Fallblockbüchsen/ Blockbüchsen / Kippblockbüchsen

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Ich weiß, dass die bei uns gern unterschätzt wurden. (Fast) alle Blockbüchsen haben das Problem, dass sie "dicke Backen" kriegen wenn der Druck zu viel wird, so groß sind die Unterschiede da nicht.

Deine Einschätzung zu den möglichen Kalibern ist von diversen Militärs schon vor ca. 100 Jahren als eher nicht zutreffend enlarvt worden. ;)

30-06, .303, 7x57, ...
 
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....mit der Rolling Block konnte ich mich aber nie anfreunden. Weiß nicht warum. Eine Sharps gefiel mir besser. Wobei ich das schwere Ding auch verkauft hab.
Was mir da noch wirklich gut gefallen hätte, wäre ein Martini-Enfield im Kaliber .303Brit. Ist aber eher selten bei uns.
Eine etwas leichtere Sharps, nach Art der saddle rifle von Shiloh wäre heute eher meine Vorstellung von der idealen Sharps. So 26" Lauflänge und ein .40er Kaliber... Find ja "optisch" die .40-70 bottlenecked ganz nett.
IMG_20210826_064600_751.JPG

Mein Plan vor der .22er Uberti Low Wall war ja auch eigentlich eine schöne C.Sharps 1875 im Kaliber .22lr, hatte auch schon mit The Duke verhandelt. Die haben aber einen Rückzieher gemacht. Ist wohl sehr schwierig geworden solche Sonderwünsche aus USA zu bekommen. Wie auch Winchester High Walls von der Stange.... So wurde es die Uberti. Ist wohl heutzutage auch einfacher und "gewünscht" Kriegswaffen an "Verbündete" zu liefern, die dann Terroristen in die Hände fallen, als so ne poplige Blockbüchse....
 
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hier ist das Büchschen für @ cast... ;)


falls der Rückstoß zu stark sein sollte, dann hier was Schonenderes...

:LOL:
 
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wäre ein Martini-Enfield im Kaliber .303Brit. Ist aber eher selten bei uns.
Ich meine, der Wenninger hätte mal vor ein paar Monaten so ein Stück verkaufen wollen...

habs grad gecheckt, die letzte war in 8/57 IRS, davor eine in .303 (Army u navy)- beide verkauft...wie alles was er auf seiner HP präsentiert. ;)
 
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Wie gesagt, ich hab mich intensiv mit RB beschäftigt. Hülsenhaltbarkeit bei Flaschenhülsen unter aller Sau.
War früher militärisch kein Thema.
Soooo gut vertreten war der Rollblock nach der SP Patronenzeit nicht mehr.
In Schweden nur so lange genutzt, weil billig.
Andere Systeme, mit mehr Reserven waren weiter verbreitet, siehe Martini.

Ich mag die Vertikalblockbüchsen. Erinnert mich immer an die Geschützverschlüsse in der Sammlung eines Kameradenn in Finnland.
 
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Neupreis lag Mitte der 90er bei etwa 1800DM.... Ja, da nix mehr über den Teich kommt, sind die Dinger rel. wertstabil. Wir haben die selbe mal vor sicher 15 Jahren gebraucht verkauft, für 850€.
Die .38-55 die ich hab wollte ein Jäger los werden, er wollte nen 200er Karton Geco 8x57 Teilmantel dafür haben. War ein guter Tausch, wenn ich die Preise so seh. Und vier Schachteln Mun waren auch noch dabei. Wobei die .38-55 natürlich nicht jeder will. Jagdlich zu schwach und bei vielen Sportschützen zählt eh nur die große Schütte zum Kampfpreis.... Aber ich Spinner steh halt auf so seltenes Zeugs..
 

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