp 100 Meter öfters keinen Ausschuß; das Geschoß atte sich komplett im Fuchs zerlegt. Einschüsse zum Teil Handtellergroß... Balg nicht zu verwerten.


TM
 
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Ob ein HP Geschoss so geschickt ist, weiß ich nicht. Wenn schon Scheibengeschoss, dann A-Max. Da aber bei mir Sauen die Hauptrolle spielen, scheidet es für mich als Jagdgeschoss aus.
 
A

anonym

Guest
Gestern Abend noch ein Bockkitz erlegt mit 168gr BTHP
entfernung 110m
flucht 0m
Entwertung akzeptabel - Einschuss geschossdurchmesser Ausschuss 5cm
treffer: kurz hinterm Blatt
rippentreffer
 
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