Flußpferdjagd in Südamerika

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Moin


Zitat: „Andere Ökologen raten von der Tötung der Tiere ab und plädieren stattdessen für ihre Kastration. Sie weisen darauf hin, dass Flusspferde in Afrika eine bedrohte Spezies seien. Dennoch geben die Befürworter dieser Strategie zu, dass die Sterilisierung der Flusspferde äußerst schwer sei: Erstens seien die Tiere schwer einzufangen, zweitens sei es schwer, ihre Fortpflanzungsorgane zu entfernen. Dafür brauche man auch viel Geld.“


Ich verstehe jetzt nicht den Unterschied zwischen erlegen und kastrieren !?
Für die Umwelt dor verschwinden die Tiere dann halt zwanzig!? Jahren später. Und für beddrohte Populationen in Afrika ist es auch egal ob kastriert oder erlegt....
Einzig und allein, man muss die Tiere nicht töten und hat vermutlich ein leichteres Gewissen.



Waidmannsheil

Meetschloot
 
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Ich hab mal im Internet geforscht und eine Aussage gefunden: Konsistenz und Geschmack wie abgefahrene Winterreifen, selbst die Hunde hätten das nicht gefressen.
 
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Erhaltungszucht mit Urpferden unter wissenschaftlicher Leitung: Teilnehmer 4 Stuten und 1 Wallach:unsure: noch Fragen Herr Landwirt? Das ist mal praktisch angewandte Wissenschaft, also bestell Deinen Rucksachbullen ab und jag einen Ochsen zwischen Deine Kühe;)
 
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"... Die Weltnaturschutzunion (IUCN) schätzt den Hippo-Bestand in Sambia auf etwa 40.000 Exemplare, wodurch der Binnenstaat im südlichen Afrika weltweit das größte Vorkommen der Art beheimatet. Allein in dem besagten Luangwa-Tal sollen bis zu 25.000 Flusspferde leben. Dennoch stuft die IUCN die Bestände als "gefährdet" ein. Grund dafür seien Wilderer, die es auf das Fleisch und auf das Elfenbein der Paarhufer abgesehen haben. ..."
https://www.Mitbewerber.de/news/tausende-hippos-abschussliste-679689
 
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