Fasanen 2020

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#5
ich habe heute noch mal gefüttert, meine "Selbstbedienung" ist immer noch gut angenommen. Jetzt ist aber Schluß bis Ende August.
 
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#9
Wieso, die sehen doch jedes Jahr gut aus ?

Aber vielleicht gibt es dieses Jahr einfach mehr von denen ...
 
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#10
@Fotograf: Tolle Bilder - wie gewohnt von Dir! Zwar Off Topic, aber wie sieht es bei den Hühnern bei Euch aus??!
 
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#11
Es zeigt sich seit Jahren: Dort wo die Heckenpflege vor allem durch Knicken und Einbau des Reisigs greifvogelsicher gestaltet wurde, stellen sich im Frühjahr die Hähne ein. Wenn die Felder höher werden dann geht auch bei uns der Fasan ins offene Feld... IMG_1685.JPG
Durch die Umstellung auf Bio haben die Ackerwildkräuter zugenommen. Der Erzeuger von Biorotkleesaatgut muss einen Schröpfschnitt machen, das Hirtentäschelkraut steht überall.
Die Samen reifen jetzt schon und dieser Hahn nahm begierig die kleinen "Schoten" auf. Das Hirtentäschelkraut ist auch für viele Finkenvögel eine wichtige Nahrung für die Jungenaufzucht.
Ich verwende es kleingeschnitten auch für Rebhuhn- und Fasanküken. Ein Vorteil: Jetzt kann man unbedenklich von den Feldern was holen, braucht nicht mehr zu schauen ob da vor ein paar Tagen gespritzt wurde... IMG_1693.JPG
 
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#12
Ab wann kann man mit geschlüpften Fasanenküken rechnen?
Ich hoffe, es dauert noch ein wenig.

Trotz relativ vieler Wiesenblüten auf meinen Naturschutzwiesen kaum Insekten vorhanden.
Es ist nachts wohl noch zu kalt.

TH
 
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#13
Wir haben auch noch nachts nur 4 Grad, vor ein paar Tagen noch Reif. Es ist nicht so gut wenn die Küken zu früh kommen. Sagen wir mal um Mitte Mai sollte es bei uns die ersten geben. Dann schaut die Welt schon ganz anders aus. Die ersten 14 Tage sind entscheidend. Da hilf nur alles zu tun was Insekten bringt. Die ganze Putenstartergaudi aus Eimern bringt bei den frisch geschlüpften Küken nichts. Außerdem spielen zarte Triebe vorallem bei Rebhühnern eine große Rolle, auch bei kleinen Küken.
Ein Fasanengesperre das schon am 8. Mai vor Jahren beobachtet wurde, ist nicht durchgekommen.
 
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#14
jemand, Der teils sehr schräge Ansätze bei der "Insektenhege" , teils aber auch gute Ideen hatte, welche man allerdings meistens nicht praktisch umsetzen konnte und Der hier auch nicht mehr schreibt... hat mir doch mit Kandis zur Förderung der Ameisen einen guten Tipp gegeben, ich habe ihnen jetzt zweimal Kandis spendiert und da ist richtig was in Gang gekommen;)
 
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#15
Geht auch vermutlich alles Raubwild gut drauf ab und einmal bekannt wird für die Ameisen am Morgen nicht mehr viel da sein. Da müsste schon eine kleine Gitterbox oder sowas herhalten.
Ich meine halt immer, wenn es irgendwo Ameisen gibt, dann wissen die Hennen schon wo man die findet.
Ich hatte in der Jugendzeit so eine Wiesenameisenkolonie und brauchte die Puppen als Vogelfutter. Denen gab ich auch immer Zucker. Hat bei der Vermehrung schon geholfen. Überall lagen Steine und dann wurde abgesammelt. Die Roten sind aggressiver und werden von den Küken oft nicht so gerne gefressen, beißen viel mehr beim Einsammeln. Und sie bekämpfen die Schwarzen.
Hatte mal eine gute Kolonie und ich hatte extra Backsteine ausgelegt, damit die Puppen drunter gelagert werden. Einmal kam ich hin, saß ne Fasanhenne mit Eintagsküken daneben.
 
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