Erfahrungen mit der Jagdschule Abt

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#16
Zur angefragten Jagdschule kann ich nichts sagen. Es ist aber nicht so, dass Jagdschulen nur Kompaktkurse bieten und Kreisjägervereinigungen nur Langkurse.
Für die Jägerprüfung muss man viele Sachen lernen, auch solche, die wenig nützlich fürs Jägerleben sind, aber eben auch extrem wichtige wie Waffenhandhabung und Wildbrethygiene.
Die Werbung auf der HP "Wir bilden Jäger aus, keine Jagdscheininhaber" finde ich etwas euphemistisch, wenn man über einen 18tägigen Kurs redet.
Realistisch betrachtet kann es da nicht um mehr als ein Prüfungszeugnis gehen, das den ersten Jagdschein ermöglicht.
Wieviel Zeit hat denn Deine Bekannte? Weiteres gerne auch als pN.
 
A

anonym

Guest
#17
Jagdschein ist wie Führerschein. Kein Neuling am Volant kann fahren, kein Jungjäger jagen. Beides kommt erst mit der Praxis.


Eingereicht per Fax
 
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21 Sep 2016
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#19
Ich kenne besagte Jagdschule auch nicht, kann aber das Faktum bestätigen, dass man in einer Jagdschule das lernt, was man zum Bestehen der Prüfung braucht. Dass das Ganze nicht mit dem Wissen und der Erfahrung mithalten kann, die man sich mit der Zeit aneignet, sollte im Vorhinein klar sein.
Man erwirbt das Recht einen Jagdschein zu lösen, das "wirkliche" Lernen fängt erst danach an.
Ich habe Anfang März diesen Jahres meine Prüfung in BW abgelegt und habe dort dort bei der Jagdschule Fellmer in Freudenberg einen Wochenend-Kompaktkurs besucht. Kann ich auf jeden Fall empfehlen :thumbup:
 
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#20
Das ist richtig, die Praxis macht aus einem Jagdscheininhaber einen Jäger. Es gibt Jagdschulen, die kümmern sich nur um die Jagdscheinserlangung und dann gibt es Jagdschulen, die bieten auch noch eine Begleitung in die Praxis hinein und sorgen durch gute Kontakte, dass die Absolventen Jagdmöglichkeiten bekommen. Vielleicht ist das ja auch für die Bekannte des TS von Interesse?!
 
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#21
Hab den Kurs im Frühjahr 2014 dort besucht. Unterricht war zu der Zeit recht gut mit den damaligen Ausbildern ( wechseln ab und an mal ) Präparate und Anschauungsmaterial war auch ok und reichlich vorhanden. Aber wer solch einen Kurs besucht sollte auf jeden Fall selbst in der Unterrichtszeit und auch davor ordentlich zum Selbststudium greifen. Mit der Schiessausbildung waren wir mal in Freudenstadt, mal in Hechingen wo auch die Prüfung stadtfand was aber doch recht grosse Strecken sind...... Ich hätte mir mehr bez. eine gründlichere Ausbildung an der Waffe gewünscht.... Hatte welche dabei grade Frauen die noch nie eine Waffe in der Hand hatten. Für jene war es schwierig und sie brauchten auch extra Unterricht. Die Jagdschule hatte auch keine Waffe mit kurzem Schaft für zierliche Frauen. Desweiteren war die Gruppe auch recht gross +- 25 Schüler.
Was bei der Schiessausbildung auch nicht wirklich viel Zeit für jeden einzelnen lässt. Die Prüfung in Hechingen war sehr angenehm und freundlich gehalten. Die Jagdschulleiter waren vor Ort und haben sich um die Leute gekümmert.
Einen anschliessende Verabschiedung bez. kleines Fest mit Übergabe des Jägerbriefes gab es aber leider nicht was dem einen oder anderen doch recht sauer aufgestossen ist.

In grossen und ganzem würde ich sie aber wieder dort machen ( und ich bin jedes Wochenende aus der Schweiz nach Stuttgart gefahren ), wenn man davor schon Jagdlichen Anschluss hat(te) und sich nur auf die Prüfung vorbereiten will.
Für Tradition ist dort nicht wirklich viel Platz.
Deiner Bekanten viel Erfolg und allzeit Waidmannsheil

Bei weiteren Fragen gerne PN
 
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#22
Habe den Kurs Mai 2016 besucht.

Die Jagdschule liegt in einem Gewerbegebiet in Leinfelden-Echterdingen, Parksituation eher kritisch, da keine eigenen Parkplätze zur Verfügung stehen.

Der Schießstand in Amerdingen ist rund 120 KM entfernt, das Lehrrevier ist ebenfalls nur durch eine längere Autofahrt zugänglich. Zusätzliche längere Fahrtzeiten müssen daher in Kauf genommen werden und tragen im Blockkurs nicht gerade zu einer Entlastung bei, da man ja auch noch nebenher den ganzen Stoff wiederholen soll.

Der Lehrplan ist aufgrund der Tatsache, dass man nicht auf einem zusammenhängenden Gelände unterrichtet wird, in Theorie, Praxis und Schießtage eingeteilt. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man an einem Tag nach 2 Stunden Anreise aus dem Stuttgarter Raum 75 Tontauben am Stück beschießen soll und dann mit "dicken" Armen noch präzise auf den laufenden Keiler.


http://www.schiessanlage-amerdingen.de/

Definitiv kein wie auf der Website angepriesenes modernes Schießzentrum wie das MSZU bei Ulm... Schießstand am Prüfungsort in Hechingen ist ok. Prüfer sind fair.

2 Tage Lehrrevier stehen auf dem Programm, nicht gerade viel jagdliche Praxis... Wir haben ein Rapsfeld eingezäunt und uns einen Hochsitz, Kirrung und eine Sulze angeschaut, sowie 2 Rehaufbrüche und einen vom Kaninchen. In der Jagdschule gab es noch einen eingefrorenen vom Wildschwein. Man muss fairerweise dazu sagen, dass während unseres Kurses gerade keine Jagdzeit war. Einen Hochsitz gebaut oder andere Aktivitäten, wie sie auf der Webseite angepriesen werden, gab es nicht.

Letztendlich werden im Theorieunterricht die Heintges-Unterlagen durchgearbeitet und man bereitet sich mit einer Lernapp auf die Prüfung in Eigenregie vor. Die Waffenhandhabung bringt man sich gegenseitig bei, eine individuelle Abprüfung für die Waffenhandhabungsprüfung ist aufgrund der extrem hohen Teilnehmerzahl von rund 30 Personen nicht möglich. Hier geht nur Abfertigung durch Gruppen und Stationen.

Es bestehen gute Kontakte zur Prüfungseinrichtung in Hechingen, daher bekommt man eine gute Idee vom Prüfungsort und was einen dort erwartet. Ich bin kein guter Lerner, aber es war mit vorheriger proaktiver Durcharbeitung der Unterlagen und der App stofftechnisch machbar.

Wer in den empfohlenen Hotels übernachtet, sollte sich darüber im klaren sein, dass der Stuttgarter Flughafen mit seiner Start und Landebahn nicht mal 1,5 Kilometer entfernt ist und man während dem Lernen bis 22 Uhr den üblichen Fluglärm hat. Immerhin entfällt morgens der Wecker...

Am Ende hat man seinen Jagdschein. Jedoch gab es bis Heute leider auch keine Abschlussfeier.
 
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#23
Ich kenn ebenfalls einige die den Kurs dort gemacht haben. Deren Erwartungen wurden allerdings voll erfüllt. Mal im Ernst: Wo soll denn in einem BLOCKkurs innerhalb von 2-3 Wochen noch mehr jagdliche Praxis als dort offensichtlich angeboten wird untergebracht werden? Schießstand Ammerdingen kenn ich persönlich weil dort Frankonia Fortbildungen anbietet. Ist sicher nicht mit MSZU vergleichbar aber reicht für den Zweck voll aus. Hab mir die Website von der Jagdschule Abt nochmal angeschaut: Wo bitte steht da was von MSZU???
In BW sind übrigens 150 Tontauben Pflicht. Auch hier sollte jedem der einen Blockkurs bucht klar sein, was da auf ihn zu kommt;-)
Ansonsten muss jeder für sich selber entscheiden wo er den Jagdschein macht. Mir wäre ein Blockkurs definitv zu kurz. Aber die bieten ja auch WE kurse an. KJV ist leider auch nicht mehr das was sie mal waren. Ist ja auch kein Wunder wenn die von Freiwilligen abhängig sind. Hat also alles Vor und Nachteile. Eines sollte aber jedem klar sein: Mit dem Jagdschein in der Hand fängt die eigentliche Lehrzeit erst an.
 
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#24
Habe den Kurs Mai 2016 besucht.

Die Jagdschule liegt in einem Gewerbegebiet in Leinfelden-Echterdingen, Parksituation eher kritisch, da keine eigenen Parkplätze zur Verfügung stehen.

Der Schießstand in Amerdingen ist rund 120 KM entfernt, das Lehrrevier ist ebenfalls nur durch eine längere Autofahrt zugänglich. Zusätzliche längere Fahrtzeiten müssen daher in Kauf genommen werden und tragen im Blockkurs nicht gerade zu einer Entlastung bei, da man ja auch noch nebenher den ganzen Stoff wiederholen soll.

Der Lehrplan ist aufgrund der Tatsache, dass man nicht auf einem zusammenhängenden Gelände unterrichtet wird, in Theorie, Praxis und Schießtage eingeteilt. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man an einem Tag nach 2 Stunden Anreise aus dem Stuttgarter Raum 75 Tontauben am Stück beschießen soll und dann mit "dicken" Armen noch präzise auf den laufenden Keiler.


http://www.schiessanlage-amerdingen.de/

Definitiv kein wie auf der Website angepriesenes modernes Schießzentrum wie das MSZU bei Ulm... Schießstand am Prüfungsort in Hechingen ist ok. Prüfer sind fair.

2 Tage Lehrrevier stehen auf dem Programm, nicht gerade viel jagdliche Praxis... Wir haben ein Rapsfeld eingezäunt und uns einen Hochsitz, Kirrung und eine Sulze angeschaut, sowie 2 Rehaufbrüche und einen vom Kaninchen. In der Jagdschule gab es noch einen eingefrorenen vom Wildschwein. Man muss fairerweise dazu sagen, dass während unseres Kurses gerade keine Jagdzeit war. Einen Hochsitz gebaut oder andere Aktivitäten, wie sie auf der Webseite angepriesen werden, gab es nicht.

Letztendlich werden im Theorieunterricht die Heintges-Unterlagen durchgearbeitet und man bereitet sich mit einer Lernapp auf die Prüfung in Eigenregie vor. Die Waffenhandhabung bringt man sich gegenseitig bei, eine individuelle Abprüfung für die Waffenhandhabungsprüfung ist aufgrund der extrem hohen Teilnehmerzahl von rund 30 Personen nicht möglich. Hier geht nur Abfertigung durch Gruppen und Stationen.

Es bestehen gute Kontakte zur Prüfungseinrichtung in Hechingen, daher bekommt man eine gute Idee vom Prüfungsort und was einen dort erwartet. Ich bin kein guter Lerner, aber es war mit vorheriger proaktiver Durcharbeitung der Unterlagen und der App stofftechnisch machbar.

Wer in den empfohlenen Hotels übernachtet, sollte sich darüber im klaren sein, dass der Stuttgarter Flughafen mit seiner Start und Landebahn nicht mal 1,5 Kilometer entfernt ist und man während dem Lernen bis 22 Uhr den üblichen Fluglärm hat. Immerhin entfällt morgens der Wecker...

Am Ende hat man seinen Jagdschein. Jedoch gab es bis Heute leider auch keine Abschlussfeier.

Kann die obige Aussage bestätigen. Viel in Eigenverantwortlichkeit, das sollte einem aber bewusst sein bei einem Kompaktkurs. Lange Fahrstrecken nach Ammerdingen. Außenanteil eher klein...
Einige sind beim ersten Anlauf durch die Prüfung gefallen, in verschiedenen Fächern. ich fand die Prüfer sehr fair, es wurden, zumindest mir, keine "unfairen" Fragen gestellt. In wieweit es am Lehrer bzw am Lernverhalten lag mag ich nicht beurteilen. Ein Mitstreiter aus dem Kurs hat seine Prüfung aufgrund terminlicher SChwiergkeiten andernorts gemacht und auch bestanden

Waffenhandhabung wird vorgemacht und bei einzelnen durch die Lehrer überprüft, anschließend üben in Kleingruppen. Das steht und fällt natürlich mit fähigen Mitstreitern...
Die Lehrer wissen allerdings recht gut, auf was die Prüfer bei der Waffenhandhabung wert legen. Wer hier Fehler macht ist mMn selber schuld.

Schießen: Tontauben wurden beschossen, Treffer mehr oder weniger Nebensache. Bei manchem Lehrer gabs mehr Hilfestellung, bei manchem weniger. Schießen steht und fällt mit guten Lehrern und viel Übung. Üben im Kompaktkurs, zeitlich eher schwierig. Extratermine gegen Gebühr.
 
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#25
Dann hat sich an der Schießstandsituation wohl nichts geändert . Der Betreiber hat in 2014 bei den umliegenden Ständen der KJVèn angefragt und Stuttgart war wohl zu teuer und andere weniger geeignet .
 
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#26
Das bestätigt den Eindruck, dass Absolventen, die sich im wesentlichen auf Wissen aus dem Kompaktkurs beschränken, viel Zeit für die Einarbeitung in die Praxis bedürfen. Einfach sagen "das ist Dein Pirschbezirke, Waidmannsheil und schieß recht viel" das wird nichts. Nach meiner Beobachtung findet auch eine deutlicher Anteil gar nicht zur Jagd, weil man im Kompaktkurs keine Kontakte knüpfen kann und Jagdrevierinhaber auch wenig Lust haben, sich mit derart ahnungsarmen Eleven a
 
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#27
Lieber OVS,

als Erstes, Vorstellung folgt:

JS seit 2014, seitdem im SBS als BGS-Inhaber, einen anständigen Revierförster, der einen an die Hand nimmt, das jagdliche "Laufen" lehrt und sich Zeit nimmt- auch das gibt es.

Trotz 3-Wochen-Kurs(Naja, eher 3 Monate)- das Lernen beginnt immer mit dem Bestehen der Prüfung, das habe ich als Facharbeiter, als Unteroffizier und jetzt als Sozialarbeiter gelernt. Aber genau das muss in der Ausbildung vermittelt werden, das die Prüfung der Anfang ist. Ansonsten- wenn das nicht vermittelt wird, Hände weg.

VG

OM
 
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#28
Lieber OM,

jo. Sehe ich auch so. Es gibt aber auch Jagdschulen, die in die Praxis hineinbegleiten. Aber das geht natürlich nicht, wenn man alle dreivier Wochen 25 Schüler zur Prüfung bringen will und dabei noch Zeit vertrödelt zu weit entfernten Schießständen oder "Lehrrevieren". Da kann es mehr Sinn machen, sich außerhalb einer Großstadt eine Jagdschule zu suchen, die einem den Einstieg in die Jagd erleichtert.
 
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#29
Ich wusste gar nicht dass man bei einem Kompaktkurs der Jagdschule Abt in ein "Lehrrevier" fährt. Jedenfalls gab es das wohl 2013 noch nicht. Aber die Schießausbildung war im MSZU.
 
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#30
Ich habe dort meinen Jagdschein im Rahmen eines Kompaktkurses absolviert. Einen Vergleich zu anderen Schulen habe ich nicht, deshalb nur die Fakten.

Die Jagdschule Abt war (2017) der preiswerteste Anbieter eines 3-wöchigen Kompaktkurses im Raum Stuttgart. Das Platzangebot im Lehrsaal in Leinfelden-Echterdingen reicht für max. 25 Teilnehmer, wenn es mehr werden (wie in meinem Kurs), wird es (für einen 8 Stunden-Vorlesungstag) zu eng. Die Qualität der Lehrveranstaltungen hängt - wie so oft - von den Dozenten ab. In meinem Kompaktkurs waren wirklich gute Dozenten neben solchen, die den Kursteilnehmern den Stoff aus dem Heintges vorgelesen haben. Waffenhandhabung und Schießübungen fanden am Schießstand Amerdingen (rd. 150 KM einfach) statt. Hier teilte sich der Kurs in verschieden Gruppen für Flintenschießen, Büchsenschießen und Waffenhandhabung auf. Verzögerungen bei einer Gruppe hatte zwangsläufig Wartezeiten für die darauffolgenden Gruppen zur Folge so dass Leerlauf und Wartezeiten auf dem Schießstand schon fast unvermeidlich wurden. Insgesamt habe ich an den Schießtagen mehr gewartet als geübt.
Mein Kurs fand während der Jagdruhe statt, im Fach Wildbrethygiene konnten deshalb nur eingefrorener Aufbrüche untersucht werden. Allerdings war hier in diesem Fach ein sehr kompetenter Dozent:thumbup: vorhanden, so dass sich dieser Umstand nicht negativ auswirkte.

Ergo: Die Jagdschule Abt hat mir zu meinem Jagdschein verholfen - dafür einfach mal Danke :trophy:. Organisatorisch gibt es Luft nach oben (Schießunterricht), methodisch erwarte ich auch von einem preisgünstigen Anbieter, dass seminaristisch vermittelt und nicht vom Lehrheft abgelesen wird. Die Heftchen lesen kann jeder zu Hause selber und mit Sicherheit auch bequemer.
 
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