Frust und Ärger 2020

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Ausflüge in Feld und Wald waren nie verboten.
Sry, der geht daneben.

Wohl dem, der nen Garten hat, bedeutet auch, die Kinder können im Garten toben, während man selber drinnen im HO hockt. Für "Ausflüge" kann ich dies nicht mehr parallel tun ;) Erst recht nicht, wenn ich in der Stadt wohne, da bedeutet Ausflug auch immer Distanz zu überbrücken.
 
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Kinder sind eben unterschiedlich.
Genau.
Deswegen helfen Kommentare wie
Freunde haben gerade [..]
nicht weiter. Ich weiß, das ist gut gemeint. Aber das ist wie wenn du einen ganzen schlimm Migräne hast und ich dir erzähle, dass ein Kumpel von mir seine Kopfschmerzen nie länger als 10 Minuten hat. Wir reden zwar vom gleichen Thema, aber trotzdem aneinander vorbei.
 
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Hab ich auch nicht behauptet. Ein eigener Garten hat trotzdem seine Vorteile z. B. dass sie dort mal alleine Spielen können und man im oder ums Haus was arbeiten kann oder im Homeoffice seine Ruhe hat.
Du kannst doch keinen 3 jährigen alleine im Garten spielen lassen, dazu sollten sie schon schulpflichtig sein.

@taggart hat ja Recht, es gibt eben Unterschiede, aber mit Kindern muss man sich eben einschränken und im Moment noch mehr. Da nützt jammern nicht.
 
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Du kannst doch keinen 3 jährigen alleine im Garten spielen lassen, dazu sollten sie schon schulpflichtig sein.

@taggart hat ja Recht, es gibt eben Unterschiede, aber mit Kindern muss man sich eben einschränken und im Moment noch mehr. Da nützt jammern nicht.
Überlass doch einfach Leuten mit Kindern die Entscheidung, wann IHRER Kinder alleine in den eigenen Garten gehen können und was man unter ALLEINE Spielen versteht.

Das hier ist ein "Jammerfaden"! Du darfst doch hier auch über deine eigene Dummheit "jammern", also lass anderen die gleiche Freiheit.

Und weil bestimmt gleich wieder ein Einwand von dir ala "dann muss man sich vorher überlegen ob man Kinder möchte" kommt:
hättest dir kein Auto gekauft, hättest es nicht kaputt machen können. Hätte es wenigstens weniger unsinnigen elektronischen Schnick Schnack, wäre der Schade aug geringer gewesen.
 
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Frust und Ärger?

Wenn man in einem Review den Leuten erklärt, dass sie nicht Daten zwar zulässig, aber für den Leser nicht nachvollziehbar transformieren sollen, weil ihr "Werkzeug" dann zwar besser funktioniert, aber eben die Leser nicht mehr durchschauen, ob die "signifikanten" Auswirkungen denn wirklich relevant sind, und die dann beleidigte Leberwurst spielen, weil man ihre tolle Fingerübung nicht abnickt. Nee Leute, man bekommt genügend Sachen auf den Tisch, die zu Lesen am Ende Zeitverschwendung war weil die Autoren zu früh mit dem Denken aufgehört, Sachen nicht begründet oder Zwischenschritte nicht hinreichend beschrieben haben ...
 
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Und weil bestimmt gleich wieder ein Einwand von dir ala "dann muss man sich vorher überlegen ob man Kinder möchte" kommt:
hättest dir kein Auto gekauft, hättest es nicht kaputt machen können. Hätte es wenigstens weniger unsinnigen elektronischen Schnick Schnack, wäre der Schade aug geringer gewesen.
Wir könnten auch jeden Faden mit "hättest du halt vorher überlegt, ob du jagen willst" beenden.
 
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Oh ja! Immer wieder gut. :) Ich bin zum Glück um ein solches Treffen gerade heute drumrumgekommen. Aber das gehörte in den "Freude und Ärger"-Faden ...

Was ich auf dem Tisch habe ist eher ein Fall von:



( https://imgs.xkcd.com/comics/confidence_interval_2x.png )

Oder wie ein ehemaliger Kollege gerne sagte: "'Statistisch signifikant' heisst nicht automatisch 'waldbaulich relevant'!"
 
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