Fotosammlung von der Jagd

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Dem kann ich mich nur anschliessen. Wenn man die Bilder betrachtet weiss man warum er der König der Wälder genannt wird obwohl er eigentlich ein Steppentier ist.
Ich wüsste nicht ob ich da noch den Finger krumm machen könnte wenn man solche Momente erleben darf.
Gruss fuchshaken

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Tja,
im Pfälzer Wald haben die Herren die ehemals angestrebte Rotwilddichte von 1,5/100 ha Waldfläche wohl erreicht!
Man kann halt nicht alles haben, Sauen gibt es ja noch reichlich!

Gruß

Oecher
Ja, die gibt es reichlich. Weiter hinten im Wald auch Rotwild, bei uns eben nicht. Habe mich auch nicht beschwert, ist einfach nur toll solche Bilder zu sehen.

Hin und wieder habe ich die Gelegenheit im Rheingau mitzugehen, die haben auch Rotwild als Standwild. Da bin ich mit dem Anblick schon happy.
 
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Es gibt sie ja doch noch. Schon lange keine mehr gesehen.
Die eine Deckung verschwindet ( Mais und Kartoffel) und die andere ist schon wieder Hüfthoch ( Winterbegrünung).
Um Futter zu finden müssen sie jetzt raus und da sieht man sie dann.




Und diese haben wir auch noch. Man hört die so weit wenn sie melden.






Tja mehr gibt´s nicht und Rotwild habe ich keines zu bieten.

Wmh
 
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Tja mehr gibt´s nicht und Rotwild habe ich keines zu bieten.
Wmh
Keine falsche Bescheidenheit, um diese Bilder beneiden Dich viele. Ich jage jetzt seit 41 Jahren im Rotwildkerngebiet. Trotzdem hat es diese Wildart nicht geschafft aus mir einen "Hirschvater" zu machen. Ein paar ganz Dicke hab ich vor dem stellenden Hund erlegt. Sie hängen irgendwo, ein schlechtes Foto habe ich, mehr nicht. Aber die Erinnerung bleibt. Wenn man durch die Rotwildpolitik in Deutschland etwas näher kennt, dann ist man nur traurig. Ein mittlerer oder starker Rothirsch wäre so mit das letzte was ich gerne noch erlegen möchte. Trotzdem oder vielleicht deswegen kann ich mich auch neidfrei mit der Erlegern freuen.

Wenn Du zur Niederwildjagd einlädst, dann präsentierst Du das Ergebnis Deiner Hege und daruf kannst Du stolz sein. Niederwildjagd ist viel ehrlicher. Der Schlumpschütze mit der großen Klappe hat jede Menge Beobachter. Da bleiben die Sprüche beim Stammtisch dann aus. Du brauchst Dir keine Lügen anhören, Du siehst wem Du wieder einladen kannst. In irgendeinem Profil stand immer "Niederwild ist das Hochwild der Herzen".
 
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Danke colchicus aber wenn man sich die Fotos von Bello ansieht bin ich einfach nur sprachlos. :unbelievable:
Da können die paar Hendl oder die Hähne von mir nicht viel.
Es ist ja auch ein Qualitätsunterschied zwischen den Bildern von seinen und meinen. Die schärfe usw. einfach Klasse.
 
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Danke colchicus aber wenn man sich die Fotos von Bello ansieht bin ich einfach nur sprachlos. :unbelievable:
Da können die paar Hendl oder die Hähne von mir nicht viel.
Es ist ja auch ein Qualitätsunterschied zwischen den Bildern von seinen und meinen. Die schärfe usw. einfach Klasse.


Deine Bilder von den Hühnern sind einfach nur klasse, da geht mir das Herz auf!
Und damit sind sie zumindest für mich mindestens genauso gut und/oder wertvoll wie die ebenfalls tollen Bilder von "Bello"!
Bitte mehr Bilder dieser Qualität von dir!!!!!

Gruß

Oecher
 
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@nickback: Danke für das Lob, aber deine Fotos gefallen mir ebenfalls, Vögel sind eben nicht so einfach formatfüllend zu fotografieren, da muss man viel näher ran.
Wichtig ist sowieso, dass die Fotos zuallerst dir gefallen und du mit dem Ergebnis/Erlebnis zufrieden bist.

Gruß, Bello
 
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Auch Rehböcke haben ein Geweih, wie alle Hirsche (Ausnahme z.B.: Chin. Wasserreh).
Geweih:
Knöcherne Stirnauswüchse der männlichen Hirsche; beim Ren tragen auch die Weibchen ein Geweih, das Geweih des Rehbocks wird jagdlich als Gehörn bezeichnet. Das Geweih wird alljährlich abgeworfen und erneuert (geschoben); es sitzt mit einer Verbreitung (Rose) einer Knochenwucherung des Stirnbeins (Rosenstock) auf und wird während seines Wachstums von einer aderreichen, behaarten Haut umgeben und versorgt (Kolbengeweih). Diese Haut vertrocknet später (Bast) und wird abgestreift (das Geweih wird geschlagen; das Gehörn des Rehbocks gefegt). Das Geweih besteht aus zwei Stangen und einer Zahl von Verzweigungen (Enden).
 
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