Fuchs bei wenig Licht

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In der DJZ war ein Test von Steiner Ranger 4 2 oder 3-12x56 das habe ich für 960€ gesehen. Laut dem Test absolut brauchbar und hat sehr gute Transmissions Werte. Das Würde ich in Betracht ziehen.

Gruß Florian
 
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Ein altes Schmidt und Bender 2,5-10x56 mit Absehen 1 ohne Leuchtpunkt,
Damit siehst du noch verdammt lange etwas.
Reicht locker für die von dir genannte Entfernung, mein weitester Fuchs damit war 190m gelasert, gibt es ganz günstig manchmal bei egun
 
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Danke für die ganzen Antworten und Tipps. Wo findet man denn die genannten ZFs gebraucht? Ich kenne da jetzt erstmal nur Egun, traue dem Braten da aber nicht so wirklich.

Unser regionaler Gebrauchtmarkt ist sehr, sehr überschaubar…

Fallenjagd ist in Südtirol übrigens auch verboten. Wildkameras auch…
 

KHH

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Gibt auch immer wieder mal Angebote von Händlern auf egun, die ich als seriös einstufen würde. Selbst bereits gebrauchte Gläser auf egun gekauft und bislang nicht auf die Nase gefallen. Vielleicht Glück gehabt, vielleicht sind aber auch nicht alle Menschen schlecht. Sorgfältig den Zustand beurteilen, ggf nachfragen und auch mal in die Bewertungen schauen.
 
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Ein 1er oder Diavari Absehen ist für diesen Zweck nicht die schlechteste Wahl. Die Notwendigkeit eines LP ist tatsächlich bei 2. BE wichtiger, hier insbesondere bei bspw Swaro.
Aus meiner unmaßgeblichen Sicht sind Stachelabsehen vor allem für kleine Ziele nachteilig.
Je feiner die Spitze um so mehr "verschwindet sie bei nachlassendem Licht und es wird unbewusst höher angehalten.
Außerdem wird bei bewusst höherem Anhalten ein kleines Ziel schnell abgedeckt und beim höheren Anhalten weiß man weniger als beim Fadenkreuz, wie hoch man drauf oder drüber ist.
"Gezielt" höher anhalten geht schneller als an einer ASV rumzudrehen.
Auf meiner 22-250 war/ist ein fixes 12x56 S+B/a$ drauf. Der neue Besitzer ist damit sehr zufrieden.
Vielleicht sollte der TS mal seine Augen auf Pupillenweite prüfen lassen, denn nur wenn sie bis an 6-7mm öffnen, sind große AP der Optik sinnvoll.
 
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Ich hab mit meiner .223 und einem älteren Kahles 8x56 mit Abs. 4 eine mittlere 3 Stellige Zahl an Füchsen erlegt, die meisten davon in der Dämmerung oder bei Mondlicht.
 
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KHH

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Ein 4er Absehen (oder Varinaten davon) in erster BE mit feinem LP wäre meine Wahl. Ältere ZF kommen auch öfter mit 1er. Das wäre m.E. aber einem feinen Absehen in BE 2 ohne oder mit schlechter Beleuchtung vorzuziehen. Also insofern nicht die schlechteste Wahl, aber eben auch nicht die Beste.
 
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Die Distanzen bei uns sind kurz (max. 150m) bedingt durch Felsen und Wald. Ich möchte auch keine 1.000+€ für die Optik ausgeben.
In meiner Jugend hatte ich dafür immer eine Steyr Mannl. SL mit Kahles Helia 6x42 und Abs.4 genutzt.
Heutzutage sind die Augen vielleicht nicht mehr ganz so gut und man ist etwas von den variablen Zfr verwöhnt.
Auf meiner Fuchs Bbf ist daher ein DOCTER Classic 2,5-10x48 mit LA4, dessen Leuchtpunkt sich im schwächsten Leuchtstärkebereich sehr feinstufig regulieren lässt.
Diese Zfr-Reihe gab es auch in 3-12x56, zuletzt noch bei egun schon mit der neuen Markenbezeichnung Noblex bedruckt, sonst baugleich, für 600-700EUR in „fabrikneu und originalverpackt“ (Restposten).

Wer jedoch vielleicht WL ist und damit auch häufig / viel auf dem Schiesstand herumprobieren möchte, ist mit einem unbeleuchteten 50er oder 56er Meopta Meostar oder Schmidt u. Bender, die es auch für unter 1000,-€ gibt, wegen der exakter arbeitenden Höhen- und Seitenkorrektur schon besser bedient.
 
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Kein Variables, eins mit fester vergrößerung nehmen (8fach) großes objektiv (56 oder größer) auf einen feinen Leuchtpunkt achten (Meopta Leuchtpunkte sind mir persöhnlich zu groß)
Du bist stehengeblieben... Seit dem Meostar R2 sind die so fein wie die von Zeiss...

Würd ich dem Nilz auch empfehlen. Entweder ein Meostar R2 2,5-12x56 RD oder ein Meostar R1 3-12x56 RD jeweils mit Schiene und Absehen 4c.
Das R1 gibts so für knapp 900, das R2 für 1150 € neu. Sind sehr gute Dämmerungsgläser.
 
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Inspiriert von diesem Thread habe ich mich nochmal intensiver in meinem Umfeld umgehört und da zufällig ein Freund von mir gerade umsteigt, wird es sein gebrauchtes Meopta mit BDC und Leuchtpunkt... für unter 600€ passt das auch ins Budget.
 
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Bei den nichtvariablen 8x56 ist der Vorteil, dass der Hersteller es genau für diese eine Einstellung auslegen, konstruieren, berechnen konnte. Es begehen große Unterschiede zwischen 8x56 aus den 60ern, 80ern und heutiger Produktionszeit (gleiches Modell, gleicher Hersteller), denn die Linsen sind viel besser geworden. LP kamen eh erst später dazu. Wenn Du ein 8x56 von S&B oder Zeiss bekommst auf denen nicht mehr West Germany draufsteht, wird’s interessant.
 
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Ich hab mit meiner .223 und einem älteren Kahles 8x56 mit Abs. 4 eine mittlere 3 Stellige Zahl an Füchsen erlegt, die meisten davon in der Dämmerung oder bei Mondlicht.
und ich die meisten mit meinem 98er in 22-250 mit einen fixen 12x56 von S+B in A4
Die Katze habe ich nicht totgeschossen, aber das Bild zeigt, wie es auf einen Fuchs ausgesehen würde, den ich erst erlegt und dann fotografiert hätte. A4 mit nicht zu feinem Fadenkreuz geht auch ohne LA gut für Füchse bei schlechtem Licht, besonders natürlich bei hellen Umfeld. Schnee+Mond sind optimal.real+Zeichnung.JPG
 
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und ich die meisten mit meinem 98er in 22-250 mit einen fixen 12x56 von S+B in A4
Die Katze habe ich nicht totgeschossen, aber das Bild zeigt, wie es auf einen Fuchs ausgesehen würde, den ich erst erlegt und dann fotografiert hätte. A4 mit nicht zu feinem Fadenkreuz geht auch ohne LA gut für Füchse bei schlechtem Licht, besonders natürlich bei hellen Umfeld. Schnee+Mond sind optimal.Anhang anzeigen 177375

Ein feines Beispiel, aber falls dein Bilderfundus es hergibt, schau doch mal ob du ein Foto findest, wo ein wesentlich kontrastärmerer Fuchs im Wald vor dem Absehen steht.

Auf dem Acker sind solche Bilder relativ einfach, da braucht auch niemand einen Leuchtpunkt oder ein großes Objektiv, da reicht ein x42 aus.


CdB
 
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